publiziert: 16.01.2012 13:47 Uhr
aktualisiert: 16.01.2012 13:49 Uhr
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Flucht der Nobelpreisträger vor Vandalen

  • Flucht der Nobelpreisträger vor Vandalen (ric) Für die „Wissenschaftsmeile“ mit Informationstafeln über die Würzburger Nobelpreisträger, die lange im Ringpark in Bahnhofsnähe zu finden waren, wird es bald einen neuen Standort geben. Sie werden voraussichtlich in den Ringpark-Bereich in der Nähe der neuen Universität zwischen Ottostraße und Jehuda-Amichai-Straße umziehen und an den Wegen um den Studentenstein platziert. Dem wird der Planungs- und Umweltausschuss in seiner Sitzung am Dienstag wohl zustimmen. Zumindest gab es im Vorfeld keine ablehnenden Meinungen. In diesem Teil des Ringparks fürchtet man sich weniger vor nächtlichem Vandalismus als am Bahnhof. Es geht ohnehin nur um eine Probephase. Später könnten die Tafeln auch einen Platz auf dem neuen Hubland-Campus finden. Im Ringpark am Röntgenring wurden die teuren Informationstafeln zuletzt immer wieder beschmiert oder zerstört. In Bahnhofsnähe wollte man vor allem Gäste der Stadt erreichen, zumal teilweise auch ein ortsnaher Bezug zu Forschungsgebäuden der Uni gegeben war.
    Archivfoto: Schwarzott
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Für die „Wissenschaftsmeile“ mit Informationstafeln über die Würzburger Nobelpreisträger, die lange im Ringpark in Bahnhofsnähe zu finden waren, wird es bald einen neuen Standort geben. Sie werden voraussichtlich in den Ringpark-Bereich in der Nähe der neuen Universität zwischen Ottostraße und Jehuda-Amichai-Straße umziehen und an den Wegen um den Studentenstein platziert. Dem wird der Planungs- und Umweltausschuss in seiner Sitzung am Dienstag wohl zustimmen. Zumindest gab es im Vorfeld keine ablehnenden Meinungen. In diesem Teil des Ringparks fürchtet man sich weniger vor nächtlichem Vandalismus als am Bahnhof. Es geht ohnehin nur um eine Probephase. Später könnten die Tafeln auch einen Platz auf dem neuen Hubland-Campus finden. Im Ringpark am Röntgenring wurden die teuren Informationstafeln zuletzt immer wieder beschmiert oder zerstört. In Bahnhofsnähe wollte man vor allem Gäste der Stadt erreichen, zumal teilweise auch ein ortsnaher Bezug zu Forschungsgebäuden der Uni gegeben war.
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Die neuesten Kommentare

muttzier (151 Kommentare) am 16.01.2012 23:01

Vor Vandalen

ist man leider nirgends sicher traurig
Aber es stimmt: Sie standen dort richtig, wo ein ortsnaher Bezug zu Forschungsgebäuden am Röhntgenring gegeben waren. Und so mache Mitmenschen interessierten sich für betr. Tafeln, genauso wie andere für die botan. Namen der Glacis-Bäume.
(1)
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