publiziert: 07.02.2012 12:19 Uhr
aktualisiert: 07.02.2012 14:47 Uhr
aktualisiert: 07.02.2012 14:47 Uhr
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GROSSOSTHEIM
Hasenstall mit Kerze gewärmt - Über zehn Tiere verbrannt
Was als Hilfe für frierende Hasen gedacht war, hat sich am Dienstagmorgen in Großostheim (Lkr. Aschaffenburg) zu einem Brand entwickelt, bei dem mehr als zehn Tiere umgekommen sind. Das Feuer entstand laut Polizeibericht durch eine Kerze, die der Besitzer im Hasenstall aufgestellt hat. Der Mann, der noch einige der Tiere rettete, erlitt leichte Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzung der Polizei auf mindestens 2.000 Euro.
Gegen 9.15 wude das Feuer in der Gartenlaube entdeckt. Dort waren neben einer Garage 28 Hasen untergebracht. Als der Besitzer die Stalltür öffnete, erlitt er durch eine Stichflamme Verletzungen am Kopf und an den Händen. Er rettete dann noch einige der Hasen, bevor er mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Die Feuerwehren Großostheim und Stockstadt, die mit etwa 25 Mann im Einsatz waren, holtenbei den Löscharbeiten noch einige lebende Tiere aus dem Stall, die in ihren Gestellen Schutz vor dem Feuer gefunden hatten. Etwa die Hälfte der 28 Hasen dürfte nach Schätzung der Polizei den Flammen zum Opfer gefallen sein.
Mittlerweile steht fest, das der Tierhalter nach eigenen Angaben bereits im Laufe des Montags eine Kerze in dem kalten Stall aufgestellt hatte, um die Hasen zu wärmen. Am Dienstagmorgen entzündete die Kerze das im Stall verstreute Heu. Die Flammen griffen dann auf die gesamte Gartenlaube über, die völlig unbrauchbar wurde. Wo die Kerze genau stand, ist noch nicht mit letzter Sicherheit geklärt. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizeiinspektion Aschaffenburg übernommen.
Gegen 9.15 wude das Feuer in der Gartenlaube entdeckt. Dort waren neben einer Garage 28 Hasen untergebracht. Als der Besitzer die Stalltür öffnete, erlitt er durch eine Stichflamme Verletzungen am Kopf und an den Händen. Er rettete dann noch einige der Hasen, bevor er mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Die Feuerwehren Großostheim und Stockstadt, die mit etwa 25 Mann im Einsatz waren, holtenbei den Löscharbeiten noch einige lebende Tiere aus dem Stall, die in ihren Gestellen Schutz vor dem Feuer gefunden hatten. Etwa die Hälfte der 28 Hasen dürfte nach Schätzung der Polizei den Flammen zum Opfer gefallen sein.
Mittlerweile steht fest, das der Tierhalter nach eigenen Angaben bereits im Laufe des Montags eine Kerze in dem kalten Stall aufgestellt hatte, um die Hasen zu wärmen. Am Dienstagmorgen entzündete die Kerze das im Stall verstreute Heu. Die Flammen griffen dann auf die gesamte Gartenlaube über, die völlig unbrauchbar wurde. Wo die Kerze genau stand, ist noch nicht mit letzter Sicherheit geklärt. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizeiinspektion Aschaffenburg übernommen.
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winnem (739 Kommentare) am 08.02.2012 10:56
Eine Kerzeum einen Stall zu wärmen? Seit wann wärmt eine Kerze einen ganzen Raum? Wenn es so wäre hätten wir früher, als noch Unmengen echte Kerzen verwendet wurden, gemütlich warme Kirchen vorgefunden und nicht so erbärmlich gefroren.Arme bedauernswerte Tiere Ich hoffe, der Typ wird wenigstens wegen Brandstiftung angeklagt!
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perschke (5 Kommentare) am 07.02.2012 23:39
Oh manEinige gut aufgestellten Rotlichtlampen hätte es auch getan und so ein Massaker verhindert... |
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j.r. (816 Kommentare) am 07.02.2012 23:05
Die armen Tiere,doch wie blöd, dement, dumm oder wie auch immer muss man sein um so einen Sch..ss mit einer Kerze in einem Stall, wo sich Tiere bewegen und Heu liegt, zu veranstalten??? |
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