aktualisiert: 22. Februar 2012, 16:06 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 

WÜRZBURG
Eigener Straßenbahnhalt für Kaiserstraße

Nach dem im Sommer 2008 durchgeführten Architektenwettbewerb zur Neugestaltung der Kaiserstraße ist der Beginn der Bauarbeiten zwar immer noch offen, doch hat der städtische Projektleiter Peter Wiegand gute Nachrichten für die Anlieger. Denn für sie wurde eine eigene Satzung entwickelt, in der festgelegt ist, dass maximal 50 Prozent der Kosten der Baumaßnahmen auf sie umgelegt werden. Ursprünglich war von bis zu 70 Prozent die Rede gewesen.  »mehr

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bergfried (76 Kommentare) am 22.02.2012 16:11

Haltestelle

Also, die Sache mit der Haltestelle finde ich nicht wirklich gut. Besser und viel vernünftiger wäre es, eine Haltestelle in die Mitte der Kaiserstraße zu bauen. Die Strecke zwischen Haltestelle Juliuspromenade und Hauptbahnhof ist doch recht lang. Die Idee mit der Verlängerung der Haltestelle Juliuspromenade ist gelinde gesagt bescheuert.
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hazamel (36 Kommentare) am 23.02.2012 09:23

350m

Sie haben Recht: 350m sind wirklich eine unzumutbare Entfernung zwischen zwei Haltestellen. Bedeutet das doch für den Fahrgast im schlimmsten Fall, dass er 175m zu Fuß gehen muss um das Geschäft seiner Wahl zu erreichen.
175 Meter! Nicht einmal eine halbe Stadionrunde!
Bei solchen Forderungen braucht sich dann aber bitte auch keiner mehr beschweren, dass unsere Gesellschaft immer dicker wird. Erinnere mich dunkel, dass letztes Jahr als durchschnittlich täglich zur Fuß zurückgelegte Strecke die Zahl 200m im Raum stand (vielleicht habe ich das aber auch falsch im Kopf).
Und solche Leute brauchen sich auch nicht beschweren dass die Preise der WVV weiter steigen. Denn eine Haltestelle mehr bedeutet auch, dass das 4+1 Kurzstreckenticket dann eben eine Haltestelle früher endet.
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Ei_der_Daus (15 Kommentare) am 22.02.2012 22:05

Haltestelle Verschlechterung in jeder Hinsicht

Der neue Straßenbahnhalt in der Kaiserstraße macht das Umsteigen in der Kaiserstraße für die Fahrgäste erheblich unbequemer! Laut Artikel wird die die geplante Änderung die Haltestelle von 90 auf 150 m, also um ganze 60 m, verlängert.
Die Haltestelle Juliuspromenade ist wichtig fürs Umsteigen und bequemes Umsteigen ist extrem wichtig für die Akzeptanz des Nahverkehrs. Man sollte auch daran denken, dass zum Beispiel viele Ältere die Straßenbahn nutzen. Letzendlich nützt es auch den Einzelhändlern nichts, wenn man den Nahverkehr verschlechtert.
Um die Kaiserstraße besser an den Nahverkehr anzubinden, müsste man nur die Fußgängerampel am Röntgenring fußgängerfreundicher schalten. Bisher dient genau diese Fußgängerampel als massive Blockade zwischen Straßenbahn/Bussen/Bahn und der Kaiserstraße.
Das Geschäftsleben in der Kaiserstraße leidet nicht an zuwenig Publikum, sondern an zuwenig Platz fürs Publikum. Die Gehwege sind zu schmal und vollgestellt mit Papierkörben, Werbetafeln, Fahrradständern usw. Man ist nur damit beschäftigt, irgendwie durchzukommen und hat deshalb keinen Blick für die Geschäfte. Bleibt man interessiert vor einem Geschäft stehen, behindert man sofort den gesamten Fußgängerverkehr. Ein Einkaufsbummel sieht anders aus und eine Straßenbahnhaltestelle mit wartenden Passanten, Fahrplantafeln, Bänken und Automaten wird das Problem nur noch weiter verschlimmern.
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scheva (100 Kommentare) am 22.02.2012 22:10

Ausgezeichnet!

