KKG Grafenrheinfeld
Aktuelle Berichte über das Kernkraftwerk

Fotos
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GRAFENRHEINFELD
Gebrochene Federn an Brennelementen
An zwei Brennelementen, die im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld im Einsatz waren, ist je eine Niederhaltefeder gebrochen. E.ON: Sicherheit nicht tangiert.
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WÜRZBURG
„Grafenrheinfeld jetzt abschalten“
Rund 2000 neue Mitglieder hat der Bund Naturschutz (BN) in Unterfranken im vergangenen Jahr dazugewonnen und hat nun 16 000 Mitglieder. Allein 1000 sind im Landkreis Main-Spessart beigetreten. Das berichteten Vertreter des BN am Donnerstag in Würzburg, wo sie ihre „Grüne Bilanz 2011“ vorstellten.
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HAMBURG/SCHWEINFURT
Für Atomunfall nicht ausreichend gerüstet
Deutschland ist laut einem "Spiegel"-Bericht nicht ausreichend auf einen Atomunfall wie 2011 in Fukushima vorbereitet.
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Grafenrheinfeld
Kernkraftwerk Grafenrheinfeld meldet Rekord
Am Abend des 16. März 2012 hat das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld nach Angaben des Betreibers EON als drittes Kernkraftwerk weltweit die Marke von 300 Milliarden Kilowattstunden erzeugten Stroms überschritten.
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MÜNCHEN
Geht ohne Grafenrheinfeld in Bayern das Licht aus?
Ein Freund des deutschen Atomausstiegs war Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) nie. Vor allem den beschlossenen Ausstiegszeitraum von gut zehn Jahren hielt der Liberale aus Bayern stets für zu ambitioniert.
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GRAFENRHEINFELD/MÜNCHEN
Mauern um die Zwischenlager
Die Atommüll-Zwischenlager der deutschen Kernkraftwerke müssen auf Anordnung des Bundesamtes für Strahlenschutz besser gegen Terroranschläge oder Flugzeugabstürze gesichert werden. Unter anderem mit zusätzlichen Mauern. Auch für das Gebäude auf dem Gelände des Atommeilers in Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) sind „in naher Zukunft“ Arbeiten geplant, sagte am Mittwoch eine Sprecherin des Betreibers E.ON.
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GRAFENRHEINFELD
KKG wieder unter Volllast
Früher als erwartet ist das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) wieder mit voller Leistung ans Netz gegangen: Wie der Betreiber E.ON am Donnerstag mitgeteilt hat, arbeitet der Atommeiler seit Mittwochabend wieder unter Volllast. Wie berichtet, hatte sich die Anlage nach einem Defekt in einem Maschinentransformator am Sonntag automatisch abgeschaltet. Anschließend produzierte das Kraftwerk nur die Hälfte der üblichen Strommenge.
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GRAFENRHEINFELD
EU-Test: Deutsche AKW sicher
Der deutsche Energiekonzern E.ON fühlt sich in seiner Auffassung bestätigt, dass seine Kernkraftwerke „bei allen unterstellten Szenarien“ über große Sicherheitsreserven verfügen. Auch die Anlage in Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt). So lautet die Schlussfolgerung des Unternehmens aus den Stresstests, die die Europäische Union für alle 143 Anlagen des Kontinents bis zum Jahresende 2011 eingefordert hat.
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GRAFENRHEINFELD
„Grafenrheinfeld hat Sicherheitsreserven“
„Die Kernkraftwerke von E.ON verfügen bei allen unterstellten Szenarien über große Sicherheitsreserven.“ So lautet die Schlussfolgerung des Energiekonzerns aus den abgeschlossenen Berichten der EU-Stresstests. Darin schließt das Unternehmen, das in Deutschland fünf Atommeiler alleine oder in Kooperation betreibt, die Anlage in Grafenrheinfeld (KKG) mit ein. Die Europäische Union hat bis Jahresende 2011 Untersuchungen für alle 143 Anlagen des Kontinents eingefordert. Noch vor dem Bundesumweltministerium hat E.ON inzwischen die Berichte für seine Kraftwerke veröffentlicht.
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GRAFENRHEINFELD
AKW plant Volllastbetrieb
Der Betreiber des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) plant, die Stromproduktion ab dem kommenden Freitag wieder hochzufahren und ab Samstag im Volllastbetrieb zu arbeiten. Dies sagte eine Sprecherin von E.ON-Kernkraft auf Anfrage dieser Zeitung. Gleichzeitig hat das Unternehmen in seinem Transparenzbericht im Internet die vorgesehenen Produktionsmengen veröffentlicht, die am Freitag von derzeit 638 auf 823 Megawatt steigen sollen. Am Samstag soll die maximale Netto-Strommenge von 1275 Megawatt erreicht werden.
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SCHWEINFURT
Auch 2012 beginnt mit „Abschalten“-Rufen
Der aktuelle Störfall im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld war für das Schweinfurter Aktionsbündnis „Fukushima ist überall – Atomausstieg und Energiewende jetzt“ bei der ersten Mahnwache im Jahr 2012 – wie gehabt auf dem Georg-Wichtermann-Platz – ein gefundenes Fressen. „Das Störfallband der BABI muss leider immer weiter ergänzt werden, weshalb wir fordern: Abschalten sofort“.
