aktualisiert: 05.12.2008 16:53 Uhr
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OSTHEIM
Versprechen zur Qualität
Antwort von Bionade auf Gerüchte um das Malzlager
Immer wieder für Gerüchte gut ist Bionade – im positiven wie im negativen Sinne. Siehe die wirren Gerüchte, die seit vergangenem Wochenende umher schwirren und unter anderem von einer Räumung des Malzlagers und in diesem Zusammenhang dort von einer angeblichen Untersuchung bei Bionade wissen wollten.
Auslöser dafür mag die Rückruf-Aktion von Bionade in der vergangenen Woche gewesen sein – die populären Erfrischungsgetränke mit Mindesthaltbarkeitsdatum vom 18. November 2009 bis zum 27. November 2009 wurden zurückgerufen. „Die benutzten Rohstoffe könnten teilweise nicht den Qualitätsansprüchen an die Lebensmittelhygiene genügen“, hatte Bionade dazu mitgeteilt (siehe die Main-Post-Ausgabe vom Samstag, 29. November, auf der Seite Zeitgeschehen). Hinzugefügt war, dass der Verzehr jedoch gesundheitlich unbedenklich sei, „die Getränke genügten auch den strengen Anforderungen der europäischen Ökoverordnung.“ Vielmehr handle es sich nur um eine Qualitätssicherungsmaßnahme, hieß es.
Auf die brodelnde Gerüchteküche angesprochen, antwortete Bionade-Chef Peter Kowalsky: „Bionade wurde mit Nachrichten konfrontiert, dass der Grund des am vergangenen Freitag durchgeführten Rückrufs Schwierigkeiten mit dem Malzlager seien und dass am Wochenende bereits Bauarbeiten stattgefunden haben sollen.“
Dazu teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Presseerklärung mit:
„Der freiwillige Rückruf von vergangenem Freitag hat überhaupt nichts mit dem Malzlager zu tun. Am Wochenende wurden lediglich im Rahmen von erweiterten Qualitätssicherungsmaßnahmen Bauarbeiten auf dem gesamten Betriebsgelände durchgeführt. Diese Maßnahmen waren seit längerem geplant und stehen in keinem Zusammenhang mit dem Produktrückruf.“
Ohne einzelne Gerüchte überhaupt weiter zu kommentieren, sah sich Peter Kowalsky abschließend zu dieser Aussage veranlasst: „Bionade gibt seinen Kunden ein besonderes Qualitätsversprechen. Daher fühlen wir uns verpflichtet, immer wieder die Qualitätsstandards in der Produktion zu überprüfen und zu verbessern.“

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