aktualisiert: 24. Januar 2012, 10:59 Uhr
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WÜRZBURG
1000 Menschen bei Lichterzug gegen Rechtsextremismus
Rund 1000 Menschen sind am Montagabend in Würzburg gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung auf die Straße gegangen. Bei nasskaltem Wetter zogen sie mit Lichtern vom Marktplatz zur Stephanskirche. Aufgerufen hatte ein Bündnis aus über 50 kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Gruppierungen. »mehr
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blaubi (2804 Kommentare) am 24.01.2012 06:30
migranten"so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus"die Stimmung der Bevölkerung gegenüber den Migranten wiederspiegelt lediglich den Integrationswillen der "Einreisenden", Man solle diese Sache realistisch betrachten ohne Negierung und Schönrederei. Migranten sind Gäste, und Gäste sind immer Willkommen, wenn diese sich an die Regeln halten, aber..... |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 07:32
Typischer DenkfehlerMigranten sind eben keine Gäste, sonst wären es ja Touristen.Leider tut der deutsche Staat einiges, um die Integration von Ausländern, die auf absehbare Zeit das Land nicht verlassen wollen/können, zu verhindern. So ist es Ziel der Asylpolitik den Willen zur Rückkehr zu bestärken. Integration wird hier verhindert, um diesen Willen nicht schwinden zu lassen. Das Ergebnis dieser Politik kennt man ja... |
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blaubi (2804 Kommentare) am 24.01.2012 08:57
@ DMAaber in diesem moment, wo sie über die grenze illegal kommen und sich hier festsetzen, dann sind es gezwungenermassen gäste, die man mit durchfüttern muss. und wenn diese asylanten hier von anfang an an die gesetze halten, dann sehe ich keine integrationsprobleme.was ich sofort abschieben würde, das sind asylanten, die mit falschen vorwänden hier asyl beantragen. betrüger und gauner haben wir unter uns deutschen schon genügend |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 12:14
sie sehen daher keine Problemeda es ihnen offensichtlich an tieferen Einblicken in die Asylproblematik fehlt.Von staatlicher Seite werden Asylbewerbern kene Sprachkurse angeboten, da ja eine Ablehnung des Antrages möglich sein könnte. Vergessen wird hierbei, dass selbst einige derer, deren Antrag abgelehnt wird, per Duldung in Deutschland bleiben können. Dies kann mehrere Jahre bis Jahrzehnte so gehen. Bis zum Entscheid vergeht wertvolle Zeit in der eine Integration verhindert wird (sie werden mir sicher Zustimmen, dass die deutsche Sprache wesentliche Voraussetzung für eine Integration ist). Hinzu kommt, dass Asylbewerber keine Arbeit aufnehmen dürfen und daher gezwungen sind, sich vom Staat finanzieren zu lassen. Ich kenne Fälle in denen eine Mitarbeit mit Behörden (die gesetzlich verpflichtend ist) unter den Vorbehalt der Erlaubnis zur Arbeitsaufnahme gestellt wurde (worauf natürlich nicht eingegangen werden konnte). Entgegen weit verbreiteter Vorurteile kommen Asylbewerber nicht um sich hier "durchfüttern" zu lassen, sondern um ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Wir "müssen" sie "durchfüttern", weil wir das so gesetzlich geregelt haben. Auch die Pflicht zum Aufenthalt in Gemeinschaftsunterkünften verhindert eine Integration. Die Kontaktaufnahme zur deutschen Bevölkerung wird so weiter erschwert (insbesondere wenn man bedenkt, dass Gemeinschaftsunterkünfte häufig weit ab von Wohngebieten liegen, in denen eine mehrheitlich deutsche Bevölkerung anzutreffen wäre). Diese ersten Eindrücke, die ein Flüchtling hier erlebt, können durchaus prägend sein und dazu führen, dass der zunächst bestehende Wunsch einer Integration zunichte gemacht wird und man sich lieber unter "seinesgleichen" bewegt. Wie würden Sie sich in einem fremden Land fühlen, in dem ihnen in der ersten Sekunde klar gemacht wird, dass sie vollkommen unerwünscht sind? So entwickeln sich nach und nach Subkulturen an deren Entwicklung unsere Asylpolitik in großem Umfang Schuld hat. Übrigens reisen Flüchtlinge niemals illegal ein, da es sich bei der Suche um Asyl um einen Rechtfertigungsgrund handelt, der die Strafbarkeit ausschließt. |