Das ist eine sehr gute und keineswegs eine "bescheuerte" Idee.... Einmal nachdenken: wenn ich aus dem Frauenland komme und umsteigen will, dann muss ich das am Juliusspital erledigen können. Wenn die Bahn erst in der Mitte der Kaiserstraße hält nützt mir das gar nix mehr. Und für Einkäufer ist es egal, wenn ich einkaufe, will ich die Straße runterlaufen, ob ich das von oben oder von unten her mache ist gleichgültig. Nur mal auf die andere Seite gucken: seit die Linie 4 da am Juliusspital vorbeifährt und dann total sinnlos am Ulmer Hof wieder hält ist das grottenschlecht mit Umsteigen! Und genau so ein Mist würde entstehen, wenn man mitten in der Kaiserstraße anhalten würde und nicht am Barbarossaplatz.
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schneiderassa (137 Kommentare) am 23.02.2012 12:27

Sie irren sich

Aus dem Frauenland kommend wie ? Mit Bus steigen Sie dann am Theater bzw. in der Oeggstraße aus und müssen dann in die Linie Hubland / Zellerau umsteigen und bis zur Juliuspromenade fahren, dort aussteigen und dann in die anderen Linien wählen. Mit der Linie Hubland fahren Sie bis zur Juliuspromenade und steigen dann um, wenn Sie nicht in die Zellerau wollen. Wo Ihre Haltestelle für die Weiterfahrt ist nun wahrscheinlich in der Kaiserstraße. Die WSB und Herr Schäfer sollen endlich die Katze aus dem Sack lassen und uns reinen Wein einschenken.
(1)
jamsp (46 Kommentare) am 23.02.2012 00:44

ich hätte gerne

eine halte stelle zwischen c&a und dem fielmann grinsen grinsen geht da auch??? zwinkern und dann noch beim Cafe Kies grinsen grinsen grinsennur ein Problem habe ich noch wer trägt mich dann dort hin;-)
oh man Wü und seine Straßenbahn, keiner möchte nur einen meter noch laufen
(5)
Laeufer61 (373 Kommentare) am 23.02.2012 10:08

Dazu passt sehr gut...

...der Vorschlag von "Tilmann" in der heutigen Printausgabe der MP, die Haltestel Hbf um 350mtr in die Kaiser straße zu verlängern zwinkern zwinkern grinsen grinsen grinsen
(0)
abendkleid (69 Kommentare) am 23.02.2012 07:11

Toll...

diese Straba! Aber eine Fußgängerzone wird so nicht geschaffen. Der potentielle Kunde wird nach wie vor auf die zu engen Gehsteige gezwungen. Und wenn die Stadt noch 5 Haltestellen mehr hin baut, wird das nicht besser. Gemütlicher Schaufensterbummel sieht jedenfalls anders aus.
(2)
steve67 (750 Kommentare) am 23.02.2012 11:38

Warum

schafft man nicht für jede der (zukünftig wohl leider) sechs Linien eine eigene Haltestelle in der Kaiserstraße, dann kann jeder da ein-und aussteigen wo er will, er muss nur die entsprechende Linie benutzen ist doch toll oder? Die gesamte Kaiserstraße könnte so zur Haltestelle werden und jedes Geschäft könnte mit Strabaanbindung werben.
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max2010 (76 Kommentare) am 23.02.2012 11:53

Soso

Ich bin zwar kein Architekt, aber ich rede trotzdem mit. Immerhin gibt's so viele schlechte Architekten.

Die Kaiserstraße gehört komplett ebenerdig gestaltet, alle Sitzplätze raus. Warum laufen so viele Leute durch die Straße, weil eine konsequente schnelle Anbindung in die Stadtmitte fehlt. Die Haltestelle "Juliuspromenda" war auch eine Fehlplanung. Viel zu lang! Es ist ja nie alles belegt.
(0)
schneiderassa (137 Kommentare) am 23.02.2012 12:19

