publiziert: 08.02.2012 17:13 Uhr
aktualisiert: 08.02.2012 17:35 Uhr
aktualisiert: 08.02.2012 17:35 Uhr
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GROSSOSTHEIM
Polizei hebt riesiges privates Waffenlager aus
Am Mittwochvormittag haben Beamte der Kripo Aschaffenburg in einem Keller in Großostheim (Landkreis Aschaffenburg) das Lager eines Waffenliebhabers ausgehoben. Die Fahnder entdeckten in den Räumen des 45-Jährigen zahlreiche Handfeuerwaffen, Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Panzergeschosse, größere Mengen Munition, Uniformen und Funkgeräte. Ein Großteil der Waffen stammt aus dem Zweiten Weltkrieg.
Auf die Spur des Mannes waren die Ermittler im Januar gekommen. Im Internet hatte der Waffennarr eine 7,5 cm Kartusche erworben. Daraufhin wurde vom Amtsgericht Aschaffenburg ein Durchsuchungsbeschluss erlassen.
Als die Polizisten am Mittwoch gegen 11 Uhr das Haus des Großostheimers durchsuchten, entdeckten sie im Keller des Anwesens in einem museumsartig gestalteten Raum Waffenbestände aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Beamten stießen unter anderem auf mehrere Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Gewehre, Pistolen sowie Panzergranaten. Auch alte Funkgeräte sowie Uniformen hatte der Mann in seiner Sammlung. Zudem fielen den Ermittlern mehrere hundert Schuss scharfe Munition in die Hände.
Aufgrund des brisanten Fundes wurden Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München hinzugezogen, die am Nachmittag eintrafen. Nach einer ersten Überprüfung stellte sich heraus, dass sich unter den sichergestellten Gegenständen auch funktionsfähige Waffen befinden, für die der Mann keine Genehmigung hat.
Der 45-Jährige wurde am Nachmittag an seiner Arbeitsstelle festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt.
Als die Polizisten am Mittwoch gegen 11 Uhr das Haus des Großostheimers durchsuchten, entdeckten sie im Keller des Anwesens in einem museumsartig gestalteten Raum Waffenbestände aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Beamten stießen unter anderem auf mehrere Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Gewehre, Pistolen sowie Panzergranaten. Auch alte Funkgeräte sowie Uniformen hatte der Mann in seiner Sammlung. Zudem fielen den Ermittlern mehrere hundert Schuss scharfe Munition in die Hände.
Aufgrund des brisanten Fundes wurden Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München hinzugezogen, die am Nachmittag eintrafen. Nach einer ersten Überprüfung stellte sich heraus, dass sich unter den sichergestellten Gegenständen auch funktionsfähige Waffen befinden, für die der Mann keine Genehmigung hat.
Der 45-Jährige wurde am Nachmittag an seiner Arbeitsstelle festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt.
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easton (8 Kommentare) am 12.02.2012 07:22
panik- und stimmungsmachesoll wohl n witz sein???kriegswaffen-also handfeuerwaffen welche feuerstösse oder reihenfeuer abfeuern können gehören keinesfalls in privathände. da hier neun mg 34/42 läufe auf n tisch liegen wird wohl auch mindestens einer scharf sein-das verhilft den älteren sogenannten"teilesätzen"die schussfähigkeit! ausserdem geht es bei diesen waffen nicht nur um die momentan besitzende person,diese waffen sind bis zu 70 jahre alt und stellen bei entsprechender pflege ein gefahrenpotential von weiteren 70 jahren dar. ich versteh nicht,wie jemand das so herunterspielen kann,das zeugt mir ihre abgebrühtheit im umgang mit schusswaffen! wahrscheinlich haben sie lieber 45acp einen ähnlichen schatz im keller |
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45acp (194 Kommentare) am 10.02.2012 08:41
Huch - sogar funktionsfähige..........oh mein Gott - was für ein "riesiges Waffenlager" damit könnte man ja den 3 Weltkrieg beginnen ! Hat wahrscheinlich jeder Kulturbereicherer als Zwischenhändler eines städt. Großbahnhofes mehr zu bieten - Stimmungs und Panikmache ! |
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