publiziert: 05.02.2012 15:27 Uhr
aktualisiert: 05.02.2012 15:32 Uhr
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Mein TauBär: Tod dem Sabber

Beim Friseur meines Vertrauens in der Tauberbischofsheimer Innenstadt liegen haufenweise Zeitschriften aus. Das ist auch gut so. Wenn ich mir die Wartezeit nur versüßen könnte, indem ich zuschaue, wie jemand Haare auf Wickler dreht, würde ich nämlich bald ins Koma fallen. Deshalb lese ich. Allerdings ungern.

Haben Sie schon mal zugeguckt, wie manche Leute in fremden Zeitschriften blättern? Da wird bedächtig ein Finger in den Mund gesteckt, angefeuchtet und damit ein Blatt vom anderen getrennt. Bei der nächsten Seite das gleiche Spiel, und immer so weiter, bis die ganze Zeitschrift schön eingespeichelt ist. Der nächste Kunde besabbert das Werk dann von Neuem.

Igitt! Ich sehe ja ein, dass die Seiten manchmal fürchterlich zusammenkleben. Aber könnte man nicht wenigstens in der Erkältungszeit auf solche Gewohnheiten verzichten? Wenn das so weitergeht, muss ich meinem Friseur noch einen Fernseher spendieren. csc

    
    

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Die neuesten Kommentare

Wi127 (458 Kommentare) am 07.02.2012 13:12

Wie wahr...!

Sie haben aber noch ein Bärenglück - ich habe diesen Vorgang schon in einer Metzgerei beobachtet, als die Verkäuferin Wurstsemmeln in Papiertüten verpackte.
(0)
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