publiziert: 16.12.2011 12:27 Uhr
aktualisiert: 16.12.2011 13:14 Uhr
aktualisiert: 16.12.2011 13:14 Uhr
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WÜRZBURG
B 26n: voraussichtlich kein autobahnähnlicher Bau
Die bei Politik und Bevölkerung umstrittene B 26n wird -wenn überhaupt - aller Voraussicht nach nicht wie bisher geplant autobahnähnlich gebaut.
Die Landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken im Rahmen des Raumordnungsverfahrens enthält eine Vielzahl von Maßgaben und den Prüfauftrag für eine umweltverträglichere Lösung.
Ausführliche Informationen folgen.
Die Landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken im Rahmen des Raumordnungsverfahrens enthält eine Vielzahl von Maßgaben und den Prüfauftrag für eine umweltverträglichere Lösung.
Ausführliche Informationen folgen.
(til)
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alhambra (32 Kommentare) am 17.12.2011 17:23
Die dringend notwendige Westumgehung wird schon viel zu länge verzögert! Wer haftet für die Schäden...Ist es vielleicht umweltverträglicher, wenn der Schwerlast-Fernverkehr tagsüber und auch die ganze Nacht durch Würzburg rollt, hier die Strassen verstopft (z. B. Leistenstrasse oder Brücke der Deutschen Einheit, die dafür garnicht ausgelegt ist) und zusätzliche Abgas- und Feinstaubbelastungen für Würzburg bringt.Wir brauchen dringend eine Westumgehung, auf der man Würzburg umfahren kann, damit der ganze Verkehr nicht durch die Stadt rollt. Das Ganze wird von der Landkreisbevölkerung nun schon viele Jahre verzögert, damit die es in ihrem Häuschen im Grünen weiter schön ruhig haben, während man in Würzburg an der Strecke kein Fenster mehr öffnen und nachts nicht schlafen kann. Abgesehen von den Gesundheitsschäden durch nachweislich sehr hohe Feinstaubbelastung. Keiner tut etwas dagegen. Die Verantwortlichen scheinen alle ein Haus auf dem Land zu haben! Natürlich wäre es besser, wenn man den Fernverkehr einschränken könnte. Aber wie? Ausgerechnet die Post hat vor Jahren ihren Transport von der Schiene auf die Strasse! verlagert. Und die Bahn ist häufig unzuverlässig und erhöht ständig die Preise. |
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mumbel (238 Kommentare) am 17.12.2011 18:08
?Ihr Fazit lautet also:Anstatt Bahnverkehr auszubauen und den Fernferkehr zu verteuern (um damit weniger auf den Straßen zu haben) einfach eine Umgehung bauen damit der Druck auf den Bund abnimmt bessere Verkehrskonzepte zu verfolgen? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein? Da gäbe es zunächst noch viel einfachere Konzepte den Ausweichverkehr einzuschränken : Baustellen müssen viel schneller und rationeller betrieben werden. Oft kann man sehen, daß an den Baustellen gar nicht gearbeitet wird. Es scheint manchmal fast so als seien die Staus beabsichtigt um solche gigantischen Umgehungsideen zu erwingen. Zusätzlich könnte man durch Verkehrsüberwachung den Abkürzungsverkehr verhindern: Zwischen einer "Erfassungsstelle" zwischen Lengfeld und Estenfeld und einer zweiten bei Heidingsfeld muss jedes Fahrzeug -eine zeitliche Distanz (z.B. eine Stunde) aufweisen, ansonsten wird eine Strafe fällig. Das wäre technisch sicher einfach machbar, scheint aber politisch nicht erwünscht. Ich bin nicht bereit, mich einer Argumentation zu beugen; derart: Weil andere unfähig soll die Lebensqualität weiter vermindert werden! Wir brauchen unsere Felder und Wälder zur Naherholung! Das Steuergeld wäre weitaus besser in der Verbesserung der Schieneninfrastuktur angelegt! |
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urturm (83 Kommentare) am 16.12.2011 21:39
Oh Herr,schmeiß Hirn vom Himmel. |
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ds07 (114 Kommentare) am 16.12.2011 20:13
Ichkann nicht verstehen, warum die B26n immer noch auf Widerstand stößt....sie ist verkehrsplanerisch sinnvoll (natürlich nur vierspurig) und die Einwände bezüglich Umwelteinfluss sind mehr als lächerlich....da dürfte nirgendwo etwas gebaut werden, denn so einzigartig ist die Gegend im Hinblick auf Artenvielfalt und Flora nun wirklich nicht. Der Verkehr dagegen, v.a. der LKW-Verkehr, verdoppelt sich bis 2020 nochmals !!!Wenn nun aber nur zweispurig gebaut wird, wäre das der Super-GAU....entweder sinnvoll oder gar nicht....denn zweispurig heißt: LKW an LKW und kein vorankommen, falls die Info von oben also stimmt, muss man schwer an der Vernunft der Planungsbehörde zweifeln. Als wenn eine verstopfte, volle, zweispurige Neubau - Straße die Umwelt nicht genauso beeinflusst wie eine fließende, vierspurige Schnellstraße.... Und zum Durchgangsverkehr: Der wird bleiben, so oder so, da hilft auch keine sechspurige A7....denn so stark belastet ist die A7 nicht (im Gegensatz zur A3 !), das weiß jeder, der sie regelmäßig befährt.... |
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miluzi (22 Kommentare) am 16.12.2011 20:23
Entweder, oderWenn da eine Autobahn gebaut werden soll, dann soll man die bitte auch Autobahn nennen und dann auch nach den Regeln für eine Autobahn bauen. Oder man baut eine 2-spurige(!) Bundesstraße. Oder man baut gar nichts.Aber eine neue Autobahn Bundesstraße zu nennen, weil das dann billiger wird, ist eine Frechheit! |
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