publiziert: 20.02.2012 17:36 Uhr
aktualisiert: 20.02.2012 17:45 Uhr
» zur Übersicht Main-Tauber
    
    
Artikel
 

Schrift vergrößern Text    Schrift verkleinern Text LAUDA
Wilde Horde treibt in Lauda ihr Unwesen

  • Wilde Horde treibt in Lauda ihr Unwesen (bix) Wehe, wenn sie losgelassen: Die Strumpfkappenfänger der Laudaer KjG entpuppten sich erneut als wilde Horde. Trotz wechselhafter Witterung galt erneut die bewährte Devise: „Herrscht in Lauda das Narrentreiben, darf keiner zu Hause bleiben“ – ein Grundsatz, den in diesem Jahr noch mehr als sonst beherzigten. Mehrere hundert Einwohner und auch Auswärtige bevölkerten die Laudaer Altstadt bei diesem besonderen Ereignis der Narrengesellschaft Strumpfkapp Ahoi, die damit den Höhepunkt der örtlichen Straßenfasnacht setzten. Begleitet von den Klängen der Musikkapelle Grünsfeld, dirigiert von Valentin Kimmelmann, passierte der Fastnachtszug die vollen Straßen – allen voran der bereits zum 24. Mal amtierende Ortsgendarm Werner Stephan, der später vom Rathausbalkon aus die aktuellsten Bekanntmachungen verkündete. Ex-Vizepräsident und diesjähriger „Opa“ der Strumpfkappen, Herbert Schleicher, wusste ebenfalls von allerlei Begebenheiten zu berichten. Zuvor hatten die einzelnen Gruppen das ausgiebige „Bad in der Menge“ gesucht, so die Schlothegschen und Faschebouzen mit dem Präsidenten Jörg Zwirner an der Spitze, und natürlich auch die Radaubouzen, Rootzen, den Bajazzen und den Zigeunern. Zum Abschluss ging es in die Narrenscheune in der Wallgrabenstraße, um zünftig Fasnacht zu feiern.
    Foto: Herbert Bickel
Bild von
Wehe, wenn sie losgelassen: Die Strumpfkappenfänger der Laudaer KjG entpuppten sich erneut als wilde Horde. Trotz wechselhafter Witterung galt erneut die bewährte Devise: „Herrscht in Lauda das Narrentreiben, darf keiner zu Hause bleiben“ – ein Grundsatz, den in diesem Jahr noch mehr als sonst beherzigten. Mehrere hundert Einwohner und auch Auswärtige bevölkerten die Laudaer Altstadt bei diesem besonderen Ereignis der Narrengesellschaft Strumpfkapp Ahoi, die damit den Höhepunkt der örtlichen Straßenfasnacht setzten. Begleitet von den Klängen der Musikkapelle Grünsfeld, dirigiert von Valentin Kimmelmann, passierte der Fastnachtszug die vollen Straßen – allen voran der bereits zum 24. Mal amtierende Ortsgendarm Werner Stephan, der später vom Rathausbalkon aus die aktuellsten Bekanntmachungen verkündete. Ex-Vizepräsident und diesjähriger „Opa“ der Strumpfkappen, Herbert Schleicher, wusste ebenfalls von allerlei Begebenheiten zu berichten. Zuvor hatten die einzelnen Gruppen das ausgiebige „Bad in der Menge“ gesucht, so die Schlothegschen und Faschebouzen mit dem Präsidenten Jörg Zwirner an der Spitze, und natürlich auch die Radaubouzen, Rootzen, den Bajazzen und den Zigeunern. Zum Abschluss ging es in die Narrenscheune in der Wallgrabenstraße, um zünftig Fasnacht zu feiern.
bix
    
    

Diesen Artikel

  • Webnews einstellen
  • Teilen
Kontakt Redaktion     An Bekannten versenden     Druckversion
    
    

Die neuesten Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben...
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen
Benutzername Passwort
 
     
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de? Dann jetzt gleich »hier registrieren
    
    

Rubriken

    
Anzeige
    

Gelesen

 
    

Kommentiert

 
    
Anzeige
    

Leserbriefe 

Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
    
    

Zeichen setzen 

Förderpreis für
engagierte Bürger
Lesen Sie alles über den Preis und machen Sie Vorschläge, wer ihn bekommen soll. »mehr
    
    

Recht auf Auskunft 

Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr