aktualisiert: 24.07.2011 15:57 Uhr
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LOHR
Die Schulbesten auf dem Siegerpodest
Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule: Sport genießt einen hohen Stellenwert
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Sportlerehrung der Realschule: Die Sportlehrer Claudia Amberg (vorne links), Beata Nolte (zweite Reihe, links), Markus Hübner (vorne, rechts) und Guido Lauer (zweite Reihe, rechts) zeichneten die Spitzenathleten der Schule mit einem Wanderpokal aus. Dies sind (vorne, von links): Milena Dimitrov, Pauline Wirth, Domink Zimmermann, Katharina Schwab, Philipp Plawky, sowie (hintere Reihe, von links) Pauline Bveternitz, Fabian Schüß, Katharina Stenger und Robin Mill.Foto: Rita Gress
(ta) Mächtig Spannung herrschte am Freitag bei der Sportlerehrung der Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule in der Spessarttorhalle. Vor den versammelten Schülern kürten die Sportlehrer Claudia Amberg, Beata Nolte, Guido Lauer und Markus Hübner die Schulsportler und -sportlerinnen des Jahres 2010/11. Dies sind: Milena Dimitrov (Klasse 5b), Ege Celiker (5c), Paulina Wirth und Dominik Zimmermann (beide 6a), Katharina Schwab und Philipp Plawky (beide 7a), Pauline Bveternitz (8f), Fabian Schüß (8c), Katharina Stenger (9e) und Robin Mill (9a).
Traditionell erhalten die Athleten einen Wanderpokal mit ihrem Namen, der ein Jahr lang in ihrem Besitz bleibt. Studienrätin Amberg erläuterte, welche Kriterien für das insgesamt siebenköpfige Team an Sportlehrern ausschlaggebend sind zur Nominierung der jungen Athleten: „Neben einer guten sportlichen Leistung sind dies Einsatzbereitschaft, Leistungswille, Kooperationsfähigkeit, Fairness und vor allem Teamgeist.“
Im Rahmen der Ehrung wurden ebenso die jeweils drei erfolgreichsten Sportler pro Jahrgang bei den diesjährigen Bundesjugendspielen im Mai mit einer Urkunde ausgezeichnet. Dass der Sport einen hohen Stellenwert an der Realschule genießt, belegte nicht zuletzt Ambergs Rückblick auf außerordentliche Aktivitäten im Schuljahr 2010/11. Veranstaltet wurde die Premiere „Sportabend für Eltern“ in der Spessarttorhalle, bei der sich die Mütter und Väter der fünften und sechsten Klassen im Line-Dance, dem Badmintonspiel und im Geräteparcours versuchten.
Unter fachmännischer Anleitung sammelten im Mai sechs ausgewählte Klassen Erfahrung beim Rollstuhlbasketball- und Blindenfußballspiel. Diese für die Schüler schwierig zu bewältigenden Aktivitäten zielten darauf ab, die sozialen Kompetenzen Respekt, Fairness und Toleranz gegenüber behinderten Menschen zu fördern. Mehrere Schulteams beteiligten sich am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.
Die Fußballer der Realschule erkämpften im Landkreisfinale Rang zwei, die Tischtennismannschaft erreichte ebenso wie das Handballteam den zweiten Platz im Bezirksfinale.

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