Was ist der wirkliche Grund

Die Straßebahnhaltesstelle in der Juliuspromendae wird auf 150 Meter verlängert. Grund hierfür - die neue Linie Hubland 45 Mter Monsterzüge soll hier halten, die Fahrgäste aus der Zellerau sollen hier aussteigen. Die Linie Hubland soll ja dann in die Theaterstraße abbiegen. Alle anderen Linien in Richtung Grombühl und Hauptbahnhof müssen ihre Fahrgäste dann an der Haltestelle Kaiserstraße ein Wechseln ermöglichen. Herr Schäfer und die WSB sollen uns endlich die Linien benenenen, die dann über diesen Knotenpunkt fahren. Von wo - nach wo und wo die Möglichkeiten zum Umsteigen in die einzeln Linie gegeben sind. Ein wichtiger Aspekt und der wird hier vergessen ! Im Zuge der Umgestaltung Eichhorn- Siegelstraße, ist beschlossene Sache, soll der gesamte Anliegerverkehr aus dem Berecih Dominikanergasse, Kolpingstraße, Oberthürstraße, Grabenberg hier ausgeleitet werden am Barbarossaplatz. Dies sind die Anwohner, die Geschäfte mit Zulieferverkehr, die Gaststätten, die Ärtzte und andere medizinische Dienste und eine große Tiefgarage. Hat man dies berücksichtigt ? Oder wird schon wieder ein neues Verkehrskonzept nur für diesen Teil geschaffen ? Wo bitte bleibt die Gesamtplanung für diesen Bereich und auch für unsere gesamte Innenstadt ? Mittlerweile gibt es im Umkreis der Spiegelstraße 5 miteinander in Konkurrenz stehende Verkehrsplanungen - es wird Zeit eine Lösung zu präsendieren.
(1)
scheva (100 Kommentare) am 23.02.2012 17:08

...und wo ist das Problem?

Ja, ich steige dann aus dem Frauenland -hoffentlich so bald wie möglich mit der Straßenbahn!- am Barbarossaplatz aus und wenn ich wirklich umsteigen will, dann laufe ich die paar lächerlichen Meter zum Juliusspital. Und?? Das mache ich heute auch, wenn ich von der Straba zum Lengfeldbus umsteige, und mit mir so einige andere auch noch. Also, wo ist das Problem?? Und was soll der Quatsch mit der "Monsterstraßenbahn"? Was glauben Sie, wofür die Strecke gebaut wird? Damit die kuschelige Nähe in den Bussen mal wieder etwas aufgelockert wird.... Wir brauchen mehr Platz! Und darauf freue ich mich, 45m lange Straba, da passen dann endlich mal ausser Studenten auch ein, zwei Kinderwagen und Rollstühle rein. Aber wie man aus Ihren Kommentaren sieht, ist das thema für Sie ja offenbar nur eine einzige Verschwörungstheorie böser Mächte, die uns allen nur das Schlimmste zufügen wollen. Vielleicht sollten Sie mal versuchen mit Kinderwagen in den Bus zu kommen und sich dann stehend so richtig schön durchschütteln lassen über Schlaglöcher und Gullideckel, dann würden Sie aufhören mit Ihren dauernden Bus-Lobeshymnen. Ich zähle die Tage, bis ich endlich Straba fahren kann ins Frauenland!!!
(3)
schneiderassa (137 Kommentare) am 23.02.2012 17:20

???

Hab ich was von Bussen geschrieben ??? Ich glaube Sie benötigen eine Brille und einen guten Arzt bei Ihrem Verfolgungswahn. In der Schule würde ein Lehrer zu Ihnen folgendes sagen: " Thema verfehlt - Note 6 und setzten." Ganz besonders freue ich mich, wenn Sie im Jahre 2017 mit einem Kinderwagen so eine Fahrt unternehmen, ich werde Sie dann gerne begleiten und Ihren Kommentar für die Nachwelt aufschreiben und Publik machen.
(0)
scheva (100 Kommentare) am 23.02.2012 20:11

Sie schreiben andauernd von Bussen....

