publiziert: 11.07.2010 15:53 Uhr
aktualisiert: 11.07.2010 16:12 Uhr
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Großübung Frankentornado wegen Hitze abgebrochen

Zu einem kurzem Stell-dich-ein wurde die Visite des Innenstaatssekretärs Gerhard Eck bei der Großübung. Da der Politiker erst unmittelbar vor Übungsbeginn eintraf, hatte er nur wenig Zeit, sich ein Bild von der Situation zu machen.

  • Großübung Frankentornado wegen Hitze abgebrochen (eh) Zu einem kurzem Stell-dich-ein wurde die Visite des Innenstaatssekretärs Gerhard Eck bei der Großübung. Da der Politiker erst unmittelbar vor Übungsbeginn eintraf, hatte er nur wenig Zeit, sich ein Bild von der Situation zu machen. Zuvor hatte Uwe Kippnich, Leiter des Kontingents Unterfranken, die Lage erklärt (Bild). Nicht viel später musste die Übung abgebrochen werden. Wie schon die Gastredner bei der offiziellen Eröffnung auf dem Marktplatz – unter ihnen neben der lokalen politischen Prominenz, die Bereitschaftsleiter des Bundes, des Landes und des Bezirks – betonte Eck die Notwendigkeit solcher Einsätze. „Übung ist Realität“, sagte er, wohl zu diesem Zeitpunkt nicht ahnend, wie schnell sich seine Worte bewahrheiten würden. Mit aller Konsequenz verteidigte er die Ausstattung der Einsatzkräfte. Er erinnerte daran, wie selbstverständlich für einen Betroffenen die Hilfe in der Not sei. Ohne die Bereitschaft, dafür finanzielle Opfer hinzunehmen und vor allem ohne die Bereitschaft unzähliger ehrenamtlicher Helfer, wäre ein Rettungs- und Schutzsystem nicht denkbar. Siehe Seite „Das Thema“, Seite ?.
    Foto: Heise
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Zuvor hatte Uwe Kippnich, Leiter des Kontingents Unterfranken, die Lage erklärt (Bild). Nicht viel später musste die Übung abgebrochen werden. Wie schon die Gastredner bei der offiziellen Eröffnung auf dem Marktplatz – unter ihnen neben der lokalen politischen Prominenz, die Bereitschaftsleiter des Bundes, des Landes und des Bezirks – betonte Eck die Notwendigkeit solcher Einsätze. „Übung ist Realität“, sagte er, wohl zu diesem Zeitpunkt nicht ahnend, wie schnell sich seine Worte bewahrheiten würden.

Mit aller Konsequenz verteidigte er die Ausstattung der Einsatzkräfte. Er erinnerte daran, wie selbstverständlich für einen Betroffenen die Hilfe in der Not sei. Ohne die Bereitschaft, dafür finanzielle Opfer hinzunehmen und vor allem ohne die Bereitschaft unzähliger ehrenamtlicher Helfer, wäre ein Rettungs- und Schutzsystem nicht denkbar.
(eh)
    
    

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