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blaubi (2804 Kommentare) am 24.01.2012 12:40
@ DMA...dann sollten die asylanträge schneller behandelt werden, um zu selektieren.es hat sich weltweit herumgesprochen, dass man in deutschland ein gutes leben haben kann, auch ohne arbeit...wird auch mit hartz gefördert. und wegen selbstversorgung der asylanten, denke man solle erstmal an sich selber denken, die eigenen arbeitslosen an die werkbank zu bringen, wenn dann noch stellen frei sind... |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 15:01
Schneller Bearbeitenist eine gute Idee. Das da noch keiner drauf gekommen ist?![]() Die Arbeit, die Asylbewerber bereit sind anzunehmen, würde kein Deutscher mehr machen - zumindest nicht für das, was dafür gezahlt werden kann. Oder es fehlt die Qualifikation (asiatisch kochen kann halt nicht jeder). Um Arbeitsplatzverlust braucht man sich daher nicht fürchten. Im Gegenteil, wenns dumm läuft, werden sogar noch welche geschaffen... Zudem haben Deutsche ohnehin vorrang, sodass im Zweifel keine Arbeitserlaubnis erteilt wird. |
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Sonntagskind (263 Kommentare) am 24.01.2012 10:47
IntegrationHier wird einiges durcheinander gebracht. Asylbewerbern steht lediglich ein Bleiberecht zu, bis ihre Asylgründe geprüft wurde. Liegen keine Asylgründe vor und bestehen keine Abschiebehindernisse, kommt es nicht auf deren Willen an zu bleiben. Im Fall einer Ausreiseverpflichtung gibt es keine Integration, weil kein Bleiberecht besteht.Anders bei Ausländern mit einem Aufenthaltsrecht - egal welcher Form. Bis ein B leiberecht festgestellt ist, handelt es sich sehr wohl um Gäste in diesem Land, von denen man auch ein entsprechendes Benehmen einfordern kann. Eine Pauschalisierung weder für noch wider bringt nur Schaden. Die Ausländerbehörden sind verpflichtet, neben Aufenthaltsrechten (die erst einmal zu prüfen sind) auch die Interessen der Bundesrepublik Deutschland - und damit von uns allen - zu berücksichtigen. Da ergibt sich eben auch, dass mancher das Land verlassen muss - aus ganz unterschiedlichen Gründen. Bei dem Thema würde ich mir etwas mehr Sachlichkeit wünschen - täten uns allen gut. |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 12:21
Weniger an Paragraphenund mehr an der Realität orientieren. Natürlich haben anerkannte Asylbewerber nur ein Bleiberecht bis der Asylgrund weggefallen ist. In vielen Fällen kann dies aber Jahrzehnte dauern. Es sollte in unser aller Interesse sein, dass die Menschen in dieser Zeit nicht wie Fremdkörper unserer Gesellschaft behandelt werden. Eine Integration ist möglich und kann bis zur deutschen Staatsbürgerschaft führen (ich kenne persönlich einen Fall, in dem es so gelaufen ist - die Kinder dieser Familie tragen übrigens inzwischen erfolgreich zur Bekämpfung unseres Fachkräftemangels bei und zahlen entsprechend überdurchschnittlich hohe Steuern). Warum aber muss diesen Menschen die Integration so schwer gemacht werden? |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 12:26
Die Sache mit der Stärkung des Rückkehrwillensstammt übrigens aus einer Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau - aber das nur so nebenbei. Er war ja nicht mehr der Jüngste und hat da sicher etwas durcheinandergebracht
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Taucher (57 Kommentare) am 24.01.2012 14:19
