publiziert: 27.06.2012 16:51 Uhr
aktualisiert: 29.06.2012 12:03 Uhr
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Pflegekräfte absolvierten Fortbildung

  • Pflegekräfte absolvierten Fortbildung
    Foto: Caritas Krankenhaus
    (pm) Kann man den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer lernen? Eine Frage, die die 14 Teilnehmer des zweiten Palliative Care Kurses im Caritas-Bildungszentrum in Bad Mergentheim mit einem klaren Ja beantworten. In der vergangenen Woche schlossen die Pflegekräfte aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen des Main-Tauber-Kreises laut Mitteilung ihre berufsbegleitende Fachweiterbildung Palliative Care ab. Bei einer Feier im Caritas-Krankenhaus erhielten sie offiziell ihre Zertifikate. In 160 Kursstunden lernten die Frauen und Männer, wie man schwerstkranke Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung in der letzten Phase ihres Lebens kompetent betreut. Neben der Linderung der körperlichen Beschwerden durch Schmerztherapie sowie spezielle Entspannungs- und Bewegungstechniken ging es vor allem um die Auseinandersetzung mit den psychischen Nöten. Zum Abschluss musste jeder Teilnehmer in einem Kolloquium seine Kenntnisse nachweisen. Die Absolventen des Kurses sind Jutta Adamiec, Bernadette Brenner, Tatjana Deister, Nina Dischke, Sabine Groh, Thomas Guldan, Claudia Immel, Claudia Kavcic, Nicole Klumpp, Jochen Riedl, Eva Seuferlein, Ramona Schubert, Ulrike Stradinger und Claudia Westhoff-Dietz.
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Kann man den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer lernen? Eine Frage, die die 14 Teilnehmer des zweiten Palliative Care Kurses im Caritas-Bildungszentrum in Bad Mergentheim mit einem klaren Ja beantworten. In der vergangenen Woche schlossen die Pflegekräfte aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen des Main-Tauber-Kreises laut Mitteilung ihre berufsbegleitende Fachweiterbildung Palliative Care ab. Bei einer Feier im Caritas-Krankenhaus erhielten sie offiziell ihre Zertifikate. In 160 Kursstunden lernten die Frauen und Männer, wie man schwerstkranke Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung in der letzten Phase ihres Lebens kompetent betreut. Neben der Linderung der körperlichen Beschwerden durch Schmerztherapie sowie spezielle Entspannungs- und Bewegungstechniken ging es vor allem um die Auseinandersetzung mit den psychischen Nöten. Zum Abschluss musste jeder Teilnehmer in einem Kolloquium seine Kenntnisse nachweisen. Die Absolventen des Kurses sind Jutta Adamiec, Bernadette Brenner, Tatjana Deister, Nina Dischke, Sabine Groh, Thomas Guldan, Claudia Immel, Claudia Kavcic, Nicole Klumpp, Jochen Riedl, Eva Seuferlein, Ramona Schubert, Ulrike Stradinger und Claudia Westhoff-Dietz.
pm
    
    

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