..und wollen den Würzburgern irgendwelche stories von ach so tollen Hybrid-, Elektro- und wasserstoffbussen erzählen. Wenn Sie das jetzt verdrängen wollen, dann leide nicht ich unter Verfolgungswahn, sondern Sie unter [...] Diese Einschätzung wird jeder bestätigen können, der sich mal die bizarre Internetseite Ihres "BeLeWue"-Vereins angesehen hat - slebst für Laien erkennbar ein Sammelsurium aus Viertelwahrheiten, manchmal auch 100%-Schwachsinn und durchgeknallten Verschwörungstheorien.... "Neues aus der Anstalt", was anderes fällt mir dazu nicht ein... grinsen Und falls Sie's interessiert: die Zeit mit Kinderwagen und Bus habe ich hinter mir - ich spreche also aus Erfahrung, im Gegensatz zu Ihnen. Wollen Sie nicht für den Stadtrat kandidieren, wenn Sie doch im göttlichen Auftrag Würzburg retten müssen? Sie würden gut zur Würzburger Liste passen!!

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen unsere Netiquette oder die AGB verstößt. Die Multimedia-Redaktion.
(3)
steve67 (750 Kommentare) am 24.02.2012 12:25

Warum sachlich

wenn´s auch persönlich geht - nicht wahr?
(1)
kretzerw (14 Kommentare) am 23.02.2012 21:23

... die paar lächerlichen Meter zum Juliusspital ...

sind gar kein Problem, solange man gut zu Fuß ist. Da stimme ich Ihnen vollstens zu. Ist man aber mit Gehhilfen unterwegs, dann sieht die Sache schon etwas anders aus. Bis man sich zum anderen Haltestellenteil gekämpft hat ist mit Sicherheit die Anschluß-Straba weg. Kollateralproblem oder halt einfach persönliches Pech!
(1)
stadtkind (26 Kommentare) am 23.02.2012 17:37

typische Würzburger Mogelpackung

Straßenbahnzone mit Laufgelegenheit. Wie in der restlichen Stadt. Anscheinend haben Stadtplaner und Räte in ihrer Kindheit zu wenig elektrische Eisenbahn gespielt. Sonst würde nicht jede Planung von dieser unsäglichen Straßenbahn dominiert.
Mogelpackung: Umbau Kaiserstraße wird als Sanierungsgebiet erklärt. Wiegand lockt als (un)wissender Steuerberater mit steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.
Was er nicht sagt, dass nach Beendigung einer Sanierung von den Anliegern Ausgleichsbeträge nach BauGB verlangt werden können. Möglicherweise ist so der verbleibende Anteil für die Stadt höher, als aus den 20% höheren Kostenumlagen.
Anlieger seid wachsam!!!!!!!!! Lasst Euch nicht ver........
(2)
scheva (100 Kommentare) am 23.02.2012 20:19

Noch so ein Verschwörungstheoretiker....

...und Superschlauer! Mit dieser "unsäglichen Straßenbahn" fahren im Jahr laut WVV-Geschäftsbericht so um die 25 Millionen Fahrgäste im Jahr und werden vor die Türen des Würzburger einzelhandels gekarrt. Wirtschaftsförderung pur! Was ist denn IHR Vorschlag? Vielleicht ne U-Bahn bauen oder stattdessen ein paar tausend Tiefgaragenplätze zuzüglich Straßen von dort in alle richtungen??? Und was haben die Anliegerbeiträge mit der Straßenbahn zu tun? Ich muss die auch zahlen, wenn meine Straße neu gemacht wird und da sind keine Schienen drin... Wenn Sie das umgehen wollen kann ich Ihnen eine einfache Lösung empfehlen: zur Miete wohnen.....
(4)
kretzerw (14 Kommentare) am 23.02.2012 20:30

Warum ? -> Darum !!!

Wenn die Straba-Linie durchs Frauenland nach Gerbrunn kommt, dann können die Strabas doch nicht erst zum Juliusspital fahren, dort umdrehen und dann durch die Theaterstraße zur Residenz fahren. Deshalb greift man zum Kunstgriff und "verlängert" die Haltestelle Juliusspital in die Kaiserstraße. Nur das sagt halt jetzt niemand von der WSB dem Fußvolk. Wenns so weit ist, dann wird mit viel Tam-Tam das Nahverkehrsdrehkreuz Barbarossaplatz in Betrieb genommen.
(0)
klausburkard (874 Kommentare) am 23.02.2012 20:37

am besten

die strabba vor dem c&a halten lassen, dass die leute in das geschäft reinfallen! mensch - kann man heut denn keine paar meter mehr laufen, oder war das ein verspäteter faschingsscherz! grinsen
(2)
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