6 Gründe gegen die Teilnahme1.) Mit Islamleuten (in diesem Falle die Ahmadiya-Sekte) ziehe ich nicht am selben Strang.Tariq Karim Arif für die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde: »Wir predigen Toleranz und Weltfrieden.« ... und die Erde ist eine Scheibe ... Karl Marx: »Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist »harby», d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.» (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170). Ein Foto von einer Demonstration in Hamburg zum gleichen Thema im November 2011. Demo gegen die Dönermorde in Hamburg 2.) Würzburg hat im großen und ganzen kein Neonazi-Problem. Der bundesweit von bestimmten Kreisen angeheizte Gruppenzwang zum kollektiven Schuldkomplex ist abartig und hochneurotisch. 3.) Die Idee «Würzburg ist bunt« ist ein nichtssagender Utopieabklatsch und genaugenommen rassistisch, weil der Mensch auf seine Hautfarbe reduziert wird. Desweiteren kaschiert sie die verfehlte Migrationspolitik in Deutschland und tut so, als gäbe es keine Probleme mit einer bestimmten Migrantengruppe. 4.) Migranten sind Immigranten und haben eine Bringschuld. 5.) Das neue Dogma der «offenen Gesellschaft» ist schwammig und nichtssagend. Er gründet auf dem Kulturrelativismus, der besagt, daß alle Kuturkreise letztendlich gleichwertig und gleichberechtigt sind. Dies ist aber nicht der Fall. Es gibt wesentliche qualitative Unterschiede. Mit utopischen Konzepten der 60er, 70er oder noch 80er-Jahre (vor dem Sowjetcrash, vor Internetrevolution, steigende Weltbevölkerung, sinkende Ressourcen) kann die Gesellschaft nicht zusammengehalten werden. 6.) Zur SPD Helmut Schmidt: "Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!" Die Zeit, 5. Februar 1982 Für Aufklärung, für islamfreien Humanismus, für das GG Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar enthielt diffamierende Passagen, die redaktionell gelöscht wurden. Multimedia-Redaktion mainpost.de 97084 Würzburg |
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DMA (696 Kommentare) am 24.01.2012 15:19
Humanismus im Sinne der katholischen Kirche etwa?Der Islam ist also minderwetig? An welchen Maßstäben messen sie denn den Wert einer Religion? "Würzburg ist bunt" muss sich nicht zwingend auf eine Hautfarbe beziehen sondern kann ebenso gegen den sog. schwarzen Block gerichtet sein. Nazis marschieren in aller Regel schwarz gekleidet auf. Und bunt ist sozusagen als Gegenteil von schwarz zu verstehen. Würzburg hat kein Neonazi-Problem? Die Masse an Plakaten und Stickern vom Freien Netz Süd, die Bushaltestellen und anderes öffentliches Eigentum sowohl während ihrer Präsenz als auch nach der versuchten Entfernung verschandeln zeigen ein anders Bild. Ob Marx ein passendes Beispiel ist? Letztlich trennte er zwischen Bourgeois und Proletarier und führte so zum Aufbau eines Feindbildes. Ich vermute, dass eine Gesellschaft wie sie ihnen vorschebt m.E. lieber nicht zusammengehalten werden sollte. Es gibt übrigens gute Beispiele von "Multikulti-Gesellschaften", die einen entsprechenden Zusammenhalt beweisen (Macao, Malaysien, Mauritius). Sind wir nur zu doof dazu??? |
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Taucher (57 Kommentare) am 24.01.2012 23:08
Von Zensurhackebeil getroffen.Leider hat die MP-Redaktion wichtige Aussagen meines Postings gelöscht. Das ist bedauerlich und zeigt, wo es mit der Meinungsfreiheit hingeht. Wenn Fakten über den Islam diffamierend sind, liegt das am Islam und nicht am Poster. Friede, Freude, Eierkuchen um jeden Preis? Macht nur weiter so. Gute Nacht, schlaft gut!(Auf DMAs Posting zu antworten macht jetzt keinen Sinn mehr) |
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closs (1300 Kommentare) am 25.01.2012 12:55
Auch ohne die gelöschten PAssagensind Ihre Aussagen sehr wohl rechtsextrem orientiert - was nicht deutlich wird, ob Sie sich als rechtsextrem bezeichnen oder so bezeichnet werden wollen. |
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lautermachen (1 Kommentare) am 24.01.2012 14:30
