publiziert: 30.07.2009 17:06 Uhr
aktualisiert: 30.07.2009 17:09 Uhr
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Stets um Ausgleich und Sachlichkeit bemüht

Birgit Martin ist neue Konrektorin
  • FOTO Jürgen Kamm
    Birgit Martin wurde bei einer kleinen Feierstunde in der Schuljahresabschlusskonferenz der Grundschule Zellingen als neue Konrektorin eingeführt. Im Bild von links: Schulamtsdirektorin Charlotte Renner, Konrektorin Birgit Martin, Rektorin Sofie Rothaug, Elternbeiratsvorsitzende Simone Reimann, Bürgermeister Wieland Gsell.
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(ka) Birgit Martin ist die neue Konrektorin der Grundschule Zellingen. Bei der Schuljahresabschlusskonferenz wurde sie von Schulamtsdirektorin Charlotte Renner ins Amt eingeführt.

Eigentlich habe ihre Kollegin schon das ganze Schuljahr in dieser Funktion gearbeitet, sagte Rektorin Sofie Rothaug bei der Begrüßung. Doch offiziell gab es im zurückliegenden Schuljahr in Zellingen keine Konrektorin. Das ändert sich zum 1. August.

Birgit Martin kennt die Grundschule Zellingen bestens, unterrichtet sie dort doch schon seit 32 Jahren. Gleich nach ihrer Lehramtsanwärterzeit an der Volksschule Thüngersheim und dem zweiten Staatsexamen fand sie am 1. August 1977 in Zellingen eine berufliche Heimat.

Die Schulamtsdirektorin hielt eine Laudatio auf die neue Konrektorin. Stets um Ausgleich, Sachlichkeit und Loyalität bemüht sei sie und damit genau richtig, um als Bindeglied zwischen Kollegium, Eltern und Schulleitung zu wirken. Sie werde als Lehrkraft mit sicherer Autorität und bewusster Hinwendung zum Kind beschrieben, die Schülern über den Stoff hinaus grundlegende Werte vermittle und früh zur Selbstständigkeit führe. Über den Unterricht hinaus etablierte sie eine Schülersprechstunde und Treffen zum Joggen.

Zur kleinen Feierstunde gehörten auch die Glückwünsche der Schüler- und Klassensprecher. Noah Gierlich spielte zwei Trompetensolos und Helena Thur überreichte einen kleinen Blumenstrauß. Elternbeiratvorsitzende Simone Reimann freute sich auf die Zusammenarbeit. Zellingens Bürgermeister Wieland Gsell freute sich über das wohlbekannte Gesicht. Er lernte Brigit Martin kennen und schätzen, als sie seinen kranken Sohn bei dessen langer Behandlung im Würzburger König-Ludwig-Krankenhaus besuchte und unterrichtete.

    
    

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