publiziert: 10.07.2011 16:57 Uhr
aktualisiert: 10.07.2011 17:02 Uhr
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Siebte Serenade ein voller Erfolg

Chorgemeinschaft verzauberte die Besucher mit bekannten Liedern
  • Boten ein anspruchsvolles und unterhaltsames Programm: die Sänger und Sängerinnen der Chorgemeinschaft Dingolshausen, unterstützt von Mitgliedern des Cantamus-Chores aus Schweinfurt.
    Foto: Gerald Effertz
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(eff) „Vielleicht wird der eine oder andere bei unseren Liedern heute an seine Jugend erinnert“, stellte Bruno Kreisheimer, Sprecher der Chorgemeinschaft Dingolshausen, in seiner Begrüßung fest. Er sehe in „lauter glückliche Gesichter“, so Kreisheimer.

Zusammen mit Mitgliedern des Cantamus-Chores aus Schweinfurt und Christopher Kuhn am Keyboard begann die musikalische Reise.

Ute Höfner, die Chorleiterin von Cantamus und auch der Dingolshäuser Sänger, führte wieder gekonnt durch das Programm. „Wir singen heute solch bekannte Schlager, die eigentlich nicht erklärt werden müssen“, so Höfner. Ohrwürmer wie „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „Cinderella Baby“ oder auch „Love me Tender“ sorgten im ersten Teil bereits für gute Stimmung unter den vielen Gästen, zumal Ute Höfner auch immer wieder fröhlich zum Mitsingen animierte.

Zur Pause lud die Chorgemeinschaft passend ein. „Nun probiert, ob der Wein euch schmeckt.“ Leckere Weine des Weingutes Loos konnten so bei schönem Ambiente genossen werden. Und wem der leckere Wein und die leckeren Häppchen nicht reichten: „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens bot gleich nach der Pause wieder weiteren musikalischen Genuss. Auch der Klassiker „Liebeskummer lohnt sich nicht“ oder „Schuld war nur der Bossa Nova“ sorgten beim Publikum für Begeisterung.

Danke sagte am Schluss Bruno Kreisheimer den vielen Besuchern der mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden Veranstaltung. „Der große Zuspruch bestätigt unsere Arbeit“, so Kreisheimer. Seit Januar probte die Gruppe für diesen Auftritt. Seit vielen Jahren wird die Gemeinschaft von den beiden Technikern der Köhlerkapelle (Michael Hauck und Christian Behringer) unterstützt. Auch hierfür dankte der Sprecher. Bei einem Gläschen Wein konnten die Konzertbesucher nach dem Programm noch verweilen.

    
    

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