Wozu die Debatte über DetailsIch kann es nicht verstehen, warum eine solche Debatte angezettelt wird, für oder gegen eine Veranstaltung, die sich ein friedliches Miteinander auf die Fahnen geschrieben hat? Im großen und ganzen ging es doch darum, dass wir in Würzburg lebende Menschen nicht wollen, dass Hass und Gewalt gegen Menschen anderer Abstammung ausgeübt wird. Außerdem ging es, wie schon oben geschrieben, um ein friedliches Miteinander. Was spricht dagegen? Es geht um Respekt und nicht darum, ob ein Asylsuchender seine Formulare falsch ausgefüllt hat. |
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haltso (31 Kommentare) am 24.01.2012 17:56
LichterzugBeim Lichterzug waren ca. 1.000 Teilnehmer. Das ganze ist in den Medien groß dargestellt und aufgepauscht worden, als wäre ganz Würzburg auf den Beinen gewesen. So viel mir bekannt ist,, hat Würzburg ca. 130.000 Einwohner !? Woran mag´s wohl liegen? |
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bamag (48 Kommentare) am 24.01.2012 18:35
Am Wetter? Am Desinteresse? Was wess mer scho?...da sag ich nur mit dem leider schon verstorbenen Georg Kreisler:Warum sind die Leute so feige? Dafür gibt’s doch gar keinen Grund. Ach, es sterben die blühenden Zweige, und das Leben geht immer zur Neige - doch sie halten verbissen den Mund. Warum sind die Leute so träge und befreien sich nicht aus der Not? Ach, sie schlucken den Schlamm und die Schläge, und der Sargtischler kommt mit der Säge – doch sie schweigen sich durch bis zum Tod. Warum sind die Leute so fügsam und fürchten den leisesten Wind? So wie Gerten: geschmeidig und biegsam und im Leben und Tode genügsam. Sei nicht wie die Leute, mein Kind! Sei nicht wie die Leute, mein Kind! |
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grayjohn (1547 Kommentare) am 25.01.2012 12:13
DesinteresseIch glaube nicht, dass man es sich so einfach machen kann.Desinteresse mag eine Rolle spielen - so ähnlich wie Ignoranz. Vielleicht eine Neigung, leise aufzutreten - aber auch stille Helden sind Helden, wenn sie im Ernstfall das ihnen Mögliche tun. Es kann sogar von Vorteil sein - wenn sie bei den Menschenrechtsverletzern nicht "auf dem Radar" sind und daher unbeobachtet. Bzw. die Sorge, mit jemandem in einen Topf geworfen zu werden, mit dem/ der man sonst wenige bis gar keine Überzeugungen teilt. Was im konkreten Fall passiert, wenn ein "echter" Anlass vorliegt (z. B. NPD-Kundgebung), lässt Grund zur Hoffnung. |
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bamag (48 Kommentare) am 25.01.2012 14:15
Also ich denke……die Gefahr, in einen bestimmten Topf geworfen zu werden, war bei der von so vielen Organisationen getragenen Demo ganz sicher nicht der Fall.Ich finde es super, dass diese Initiative stattfand und dass – ob jetzt nur oder immerhin - tausend Menschen Flagge gegen Rechtsextremismus gezeigt haben. Ganz besonders, weil eben kein – um mit Ihren Worten zu sprechen – „echter“ Anlass vorlag. Besser agieren als immer nur zu reagieren. |
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krammel (336 Kommentare) am 24.01.2012 18:33
RechtsextremismusEs gibt Rechts u. es gibt Rechtsextrem.Es sollte nicht Rechts mit Rechtsextrem verglichen werden dazwischen ist noch ein großer Unterschied. Das linke Mediendiktat tut das nur zu gerne, aus Rechten Rechtsextreme machen, was natürlich nur parteipolitische Gründe hat. Wer Recht hat dem gehört auch Recht u. kein Maulkorb. |
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bamag (48 Kommentare) am 24.01.2012 18:41
Verquickt hier doch niemand, oder?Am Pranger steht allein der RechtsEXTREMISMUS.Und was wollten Sie eigentlich sagen - hier gibt's doch keinerlei Maulkörbe. Frei heraus damit! |
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closs (1300 Kommentare) am 25.01.2012 12:52
Das war eine Antwortauf den Begriff "Linksdiktat der MEdien" von Krammel. |
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Taucher (57 Kommentare) am 25.01.2012 14:42
