publiziert: 08.02.2012 14:23 Uhr
aktualisiert: 08.02.2012 14:32 Uhr
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Gemeinsames Ziel ist mehr Attraktivität

Gemeinderäte diskutieren über Gesamtkonzept zur ökologischen Gestaltung der Grünflächen in Eichenhausen und Wülfershausen

Im Gemeinderat von Wülfershausen stand auch der Antrag von Gemeinderatsmitglied Günter Manke zur Diskussion. Hier ging es um ein Gesamtkonzept zur ökologischen Gestaltung der Grünflächen in Wülfershausen und Eichenhausen.

Gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein sowie Landschaftspfleger Georg Hansul vom Landratsamt werden die Flächen zunächst katalogisiert und Vorschläge erarbeitet. Diese liegen dann dem Gemeinderat vor. Es gehe darum Wülfershausen und Eichenhausen attraktiver zu gestalten, sagte Günter Manke. Keinesfalls wolle man die Bürger dabei ausschließen, die schon einige Flächen pflegen. Aufgewertet werden soll zum Beispiel der Bereich „Keller- und Dahlienweg“ oder auch Bereiche in Eichenhausen. Bürgermeister Schön verwies darauf, dass viele Wülfershäuser und Eichenhäuser schon Flächen pflegen, so das Umfeld am Leidensmann oder an anderen Kulturdenkmälern. Dies müsse auch so bleiben. „Es gibt lediglich konzeptionelle Überlegungen, die erarbeitet werden und dann dem Gemeinderat vorgelegt werden“, sagte auch Günter Manke.

Bei derer Bürgversammlung ging es um das Thema „Baumpflege und Baumschnitt.“ Gemeinderat Günter Manke, der deswegen von einigen Bürgern wegen verschiedener Maßnahmen kritisiert wurde, schlug nun vor, die Pflege aller Straßenbäume an eine Fachfirma zu übergeben. Damit sei der Gemeinderat aus der Verantwortung. Die Betreuung des ökologischen Saaleausbaues, der Streuobstwiesen, sowie Ersatzpflanzungen und Baumfällarbeiten bleiben in den Händen von Günter Manke und seinem Team. Informationen gab es über den Sachstand am Schulhaus. Hier werden noch einmal Zuschussanträge gestellt. Fenster sind zum Teil eingebaut, weitere lagern in der Schule.

Zur geplanten Photovoltaikanlage auf dem ehemaligen Deponiegelände berichtete Peter Schön, dass sich der Interessent zurückgezogen haben, da der Bereich zu klein sei. Ob die Gemeinde „einsteigt“ soll noch geklärt werden. Gemeinderat Harald Schwarz will Gespräche mit dem Landratsamt Rhön-Grabfeld führen und dann berichten.

hf
    
    

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