publiziert: 24.05.2011 10:31 Uhr
aktualisiert: 24.05.2011 15:05 Uhr
aktualisiert: 24.05.2011 15:05 Uhr
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REGION GEROLZHOFEN
Kampfjets im Tiefflug über Gerolzhofen: Wo tauchten sie am Montag noch auf?
Übungen in der Nähe des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld gehen offenbar unvermindert weiter
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„Warzenschweine“ im Anflug: Kampfjets dieses Typs üben offenbar weiter nicht nur unvermindert, sondern noch häufiger als zuvor um das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Erst unlängst war eines dieser Flugzeuge in Rheinland–Pfalz abgestürzt. Ein Dorf entging nur knapp der Katastrophe. Das Bild zeigt zwei im amerikanischen Luftraum übende Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II, so die offizielle Bezeichnung.Foto: Getty Images
Bild von
Die Übungen von Kampfjets im Raum Schweinfurt, die die Menschen wegen der Nähe zum Atomkraftwerk Grafenrheinfeld immer wieder beunruhigen, nehmen offenbar nicht ab. Trotz aller Appelle von Landrat Leitherer oder Bürgermeistern umliegender Gemeinden und auch trotz der Feststellung im Atom-Moratoriumsbericht, dass auch der Meiler in Grafenrheinfeld den Berechnungen zufolge nur bestimmten Flugzeugabstürzen standhalten dürfte, wobei es noch eine andere Frage ist, wieweit das Zwischenlager trotz der Castor-Behälter gegen derartige Unglücke gefeit wäre.
Mehrere Menschen haben jedenfalls zwischen zwei bis vier Kampfjets, aller Voraussicht nach handelte es sich erneut um Flugzeuge des auch als "Warzenschwein" bekannten Typs Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II, am Montag, 23. Mai, kurz nach 19 Uhr direkt über der südlich vom KKG gelegenen Stadt Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt beobachtet.
Die Kampfjets kamen aus Richtung Osten und drehten dann im Tiefflug direkt über der Altstadt nach Süden ab.
Hierzu würden uns folgende Punkte interessieren:
1. Wer hat am Montag US-Kampfjets im Raum Schweinfurt und eventuell Kitzingen beobachtet und zu welchem Zeitpunkt?
2. In welchem Bereich haben sich die Flugzeuge vornehmlich aufgehalten?
3. Wie viele Flugzeuge waren an der Übung beteiligt?
Kontakt: Norbert Vollmann, Main-Post/Schweinfurter Tagblatt, Tel. (09382) 972055, E-Mail: Norbert.Vollmann@mainpost.de
Mehrere Menschen haben jedenfalls zwischen zwei bis vier Kampfjets, aller Voraussicht nach handelte es sich erneut um Flugzeuge des auch als "Warzenschwein" bekannten Typs Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II, am Montag, 23. Mai, kurz nach 19 Uhr direkt über der südlich vom KKG gelegenen Stadt Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt beobachtet.
Die Kampfjets kamen aus Richtung Osten und drehten dann im Tiefflug direkt über der Altstadt nach Süden ab.
Hierzu würden uns folgende Punkte interessieren:
1. Wer hat am Montag US-Kampfjets im Raum Schweinfurt und eventuell Kitzingen beobachtet und zu welchem Zeitpunkt?
2. In welchem Bereich haben sich die Flugzeuge vornehmlich aufgehalten?
3. Wie viele Flugzeuge waren an der Übung beteiligt?
Kontakt: Norbert Vollmann, Main-Post/Schweinfurter Tagblatt, Tel. (09382) 972055, E-Mail: Norbert.Vollmann@mainpost.de
Von unserem Redaktionsmitglied Norbert Vollmann
Diesen Artikel
»Alle 8 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare
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sylviagender (2 Kommentare) am 25.05.2011 19:51
Kampfjets over Gerolzhofengermans are bitching,bitching and bitching over and over about the us jetflights . Stop bitching you damn germans. |
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Du_di_ned_oo (2934 Kommentare) am 03.06.2011 09:33
vielen Dank für diese diplomatische StellungnahmeKönnen Sie (nach wieviel Jahren in Deutschland) auch ein paar Brocken deutsch?Im Ernst: Wie wäre es mit einem etwas angemesseren Ton? Hier greift die Zensur der MP offenbar nicht.... |
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Du_di_ned_oo (2934 Kommentare) am 03.06.2011 09:31
vielen Dank für diese diplomatische StellungnahmeKönnen Sie (nach wieviel Jahren in Deutschland) auch ein paar Brocken deutsch? |
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Calypso1107 (1 Kommentare) am 03.06.2011 08:18
We "damn" Germans are bitching over and over???Then why don´t you weirdos simply go back where you belong and let us live alone and in peace? Your occupation forces aren´t welcome here anymore! Or even better: You all go to hell! Besides: You are in a foreign country, so next time you dare to say something: Speak or write in German. |
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Bergfluss (23 Kommentare) am 24.05.2011 16:09
Wenn Deutschland ein souveräner Staat wäre, ...könnte man einfach beim Bundesverteidigungsministerium oder der Luftwaffe nachfragen, und müßte nicht die Bevölkerung um etwas bitten, wozu deutsche Politiker nicht in der Lage sind.Es entsteht der Eindruck, das eine Tageszeitung die Interessen der Bevölkerung besser vertritt, als die Abgeordneten. ADe (Armes Deutschland) |
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