Den Schuh zieh ich nicht anWerter @closs,Sie glauben doch nicht allen Ernstes, daß ich auf Ihre Frage mit ja oder nein antworte? Ihre Polemik ist nichts weiter als ein abgeschwächte „Nazikeule“, die einem als Islamkritiker immer wieder präsentiert wird, vor allem dann, wenn den Keulenschwingern die Argumente ausgehen. Die gelöschten Passagen sind nicht widerlegbare Argumente meinerseits gegen den Islam, gegen das System Islam und nicht gegen die Menschen dieses Systems, die in der Regel aus Unwissenheit, (einer fremden) Tradition oder Dummheit Opfer dieses Systems sind. Ausnahme sind die Funktionäre der islamischen Ideologie, die sich dem Diskurs stellen müssen und keiner Schützenhilfe seitens irgendeiner Redaktion bedürfen, es sei denn diese ist schon vermuselt. GG heißt übrigens Grundgesetz. Das ist mein Ausgangspunkt. Daß Sie dennoch so ausfallend werden, bestätigt bei mir den Verdacht, daß Eloquenz nicht immer mit Intelligenz synchron laufen muß. Ich behalte mir das Recht vor, die Dinge selbst zu durchdenken. Die Herdenmoral von Schafen ist nicht meine Sache. Auch da schützt mich (noch) das Grundgesetz. |
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closs (1300 Kommentare) am 25.01.2012 11:30
Linkes Mediendiktat gibt es nicht,rechtes eigentlich auch nicht. - Heute unterscheidet man besser zwischen Medien für das geistige Prekariat und Medien für aufrichtig denkende Menschen. Und dann wird der eine auf gutem Niveau eher "rechts" und der andere eher "links" denken - wobei es diese Begriffe eigentlich gar nicht mehr gibt. - Die bürgerlichen PArteien Union, SPD und Grüne sind so eng beieinander, dass eigentlich nur noch als Randgruppen im Parlament die FDP und die LINKEN zu sehen sind. FDP sind wirtschafts-"rechts" und gesellschafts-"links", die LINKEN sind demokratisch links. - Die eigentlichen Rechts-Extreme sind außerhalb der Parlamente - sozusagen eine Untergrund-APO. Aber wo sind in Deutschland extreme Linke? Das ist eine echte Frage - ich suche und finde nicht. |
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rid.cully (220 Kommentare) am 24.01.2012 19:29
Das stimmt schon ...allein heute im BR zigfach gehört: diesunddas "gegen rechts". In den folgenden Beiträgen dann wiederum "gegen rechtsextrem", was ja auch sinnvoll und wünschenswert ist. Nur, wenn es denn angeblich eine MItte gibt, die den Kern der Gesellschaft bildet, dann muss es zwangläufig auch legitim "rechts" und "links" geben.Und, auch das eine Zwangsläufigkeit, einen zu ertragenden rechten und linken Rand. Und den nicht zu ertragenden, deshalb zu bekämpfende rechten und linken "Überhang". Trotzdem ist derzeit eine regelrechte Diffamierung des (politischen) Begriffs "rechts" zu beobachten. Von subtil bis plump. Obwohl ja rechts in den letzten Jahren ziemlich weit nach links gerückt ist, Vermischungen inklusive. So wird z. B. der "rechts" verortete Anitsemitismus links wiederum - wenn auch leider "intelektueller" - gut hochgehalten, während "sehr rechts" sich wiederum die "soziale Gerechtigkeit" (als trojanisches Pferd?) auf die Fahnen schreibt. Da sitzt man dann in der Mitte ganz schön doof und ratlos herum ... |
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45acp (194 Kommentare) am 25.01.2012 01:03
kann es nicht mehr hören!"Toleranz und Weltfrieden predigen" und Christen missachten und deutsche Lehrerinen als Huren und Opfer bezeichnen - toll................und was den "diskriminierenden Sprachgebrauch" angeht: mal im Jugendzentrum umhören, wie unsere Kulturbereicherer über deutsche Kinder reden und die "Minderheit Deutsche" dort behandeln. Wir sind inzwischen soweit, dass sich deutsche Kinder zum Eigenschutz lieber als "Russlanddeutsche" ausgeben, weil Türken und Araber vor diesen Gruppen nicht den großen gefährlichen "ganstaräpa" geben und noch bissi Respekt haben, weil sie mit Gegenwehr rechnen müssen...............einfach mal den Elfenbeinturm verlassen und sich im richtigen Leben umschauen! Auf einer Walldorfschule oder in der Teeküche einer Tageszeitung trifft man o.g. Verhalten natürlich nicht an.Ich vermisse den Respekt der meisten Ausländer unserem Land gegenüber und höre immer nur Forderungen und Nörgeleien. Bei uns kann man bleiben, muss es aber nicht! |
