publiziert: 02.02.2012 15:00 Uhr
aktualisiert: 02.02.2012 20:09 Uhr
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WASSERLOSEN
Polizei stoppt völlig überladenen Kleintransporter
Auf der Autobahn
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Absolut abenteuerlich war am Mittwochvormittag ein Kleintransporter auf der Rhönautobahn A 7 unterwegs. Er war mit völlig ungesichertem Schrott zu mehr als 30 Prozent überladen. Die Passagiere saßen eingepfercht und geduckt vor der Ladung. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck stoppten das auffällige Fahrzeug und staunten bei diesem Anblick nicht schlecht, heißt es im Polizeibericht.
Gegen 9.45 Uhr war der Mercedes Sprinter mit Hannoveraner Zulassung auf der A 7 Richtung Kassel ins Visier der Autobahnfahnder geraten. Als sie den Innenraum des größtenteils mit Sperrmüll beladenen Fahrzeugs näher überprüften, krabbelten unter der ungesicherten Ladung die vier Mitfahrer heraus. Diese hatten auf einer provisorisch eingebauten und ohne Sicherheitsgurte versehenen Sitzbank gesessen, wobei ihre Köpfe bereits durch den Schrott nach unten gedrückt worden sind.
Eine anschließende Wiegung des Fahrzeugs erbrachte eine Überladung von mehr als 30 Prozent. An Ort und Stelle musste der 29-jährige serbische Fahrer eine Sicherheitsleistung bezahlen. Zudem erwartet ihn ein Eintrag von mehreren Punkten in die Flensburger Verkehrssünderkartei. Sämtliche Insassen, die im Fahrzeug nicht ordnungsgemäß untergebracht werden konnten, mussten ihre Fahrt notgedrungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetzen.
Gegen 9.45 Uhr war der Mercedes Sprinter mit Hannoveraner Zulassung auf der A 7 Richtung Kassel ins Visier der Autobahnfahnder geraten. Als sie den Innenraum des größtenteils mit Sperrmüll beladenen Fahrzeugs näher überprüften, krabbelten unter der ungesicherten Ladung die vier Mitfahrer heraus. Diese hatten auf einer provisorisch eingebauten und ohne Sicherheitsgurte versehenen Sitzbank gesessen, wobei ihre Köpfe bereits durch den Schrott nach unten gedrückt worden sind.
Eine anschließende Wiegung des Fahrzeugs erbrachte eine Überladung von mehr als 30 Prozent. An Ort und Stelle musste der 29-jährige serbische Fahrer eine Sicherheitsleistung bezahlen. Zudem erwartet ihn ein Eintrag von mehreren Punkten in die Flensburger Verkehrssünderkartei. Sämtliche Insassen, die im Fahrzeug nicht ordnungsgemäß untergebracht werden konnten, mussten ihre Fahrt notgedrungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetzen.
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