aktualisiert: 02.02.2012 18:27 Uhr
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ALTSTADT
Ausstellung zur Hospizarbeit
Vernissage am 6. März im Rathaus-Foyer
Um die Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker ins Bewusstsein zu rücken und um zu zeigen, dass Betroffene mit einer guten Palliativversorgung zufrieden und schmerzfrei sterben können, startete die Deutsche Palliativ-Stiftung (DPS) im vergangenen Sommer einen Fotowettbewerb zum Thema Sterben.
Die Resonanz war enorm: 244 zum Teil sehr ungewöhnliche und spannende Motive wurden in den beiden Kategorien „Stillleben“ und „Menschen“ eingeschickt, so dass der Jury die Wahl sehr schwer fiel. Der international renommierte Künstler Professor Franz Erhard Walther suchte zwölf Fotografien aus, aus denen der Deutsche Palliativ-Kalender 2012 gestaltet wurde. Eine dreiköpfige Jury kürte die Gewinner und wählte 30 weitere Bilder für die Ausstellung aus.
Im Foyer des Rathauses sind die Fotografien derzeit bis zum 28. Februar zu sehen, die Vernissage findet am Montag, 6. Februar, um 17.30 Uhr statt. Bürgermeister Adolf Bauer hält die Eröffnungsrede. Zudem gibt es eine Einführung in die Ausstellung.

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