publiziert: 11.08.2009 17:31 Uhr
aktualisiert: 10.12.2010 18:43 Uhr
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Schweinfurt
Tödliche Schüsse in Schweinfurt: Von Tatwaffe fehlt jede Spur
Sonderkomission hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung
Nach den tödlichen Schüssen in Schweinfurt laufen die gemeinsamen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Schweinfurt weiterhin auf Hochtouren. Mittlerweile wurde die Sonderkommission „ICEDOME“ eingesetzt. Bislang gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse zum Hintergrund der Tat.
Die blutüberströmten Leichen von einem Mann und einer Frau sind am Dienstag in einem Auto in Schweinfurt entdeckt worden. Der 35-Jährige und seine 5 Jahre jüngere Schwägerin wurden nach ersten Erkenntnissen der Polizei Würzburg erschossen.
Auch die Möglichkeit eines erweiterten Suizids wird weiterhin geprüft, obwohl die Tatwaffe verschwunden ist. Zur Stunde ist die Obduktion der Leichen noch in vollem Gange.
Mittlerweile ist bekannt, dass ein US-Soldat auf dem Weg zur Arbeit die beiden Toten in dem silberfarbenen A-Klasse-Mercedes mit SW-Kennzeichen entdeckt hatte. Der GI verständigte dann die Militärpolizei, die dann die deutsche Polizei informierte.
Das Fahrzeug stand auf einem großen geschotterten Parkplatz in der Willi-Kaidel-Straße im Stadtteil Hainig. Die blutüberströmten Leichen lagen auf dem Fahrer- und dem Beifahrersitz.
Unmittelbar nach dem Auffinden der beiden irakischstämmigen Toten begann eine ausgedehnte Spurensuche, bei der die Kripo von Beamten der Polizeiinspektion Schweinfurt, der Bereitschaftspolizei Würzburg und des Schweinfurter Einszuges unterstützt wurde. Auch Diensthundeführer waren im Einsatz.
Trotz intensiver Suchmaßnahmen gibt es von der Tatwaffe, bei der es sich nach den vorgefundenen Projektilen um eine kleinkalibrige Waffe handeln muss, keine Spur.
Nähere Aufschlüsse über ein mögliches Tatgeschehen erhoffen sich Kripo und Staatsanwaltschaft von der Obduktion der Leichen, die aber noch nicht beendet ist.
Bis zum Vorliegen neuer Erkenntnisse laufen die Ermittlungen deshalb weiterhin in alle Richtungen. Bei der Aufklärung der Tat hofft die Sonderkommission „ICEDOME“ auch auf Hinweise aus der Bevölkerung:
Wem ist der silberfarbene A-Klasse-Mercedes mit SW-Kennzeichen auf dem Parkplatz am „ICEDOME“ aufgefallen?
Wer kann Angaben dazu machen, ob der Parkplatz bis zu einer gewissen Zeit in der Nacht zum Dienstag leer war?
Wer hat irgendwelche verdächtigen Geräusche, die vom Parkplatz kamen, gehört?
Wer hat sonst Beobachtungen gemacht, die mit der Bluttat in Verbindung stehen könnten?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Schweinfurt unter Tel. 09721/202-1731 entgegen.
Auch die Möglichkeit eines erweiterten Suizids wird weiterhin geprüft, obwohl die Tatwaffe verschwunden ist. Zur Stunde ist die Obduktion der Leichen noch in vollem Gange.
Mittlerweile ist bekannt, dass ein US-Soldat auf dem Weg zur Arbeit die beiden Toten in dem silberfarbenen A-Klasse-Mercedes mit SW-Kennzeichen entdeckt hatte. Der GI verständigte dann die Militärpolizei, die dann die deutsche Polizei informierte.
Das Fahrzeug stand auf einem großen geschotterten Parkplatz in der Willi-Kaidel-Straße im Stadtteil Hainig. Die blutüberströmten Leichen lagen auf dem Fahrer- und dem Beifahrersitz.
Unmittelbar nach dem Auffinden der beiden irakischstämmigen Toten begann eine ausgedehnte Spurensuche, bei der die Kripo von Beamten der Polizeiinspektion Schweinfurt, der Bereitschaftspolizei Würzburg und des Schweinfurter Einszuges unterstützt wurde. Auch Diensthundeführer waren im Einsatz.
Trotz intensiver Suchmaßnahmen gibt es von der Tatwaffe, bei der es sich nach den vorgefundenen Projektilen um eine kleinkalibrige Waffe handeln muss, keine Spur.
Nähere Aufschlüsse über ein mögliches Tatgeschehen erhoffen sich Kripo und Staatsanwaltschaft von der Obduktion der Leichen, die aber noch nicht beendet ist.
Bis zum Vorliegen neuer Erkenntnisse laufen die Ermittlungen deshalb weiterhin in alle Richtungen. Bei der Aufklärung der Tat hofft die Sonderkommission „ICEDOME“ auch auf Hinweise aus der Bevölkerung:
Wem ist der silberfarbene A-Klasse-Mercedes mit SW-Kennzeichen auf dem Parkplatz am „ICEDOME“ aufgefallen?
Wer kann Angaben dazu machen, ob der Parkplatz bis zu einer gewissen Zeit in der Nacht zum Dienstag leer war?
Wer hat irgendwelche verdächtigen Geräusche, die vom Parkplatz kamen, gehört?
Wer hat sonst Beobachtungen gemacht, die mit der Bluttat in Verbindung stehen könnten?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Schweinfurt unter Tel. 09721/202-1731 entgegen.
(ir)
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