publiziert: 02.02.2012 17:12 Uhr
aktualisiert: 02.02.2012 17:16 Uhr
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2000 Euro für die Station „Tanzbär“

  • 2000 Euro für die Station „Tanzbär“ (dz) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Kasinos, der Mensa der Franz-Oberthür-Schule und sowie der Kantine der Stadtreiniger waren im Advent wieder fleißig: Sie backten Plätzchen und Leben-Kuchen für die Station Tanzbär der Kinderklinik am Mönchberg. Auf der Station „Tanzbär“ werden mehrfach schwerbehinderte kleine Patienten rund um die Uhr intensiv betreut. Mit den Erlösen aus dem Gebäckverkauf und aus einer Weihnachtstombola plus einer Privatspende kamen 2000 Euro zusammen, die Kasinochef Manfred Hochrein (links) an Simon Kuttenkeuler (vorne, Zweiter von rechts), stellvertretender Vorsitzender des Vereins Kinderklinik am Mönchberg, und Oswald Keller (rechs), Ehrenvorsitzender des Vereins, überreichte. Beide bedankten sich für das Engagement der städtischen Mitarbeiter, die in den vergangenen 19 Jahren insgesamt rund 25 000 Euro gesammelt hatten. Das Geld wird in diesem Jahr für die Sprachförderung eines vierjähriges Kindes mit großer Atemnot verwendet. Eine Therapie, die nicht von den Kassen getragen wird.
    Foto: Detlef Zwirner
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Kasinos, der Mensa der Franz-Oberthür-Schule und sowie der Kantine der Stadtreiniger waren im Advent wieder fleißig: Sie backten Plätzchen und Leben-Kuchen für die Station Tanzbär der Kinderklinik am Mönchberg. Auf der Station „Tanzbär“ werden mehrfach schwerbehinderte kleine Patienten rund um die Uhr intensiv betreut. Mit den Erlösen aus dem Gebäckverkauf und aus einer Weihnachtstombola plus einer Privatspende kamen 2000 Euro zusammen, die Kasinochef Manfred Hochrein (links) an Simon Kuttenkeuler (vorne, Zweiter von rechts), stellvertretender Vorsitzender des Vereins Kinderklinik am Mönchberg, und Oswald Keller (rechs), Ehrenvorsitzender des Vereins, überreichte. Beide bedankten sich für das Engagement der städtischen Mitarbeiter, die in den vergangenen 19 Jahren insgesamt rund 25 000 Euro gesammelt hatten. Das Geld wird in diesem Jahr für die Sprachförderung eines vierjähriges Kindes mit großer Atemnot verwendet. Eine Therapie, die nicht von den Kassen getragen wird.
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