publiziert: 20.08.2009 14:57 Uhr
aktualisiert: 20.08.2009 16:10 Uhr
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24 Stunden Alltag im Bild festgehalten

Neue Ausstellung wird am Montag eröffnet

„24 Stunden Kön“ lautet das neue Projekt der Fotokünstler Thomas Hälker und Daniel Schreiber, die in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus JuZ ein Fotoprojekt auf die Beine gestellt haben. 24 Stunden lang wurde digital festgehalten, was in Bad Königshofen passiert.

  • Die Kasematten von Bad Königshofen.
    FOTO Hälker
Bild von

Ab Montag, 24. August, können die Bilder bestaunt werden. Bürgermeister Thomas Helbling eröffnet die Ausstellung um 19 Uhr und kann sich gleich selbst auf einem der vielen Bilder sehen.

In Bad Königshofen trifft man überall auf Menschen, die ihren Teil zum Leben in der kleinen Kurstadt beitragen. Um dies aufzuzeigen, sind die Jugendlichen des JuZ mit ihren Kameras, Handys oder Digicams durch die Stadt gezogen und haben Vieles fotografiert.

Herausgekommen ist ein Spiegelbild dessen, was alles in der kleinen Stadt abläuft und dazu beiträgt, dass die Maschinerie läuft. „24 Stunden Kön“ zeigt das Leben, wie es in Bad Königshofen die wenigsten bislang gesehen haben. Aber auch Belangloses aus dem Alltag ist abgelichtet, Kaffee trinkende Besucher oder Ruhe suchende Kurgäste auf Parkbänken.

Die Ausstellung ist so angelegt, dass sie wächst. Die Fotokünstler eröffnen die Ausstellung mit einer Basis von Bildern und erweitern sie immer wieder um Bilder, die von den Jugendlichen in 24 Stunden in Bad Königshofen aufgenommen wurden. „Zum Schluss haben wir einen Überblick, was alles in 24 Stunden in Bad Königshofen passiert“, erklärt Daniel Schreiber. Aufgrund der guten Erfahrung mit dem Jugendhaus in Bad Königshofen wurde erneut die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen angestrebt und gemeinsam mit Renate Knaut, der Leiterin des JuZ, und Andreas Rottmann, Museumsleiter der Museen in Bad Königshofen, wurde die Idee umgesetzt.

Neu ist auch, dass die Ausstellung in den Kasematten stattfinden wird. Klaus Ebner, Stadtrat und Hotelier, hatte die Initialzündung, die leerstehenden Räume zu nutzen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Ausstellung ist jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Die Ausstellung läuft bis zum 13. September.

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