publiziert: 21.08.2011 15:53 Uhr
aktualisiert: 21.08.2011 16:52 Uhr
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Kräftige Investition ins Geomed

Gutes Zeichen für die Zukunft des Hauses

(fi) Ein gutes Zeichen für den Fortbestand: In die Geomed-Klinik wird weiter kräftig investiert. Die Regierung von Unterfranken hat jetzt der Geomed-Klinik (Gemeinnützige Betriebs-GmbH des Landkreises Schweinfurt) die fachliche Genehmigung für den Umbau und die Anpassung reiner und unreiner Bereiche Endoskopie und den Umbau und die Anpassung der Sterilgutversorgung im OP-Bereich an der Klinik erteilt. Dem Krankenhausträger hat die Regierung insgesamt auch bereits Fördermittel in Höhe von 860 000 Euro bewilligt, heißt es in einer Pressemitteilung aus Würzburg.

Das Projekt ist in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2011 des Freistaates Bayern aufgenommen. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayerischen Krankenhausfinanzierung (sogenanntes Regierungskontingent) im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts.

Modernisierungsmaßnahme

Gesetzliche Grundlagen der staatlichen Förderung sind das Krankenhausfinanzierungsgesetz des Bundes und das Bayerische Krankenhausgesetz.

Geomed-Geschäftsführer Wolfgang Schirmer sagte am Freitag auf Nachfrage, es gehe bei dieser Baumaßnahme keineswegs um die Beseitigung von etwaigen Mängeln in der Hygiene am Haus. Dafür habe die Klinik eigens einen Hygiene-Berater, der die Zustände stetig auf Herz und Nieren überprüft. Bis zum heutigen Zeitpunkt sei das alles in Ordnung gewesen. Bei den beiden Maßnahmen gehe es um eine Modernisierung und Aktualisierung. Schirmer freut ich dabei über eine hohe Zuschussquote. Die Kosten für die Aufwertung der Endoskopie, genutzt hauptsächlich von der Inneren Medizin, belaufen sich auf 155 000 Euro. 140 000 davon gibt es als Zuschuss. Die Maßnahme in der Sterilgutversorgung kostet 780 000 Euro, von denen 710 000 Euro Zuschüsse sind.

Bauzeit ein halbes Jahr

Baubeginn soll im Spätherbst sein. Die Bauzeit wird etwa ein halbes Jahr betragen.

Rein äußerlich wird die Baumaßnahme nicht zu sehen sein. Auch der Klinikbetrieb kann normal weiterlaufen.

    
    

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