publiziert: 09.02.2012 18:12 Uhr
aktualisiert: 09.02.2012 18:52 Uhr
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Schwan fror Schnabel zu: Feuerwehr half

  • Missliche Lage: Diesem Schwan, der auf dem Main bei Marktheidenfeld schwamm, war der Schnabel zugefroren.
    Foto: RENATE LEPPIG
Bild von

Einen kuriosen Einsatz hatte die Marktheidenfelder Feuerwehr am Donnerstag: Um 13.44 Uhr wurde sie von einer am Main wohnenden Frau verständigt, weil einem Schwan der Schnabel zugefroren war. Die Frau hatte bereits vergeblich versucht, das Tier, das ihrer Erzählung nach hilflos in Ufernähe auf und ab schwamm, einzufangen.

Als die Feuerwehr mit vier Mann und die ebenfalls alarmierte Polizei mit zwei Beamten hinzukamen, war der Schwan recht schnell aus seiner misslichen Lage befreit. Es seien einige Passanten zum Füttern am Main gewesen, die zum Anlocken des Tieres ein paar Brotkrumen „gestiftet“ hätten, berichtet der Marktheidenfelder Feuerwehr-Kommandant Michael Rohm. Anfangs probierte der Schwan noch erfolglos, mit seinem Schnabel nach dem Futter zu schnappen. Doch sein Hunger war ganz offensichtlich so groß, dass er es aus eigener Kraft schaffte, das Eis zu brechen.

jogi
    
    

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Die neuesten Kommentare

klausburkard (874 Kommentare) am 11.02.2012 21:07

tröstet euch

es wird bald wärmer. vielleicht schon bald wieder t-shirt zeit! hoffentlich, bis dahin: zieht euch warm an, denn die nächsten paar nächte sollen noch mals arschkalt werden!!;-) zwinkern
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45acp (194 Kommentare) am 10.02.2012 09:37

endlich ein Kälteopfer !

............nachdem man jetzt soooo lange darauf hingearbeitet hat kann man endlich über ein KÄLTEOPFER schreiben. Jetzt kann man mit erhobenen Zeigefinger weiter um Spenden betteln (auch wenn es "leider" nur ein Schwan war und das Opfer noch lebt - aber in der Not ........)
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mufftie (512 Kommentare) am 09.02.2012 21:17

Hmm

Das kommt davon wenn man den Schnabel nicht aufreist grinsen Also mehr schnattern ist angesagt grinsen
(1)
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