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aithir (296 Kommentare) am 25.01.2012 09:15
Toleranz und Frieden zu predigen heißt nicht,daß man eines davon lebt, zudem gilt es die Menschenrechte zu achten, Toleranz und Frieden kommen dann ganz von allein.Döner-Morde ist keine Verunglimpfung, dieser Begriff gibt Information über den Tatort und die Tat. Und wenn man von Mord spricht, heißt das, daß ein Mitmensch getötet wurde. Überfremdung mag es hier und da geben, das sollte man akzeptieren, daran sind aber nicht nur die Fremden schuld, man hätte die Etablierung von Parallelgesellschaften verhindern müssen und die Ansiedlung von Fremden so regeln müssen, daß sie gar keine andere Wahl haben als die Sprache zu lernen, sich zu integrieren und Teil der ihnen fremden Umwelt zu werden. Das ließe sich aber nachholen. Es gibt nun einmal wirklich Abzocker unter den Einwanderern, was man kritisieren darf und auch muß, immerhin sind es diese, die dem rechten Teil unserer Bevölkerung seine tägliche Bestätigung geben. Es kann nicht sein, daß in Berlin in einem Viertel 20 Abbruchfirmen gegründet werden, diese Firmen aber nur da sind, damit die Leute in Deutschland bleiben können, daß diese Firmen anerkannt sind, obgleich sie mit Bettelei gerade einmal einen Mindestumsatz im niedrigen zweistelligen Eurobereich schaffen und die Damen und Herren vom Kindergeld leben. Es gibt so viele Immigranten, die ein halbes Dutzend mieser Jobs machen und dann bedroht sind ausgewiesen zu werden, obgleich sie perfekt integriert sind und ihre Kinder am Gymnasium untergebracht haben. Es gibt so viele Gastarbeiternachkommen, die besser Dialekt sprechen als viele Deutsche, weil ihre Eltern sich integriert haben und dabei Eigeninitiative walten ließen. Es gibt Asylbewerber, die Gründe haben Asyl zu beantragen, man nehme nur den in Mainpost vorgestellten Iraner, aber abgeschoben werden sollen, während Wirtschaftsflüchtlinge ohne Qualifikation sich durchmogeln. Man kann von seinen Gästen eine gewisse Fähigkeit und einen gewissen Willen verlangen sich für die gezeigte Menschlichkeit zu revanchieren und alles zu tun, um Teil der neuen Heimat zu werden und seinen Gastgeber und zukünftigen Landsmann mit Stolz auf seinen (ehemaligen) Gast blicken zu lassen. Ja, ich weiß, liest sich alles böse, aber es ist nun einmal so, es gibt Leute, die unseren Schutz, unsere Freiheit und unsere Möglichkeiten brauchen und verdienen, und es gibt Leute, die unsere Menschlichkeit, unsere Gnade und unsere Gutmütigkeit ausnutzen wollen. Gut, das ist etwas ganz menschliches, was wohl auch viele von uns machen würden, aber das ist keine Ausrede es zu tun oder zu akzeptieren. Zudem sollte das Ziel die Assimilation sein und nicht die bloße Integration, die solche Missstände erst möglich macht. Gut, damit das klappt, braucht es natürlich auch ein Entgegenkommen, ein wenig Nachsicht und anderes von uns, was wir alles mit dem Erfolg und der Assimilation der ehemaligen Fremden vergolten bekommen. |
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closs (1300 Kommentare) am 25.01.2012 13:03
Die ganze Diskussion isteine Phantom-Debatte. Gemessen am Bruttosozialprodukt leistet D ganz sicher nichts Überdurchschnittliches in puncto Asyl-Kosten. Und Benimmregeln für Asylanten sollte man sich als unbeteiligter Bürger einfach verkneifen. Der Asyl-Tourist kommt nicht öfter vor als der HARTZ-Millionär.Es ist zynisch und Ausdruck menschlicher Unreife, wenn man solche etwaigen Fälle herauskramt, um das Leid zu verdecken, das 1000fach von Asylanten auf sich genommen wird und größer ist als das, was sich ein eingependelter Wohlstands-Deutscher mit Selbstverständlichkeiten wie WOhnung, Auto und sogar Urlaub vorstellen kann. Wir sollten uns solche Niederungen ersparen. |
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closs (1300 Kommentare) am 25.01.2012 23:30
Sorry,falsch gepostet |
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