aktualisiert: 15.07.2012 12:03 Uhr
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SCHWEINFURT
Aktionsbündnis wirft KKG Verdummung der Bevölkerung vor
Die Diskussion um erhöhte Leukämieraten im Umfeld von Atomkraftwerken wird ein Thema der Mahnwache am Montag um 18 Uhr auf dem Georg- Wichtermann-Platz sein. Das Aktionsbündis gegen Atomkraft wirft den Verantwortlichen des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (KKG) vor, neue wissenschaftliche Analysen zu negieren und die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Nach diesen Studien hätten Kleinkinder im Nahbereich von Atomkraftwerken ein signifikant höheres Risiko, an Leukämie zu erkranken, heißt es in einer Erklärung.
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LiebleinGRFH (311 Kommentare) am 15.07.2012 13:16
im Sammeln von Links ...sind sie wirklich unschlagbar ...aber versuchen Sie das Ganze ohne Vorurteile zu verstehen? ich glaube nicht ... sie setzten Ihre Idiologische Grüne Brille auf ... und plötzlich ist alles böse und gefährich Panik und Angsmache von schlecht Informierten ... ist meißt der Auslöser für unsinnige teure Maßnahmen ... über deren Sinn sich die Diskussion nicht lohnt. Ach ja und zu den Statistiken ... Die meißten Bewohner von Grafenrheinfeld sind Rechtshänder ... und was sagt uns diese Info nun? NICHTS ........
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Du_di_ned_oo (4405 Kommentare) am 14.07.2012 20:09
keine Gefahr durch "Bombenleger aus dem Morgenland" wozu dann diese Mauer ?Aber es besteht nach Angaben der Behörden und Betreiber "Optimierungsbedarf"deswegen wird nun eine Mauer errichtet: Zehn Meter hoch, 85 Zentimeter dick und aus Stahlbeton: Die Behörden drängen die Stromkonzerne zum Bau neuer Mauern, um die Atommüll-Zwischenlager vor Terroranschlägen zu schützen. [Artikel in SZ] Niemand hat die Absicht ein Endlager zu errichten! Zehn-Meter-Mauer verursacht Unruhe [Beitrag im BR] [noch ein Beitrag im BR zum Mauerbau in Grafenrheinfeld] |
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Du_di_ned_oo (4405 Kommentare) am 14.07.2012 17:41
wer verdummt hier wen?Mehr Leukämiefälle bei Kindern nahe AKWsIm Umfeld von französischen Atomkraftwerken ist laut einer Studie über einen Zeitraum von sechs Jahren ein deutlicher Anstieg von Leukämieerkrankungen bei Kindern festgestellt worden. http://science.orf.at/stories/1693050/ Darin findet sich auch ein Link auf die Orginalpublikation im "International Journal of Cancer" http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.27425/full Kinderleukämie Erkrankung durch Kernkraftwerke (KiKK-Studie) http://www.youtube.com/watch?v=QuX1l5ANxZw |
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LiebleinGRFH (311 Kommentare) am 14.07.2012 17:52
und wieder ...holen Sie Studien aus dem Archiv ... die schon lange wiederlegt sind bzw die von abhänigen Instituten druchgeführt wurden.Gerade die KIKK Studie wurde schon in vielen Artikeln zuerlegt und als nicht halbtbar entlarft. Vielleicht sind Leukämieerkrankungen von Kindern darauf zurück zuführen, dass diese Kinder auf Industrie-Altlasten groß wurden. Wer weiß das schon? Ich würde sowas aber nie behaupten, denn es ist nicht beweisbar ... Auch bin ich der Überzeugung, das wenn man Kindern ständig mit Kernenergie Angst macht ... ihnen und ihrer Gesundheit mehr Schaden zufügt als die reine Anwesenheit eines Kernkraftwerkes bewirken könnte. Aber auch diese Hypotese kann ich nicht beweisen und fällt bestimmt unter die Rubrik Volksverdummung ... aber Gedankenspiele und darüber Nachdenken sollte erlaubt sein. |
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Du_di_ned_oo (4405 Kommentare) am 14.07.2012 19:27
sie beklagen
Ich sehe das anders. Ich sehe Sie eher als befangen da sie ein abhängig beschäftigter im AKW Grafenrheinfeld sind. Zentrale Ergebnisse der KiKK-Studie Die KiKK-Studie des Deutschen Kinderkrebsregisters hat bewiesen: 1. Je näher ein Kind an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. 2. Das erhöhte Erkrankungsrisiko wird auch in einer Entfernung von 50 km noch nachgewiesen. 3. Im Nahbereich bis 5 km verdoppelt sich für Kleinkinder sogar das Leukämierisiko. [Zentrale Ergebnisse einer dieser vielen Studien] Das übliche Argumentationsmuster verläuft dann wie folgt: „Die erhöhten Krebsfallzahlen um die Kernkraftwerke können wir bestätigen aber ein kausale Wirkungskette lässt sich nicht nachweisen." |
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