publiziert: 05.10.2009 18:27 Uhr
aktualisiert: 05.10.2009 18:52 Uhr
» zur Übersicht Marktheidenfeld
    
    
Artikel
 

Schrift vergrößern Text    Schrift verkleinern Text HAFENLOHR
Verein „AUGE“ spendet der Grundschule sieben PC

Lernen am Computer
  • So macht Lernen richtig Spaß: Der Computerverein „AUGE“ hat der Hafenlohrer Grundschule sieben PC gespendet. Im Bild: (von links) Thomas Fries, Walter Klein, Peter Poloczek, Sybille Schulze und Kinder aus der Mittagsbetreuung.
    FOTO Marianne Riedel
Bild von

(ried) Über sieben Computer können sich die Hafenlohrer Grundschüler freuen. Peter Poloczek, Schriftführer des Vereins für Computeranwender „AUGE e. V.“, hat die Geräte zusammen mit Walter Klein, Beisitzer des erweiterten Vorstands, und Thomas Fries, Gastgeber des Computertreffs, an Konrektorin Sybille Schulze übergeben. Die Schule verfügt jetzt über einen gut ausgestatteten Computerraum, in dem unabhängig von anderen Fächern gelernt werden kann.

Die Geräte sind mit dem Linux-System, der Erweiterung Xubuntu und dem Edubuntu-Paket, einer Schulsoftware für Kinder, Schüler, Studenten und Lehrer, ausgestattet und virensicher installiert. Xubuntu ist eine Variante des Betriebssystems Linux, das in den Geräten für die Hafenlohrer Schule anstelle von Windows benutzt wurde. Thomas Fries und der Regionalleiter von „AUGE“ Mainfranken, Georg Simon, haben auf den Computern die genannten Systeme eingerichtet. Die Idee, der Schule die PC zu spenden, kam aus der Marktheidenfelder Gruppe.

Konrektorin Sybille Schulze war sehr erfreut über die Spende von „AUGE“. Jetzt hätten auch Kinder, die zu Hause keinen Computer haben, die Möglichkeit, am PC zu lernen.

Walter Klein betreut das Internetcafé im Franck-Haus in Marktheidenfeld. Thomas Fries hält alle zwei Wochen Kurzreferate über Textverarbeitung. Ein Computertreff findet jeden Monat (außer Dezember) jeweils am letzten Mittwoch von 19 bis 22 Uhr, im Sommer erst um 19.30 Uhr, im Gasthof „Baumhoftenne“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Stichwort

Der Computerverein „AUGE e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein, der unter anderem ausgemusterte Computer wieder einsatzfähig macht. Der Verein ist in regionalen Gruppen organisiert und hat einige hundert Mitglieder. In der Marktheidenfelder Gruppe sind dies etwa 50 bis 60 Personen.

    
    

Diesen Artikel

  • Webnews einstellen
  • Teilen
Kontakt Redaktion     An Bekannten versenden     Druckversion
    
    

Die neuesten Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben...
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen
Benutzername Passwort
 
     
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de? Dann jetzt gleich »hier registrieren
    
    

Main-Spessart feiert 40. Geburtstag 

Landkreis-Jubiläum
Schwelgen Sie mit uns in der Geschichte des Landkreises und in Geschichten über seine Bürger. »mehr
    
Anzeige
    

MSP-Expo 2012 

Ausstellung in Lohr
Die MSP-Expo 2012 verzeichnete mit 35 000 Gästen deutlich mehr Besucher. Alle Berichte und Bilder finden Sie hier. »mehr
    
    

1200 Jahre Steinfeld 

Jubiläum 2012
Steinfeld blickt auf eine lange Geschichte zurück. Wir haben alles Wissenswerte rund um die 1200-Jahr-Feier zusammengetragen. »mehr
    
    

Baby-Galerie 

Die Jüngsten
Hier begrüßen wir die jüngsten Bewohner des Landkreises Main-Spessart. »mehr
    
    

Testen Sie Ihr Wissen 

Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema.  »mehr
    
Anzeige
    

Dialektserie "Wördlich" 

Wörter aus dem Landkreis Main-Spessart
Wöchentlich stellen wir Ihnen ein interessantes Dialektwort aus dem Landkreis vor. »mehr
    
    

Spezial 

Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
    
    

Anzeigen 

Traueranzeigen
Täglich aktuell auf mainpost.de: Traueranzeigen aus der Region.  »mehr
    
    

Leserbriefe 

Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
    
    

Recht auf Auskunft 

Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr