publiziert: 27.12.2011 15:27 Uhr
aktualisiert: 27.12.2011 18:15 Uhr
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B 26n-Gegner begrüßen Vorschlag "Runder Tisch"

Sprecher Matthias Zorn: Belasteten Bürgern schnell helfen

„Wir werden uns konstruktiv beteiligen, sobald es ein Signal der Regierung gibt“, so der Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V. aus Hettstadt. Der Verein begrüße die Initiative „Runder Tisch“ der Grünen-Landtagsabgeordneten Simone Tolle (Arnstein) ausdrücklich.

Die Vorstandschaft hält laut Pressemitteilung ein von einem qualifizierten und unabhängigen Fachbüro moderiertes Verfahren für die Suche nach einer Lösung der Straßenverkehrsprobleme in der Region für zielführend. Nach einer genauen Analyse sollte dann das Ziel ein weitestgehend einvernehmliches Verkehrskonzept sein, in dem sich möglichst viele Betroffene wiederfinden können. Darin sollten bedarfsgerechte und notwendige Maßnahmen aufgelistet werden, die dann zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans und in das bayerische Staatsstraßenausbauprogramm eingebracht werden sollen.

Zorn ist sich sicher: „Wer auf der derzeitigen Planung beharrt, blockiert bedarfsgerechte und zeitnahe Verkehrslösungen auf Jahre hinaus. Selbst wenn die B 26n die anstehende Neubewertung im nächsten Bundesverkehrswegeplan überleben sollte – was sehr unwahrscheinlich ist – würde diese hypothetische Umsetzung bis zur Inbetriebnahme einer durchgehenden vierstreifigen B 26n Jahrzehnte dauern.“

Es gebe kurzfristige Lösungsansätze wie zum Beispiel Geschwindigkeits- oder Tonnagebegrenzungen sowie Durchfahrtsverbote für den Mautausweichverkehr, die sofort greifen könnten. Die belasteten Bürger müssten dann nicht jahrzehntelang warten. „Fangen wir doch erst einmal mit den einfachen und schnell umsetzbaren Maßnahmen an.“

ONLINE-TIPP

Mehr Informationen zum Projekt B 26n und den verschiedenen Positionen unter www.mainpost.de/westumgehung

agä
    
    

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Die neuesten Kommentare

Sunnyboy97 (1035 Kommentare) am 28.12.2011 08:14

Als allererster Schritt:

Durchfahrverbot durch das Werntal für den Transitverkehr/Mautflüchtlinge (LKWs)! Alles Weitere ist zunächst mal sekundär!
(0)
kretzers (67 Kommentare) am 27.12.2011 23:32

so geht es auch

der Schritt in die richtige Richtung.
Besser eine Bundesstrasse, die das Wental zeitnah entlastet als eine Autobahn mit durchgehenden Ausbau von Werneck bis Helmstadt, die in den Sternen steht..
(0)
evergreen (158 Kommentare) am 27.12.2011 19:48

Entweder oder oder ? Was soll der Schwachsinn ?

Frau Tolle , Herr Zorn, Sie beide sind gegen die B 26n, einverstanden ! Dann sind aber
keine Alternativativen erforderlich. Basta ! Ansonsten sind Sie beide unglaubwürdig.
(0)
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