aktualisiert: 22.02.2012 20:11 Uhr
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WÜRZBURG
Bombendrohung per Brief beim WVV-Konzern
War die Bombendrohung gegen die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) ein Faschingsscherz oder nicht? Das Schreiben, in dem ein unbekannter Absender nebulös eine Bombe erwähnte, wie es WVV-Sprecherin Kristina Kessler formulierte, ging jedenfalls am Faschingsdienstag ein.
Die Polizei wurde eingeschaltet und gemeinsam analysierte man das Gefahrenpotenzial, sagte Polizeisprecher Wolfgang Glücker auf Anfrage dieser Zeitung. „Wir sehen keine Ernsthaftigkeit in dem Schreiben.“ Es lautete in etwa so: „Morgen (gemeint war der Aschermittwoch, Anmerkung der Redaktion) ist Schluss, da geht die Bombe hoch“.
Eine echte Bedrohung lag nach der Einschätzung von Polizei und WVV nicht vor. Daher gab es auch keine Auswirkungen wie Gebäudeevakuierungen. Nun ermittelt die Polizei wegen Störung des öffentlichen Friedens.

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