aktualisiert: 30.06.2010 17:26 Uhr
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Rhön-Genüsse
Bayern-1-Mainfrankentour live aus Ginolfs1000 Besucher beim Radio-Studio am Schafstall
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Gastgeber und Gesprächspartner: Bei der Bayern-1-Mainfrankentour in Ginolfs interviewten Susanne Günther und Eberhard Schellenberger Rhönschäfer Josef Kolb.Fotos: T. Pfeuffer -
Schwierig: Schafschur auf der Bühne.
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Unverzichtbar: Schirme als Sonnenschutz.
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Lecker: Jürgen Krenzer kocht.
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Endlich: Am Ende der Schlange gab's Lamm.
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Voll: Mehr als 1000 Gäste waren bei der Mainfrankentour am Schafstall in Ginolfs dabei.
Der Bayern-1-Hörer ist etwas gereifter und mobil, hat unter der Woche am Mittag Zeit und genießt gerne. Für diese Gruppe macht der Sender mit seiner Mainfrankentour das ideale Angebot. So waren es weit mehr als 1000 Interessierte, die dabei sein wollten, als die Tour in Ginolfs Station machte. „Essen und Genießen in Mainfranken“, ist heuer das Thema und genau das wollten die Bayern-1-Fans auch, die den Hof am Schafstall von Rhönschäfer Josef Kolb und seiner Frau Zita überrollten.
Sie kamen nicht nur aus ganz Unterfranken, auch aus Hessen und Thüringen fanden Interessierte den Weg nach Ginolfs gefunden. Und sie haben ihr Kommen nicht bereut. Der bunte Mix aus Essen und Trinken, musikalischer Unterhaltung der Tourband Blue Lemon, Informationsständen und einem abwechslungsreichen Informationsangebot, kam offensichtlich bestens an.
Auf der Bühne boten die Moderatoren Susanne Günther, Jürgen Gläser und Eberhard Schellenberger zunächst den Gästen und später auch live über den Sender viele Informationen über Rhöner Spezialitäten. Dabei wurde deutlich, dass die Genuss-Region-Rhön enorm viel zu bieten hat.
Mit Rhönschäfer Josef Kolb und Professor Gerhard Kneitz sprachen die Radioleute über das Rhönschaf oder den Tagesablauf des Schäfers. Direktvermarkter Joachim Schmitt aus Oberweißenbrunn, Dickas-Wirt Claus Vorndran aus Bischofsheim und Karl-Heinz Kolb vom Bauernverband stellten das Fränkische Gelbvieh und das Grünlandprojekt vor, während Martin Baumbach aus Schönau über seine Ziegenherde und verschiedene Ziegenkäse Auskunft gab. Schließlich lobte auch Michael Geier als Vertreter von Slow Food die Rhöner Produkte über alle Maßen.
Und dann war da noch Jürgen Krenzer aus Seiferts. Der kochte Lammgerichte nicht nur auf der Bühne, sondern auch in der Scheune, wo seine Mitarbeiter dem Ansturm der Hungrigen kaum standhielten. Lange Schlangen bildeten sich, und bald wurde die genudelte Lammhaxe oder die Rhöner Hirtenpfanne ebenso knapp wie die Lammbratwürste.
ONLINE-TIPP
Mehr und Bilder unter rhoengrabfeld.mainpost.de

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