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(27)
SCHWEINFURT
Auch 2012 beginnt mit „Abschalten“-Rufen
Der aktuelle Störfall im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld war für das Schweinfurter Aktionsbündnis „Fukushima ist überall – Atomausstieg und Energiewende jetzt“ bei der ersten Mahnwache im Jahr 2012 – wie gehabt auf dem Georg-Wichtermann-Platz – ein gefundenes Fressen. „Das Störfallband der BABI muss leider immer weiter ergänzt werden, weshalb wir fordern: Abschalten sofort“.
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(14)
GRAFENRHEINFELD
AKW mit halber Kraft - Störung im Transformator
Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) ist seit dem Montagmorgen nur mit halber Leistung am Netz: Eine Sprecherin des Betreibers E.ON Kernkraft bestätigte gegenüber dieser Zeitung, dass sich der Atommeiler am Sonntagabend automatisch abgeschaltet hat. Demnach ist es zu einer Störung in einem der zwei Maschinentransformatoren gekommen, die den Strom ins Netz einleiten. Das Problem betreffe den nichtnuklearen Teil des Kraftwerks, weswegen es keine sicherheitstechnische Bedeutung habe.
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BERLIN
Das Klagelied der Atomkonzerne
Das dreimonatige Atom-Moratorium läuft aus. Die acht betroffenen Meiler sollen trotz eines rechtlichen Schwebezustands wohl nicht mehr für einige Wochen wieder angefahren werden. Auch wenn E.ON, RWE und Co. auf eine solche Provokation verzichten, dürfte es nach Inkrafttreten des neuen Atomgesetzes spätestens im Herbst zu einer Klagewelle kommen.
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DITTELBRUNN
Wieder Resolution gegen das KKG
(ue) Nun hat auch die Marienbach-Gemeinde, in einer von Annemarie Lutz geleiteten Ratssitzung, fürs Abschalten abgestimmt: Ohne längere Debatte, mit zwölf zu sechs Stimmen, billigte der Gemeinderat eine Resolution der SPD, die eine Stilllegung des AKW Grafenrheinfeld bis 2014 fordert – aufgrund der Katastrophe von Fukushima, der hilflosen Reaktionen der dortigen Politik und der Betreiberfirma, des „unvorstellbaren Leids“ der Betroffenen sowie des „unzumutbaren Restrisikos“ für die Bevölkerun rund ums Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG).
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(2)
GRAFENRHEINFELD
Zweifel an der Unabhängigkeit des TÜV
In einem Schriftverkehr haben Bundestagsabgeordneter Frank Hofmann (SPD) und der Leiter des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (KKG), Reinhold Scheuring, in den vergangenen Wochen mehrfach über die Frage gestritten, wie unabhängig Gutachter das KKG beurteilen können.
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Atomare Urgewalt hat jetzt Pause
Revision im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld Bei aller Unsicherheit über die Zukunft der Anlage hat für die Mitarbeiter die Sicherheit oberste Priorität bei der Überprüfung aller technischen Teile. »mehr
GRAFENRHEINFELD/VOLKACH
Kampfjet-Flüge waren als Übung angemeldet
Der erneute Übungsflug zweier sogenannter Warzenschwein-Kampfjets der US-Luftwaffe in der vergangenen Woche an der Volkacher Mainschleife (Lkr. Kitzingen) und im Umkreis des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) zieht nicht nur in der beunruhigten Bevölkerung Kreise. Auch auf parlamentarischer Ebene tut sich etwas.
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GRAFENRHEINFELD
Leser: Wieder Kampfjets-Übungen in KKG-Nähe
Auf den Bericht über den Absturz einer Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II (Spitzname "Warzenschwein") am Freitagnachmittag in Laufeld in Rheinland-Pfalz hatte sich zunächst ein Bewohner aus Volkach bei unserer Redaktion gemeldet. Seinen Beobachtungen zufolge hätten in der vergangenen Woche mindestens für gut eine halbe Stunde militärische Flugzeuge im Raum Volkach, aber auch im Schweinfurter Raum im Umkreis um das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld geübt.
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SCHWEBHEIM
Kampfjets über Atomkraftwerk: Schwebheim appelliert an Merkel
Ein Artikel der Main-Post hat die Gemüter im Schwebheimer Gemeinderat erregt – und dazu geführt, dass Bürgermeister Hans Fischer beauftragt wurde, der Bundeskanzlerin einen offenen Brief zu schreiben. „Auch künftig Kampfjets über dem Atomkraftwerk“ titelte diese Zeitung am 24. Februar, und stellte die lapidare Antwort des Verteidigungsministeriums auf den Brief einer Leserin vor; sie hatte das Ende von Übungsflügen über dem AKW gefordert. Ganz klar aber werden im Antwortschreiben „weitere Übungsflüge“ angekündigt.
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