aktualisiert: 11.03.2009 13:20 Uhr
Text
Text
WÜRZBURG
„Jeder darf sich als Sieger fühlen“
Spannender Vorlesewettbewerb der Sechstklässler
Die Qual der Wahl hatte die Jury beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs des deutschen Buchhandels.
In der Kategorie Gymnasien/Realschulen wetteiferten elf Sechstklässler um den ersten Platz, der zur Teilnahme am Bezirksentscheid berechtigt.
Am Ende hatte Lisa Schlagbauer vom Siebold-Gymnasium die Nase vorn.
„Ich war sehr nervös“, erzählte die strahlende Gewinnerin nach der Preisübergabe.
„Viele haben ganz toll vorgelesen, und es war ziemlich spannend.“
Die neun Mädchen und zwei Jungen mussten zweimal ans Vorlesepult und sich dem kritischen Gehör der achtköpfigen Jury stellen.
Unvorbereitet sollten sie ein Stück aus dem Buch „Tote Maus für Papas Leben“ von Marjolijn Hof vorlesen.
Dazu durften sie etwas aus einem ihrer Lieblingsbücher vortragen.
In der Kategorie Hauptschulen gingen drei Teilnehmer an den Start, hier belegte Isabell Streit aus der Volksschule des Elisabethenheims den ersten Rang.
„Ich übte mindestens 20 Mal“, sagte sie, nachdem sie ihre Urkunde und Büchergutscheine entgegengenommen hatte.
„Jeder darf sich als Sieger fühlen“, lobte Schirmherrin Hannah Rosenthal. Ihrer Ansicht nach war die Teilnahme an dem Wettbewerb „für alle ein Gewinn“.

Wetter
















