publiziert: 08.07.2013 13:38 Uhr
aktualisiert: 08.07.2013 13:40 Uhr
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Einkaufen zum Nulltarif

Tobias Radina aus Großeibstadt gewann bei Neueröffnung des Sonderpreis-Baumarktes
  • Foto: Vossenkaul
    In 100 Sekunden einkaufen so viel er will: Gewinner Tobias Radina aus Großeibstadt konnte sich im Sonderpreis-Baumarkt viele Wünsche erfüllen, angefeuert wurde er von seinem „Fanclub“.
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Für Tobias Radina aus Großeibstadt wurde ein Traum wahr: Einkaufen zum Nulltarif durfte er beim Sonderpreis-Baumarkt in der Festungsstraße in Bad Königshofen. Anlässlich der Eröffnung der 100. Filiale wurde eine Verlosung veranstaltet, bei der hatte der Selbstständige aus dem Metallverarbeitungsbereich das richtige Los gezogen: Sein Gewinn bestand aus 100 Sekunden einkaufen, so viel er im und auf dem Einkaufswagen unterbringt.

Gut vorbereitet hatte sich der Großeibstädter. Einen Bedarfs- und einen Laufplan hatte er aufgestellt, wie er vor dem 100-Sekunden-Lauf am Freitagnachmittag mitteilte. Ein Akku-Schrauber-Set und einige Werkzeuge standen oben auf seiner Liste, aber auch ein Rasenmäher, ein Trampolin für die Kinder und ein Topfset für die Freundin. Das Baumarkt-Team mit Geschäftsführer Mario Digel hatte auch den Fanclub des Gewinners zur gemeinsamen Stärkung vor dem Start eingeladen, alle bekamen ein Fan-T-Shirt, während Tobias Radina mit einem kompletten Sport-Outfit ausgestattet wurde.

Die Stoppuhr im Nacken und angefeuert vom Fanclub spurtete der Großeibstädter schließlich los, packte schnell die ersten Pakete auf den Wagen und fuhr in den Gängen zu den nächsten Stationen. Mittendrin musste er jedoch umdisponieren und einiges an Kleinteilen zugunsten des wertvolleren Rasenmähers, der ganz am Ende wartete, aufgeben. „100 Sekunden sind plötzlich viel zu kurz“, fand der Gewinner, der das Nichtaufgehen seines Plans auf den schweren Wagen schob. Damit kommt man einfach langsamer um die Ecken als mit einem leeren Wagen beim Probelauf. Am Ende waren alle zufrieden, weil die wichtigsten Teile im Wagen gelandet waren. Wie Geschäftsführer Digel ausrechnete, hatte er damit 1.670 Euro gespart – das wurde anschließend gefeiert.

Von unserer Mitarbeiterin Regina Vossenkaul
    
    

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