publiziert: 31.07.2009 14:45 Uhr
aktualisiert: 31.07.2009 16:19 Uhr
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OBERPLEICHFELD
Friedhofsmauer wird saniert
Die Friedhofsmauer in Oberpleichfeld zeigt starke Verwitterungsschäden. Außerdem haben Wurzeln zu Verschiebungen geführt. Im Herbst nun will man mit der Sanierung der Friedhofsmauer beginnen und sie noch heuer abschließen, beschloss der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung.
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(iko) Die Friedhofsmauer in Oberpleichfeld zeigt starke Verwitterungsschäden. Außerdem haben Wurzeln zu Verschiebungen geführt. Im Herbst nun will man mit der Sanierung der Friedhofsmauer beginnen und sie noch heuer abschließen, beschloss der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung. Das gesamte Friedhofsgelände in Oberpleichfeld steht unter Denkmalschutz. Deshalb waren in die Sanierungsmaßnahme verschiedene Behörden einzuschalten. Für das Amt für Denkmalpflege hatte die Gemeinde ein Tragwerkgutachten in Auftrag gegeben, das den Zustand, die Schäden und die geplanten Maßnahmen beschrieb. Auch eine Kostenberechnung wurde gemacht und Zuschussanträge gestellt. Bei einem Ortstermin erklärte Dipl.-Ing. Georg Schäfer vom Würzburger Ingenieurbüro ALS, die Mauerabdeckung und die lose Mauerkrone müssen komplett erneuert werden. Stark verformte Mauerabschnitte im östlichen Bereich werden bei zwei Teilstücken mit fünf und sieben Metern Länge abgetragen, neu gegründet und wieder aufgemauert. Die Kostenschätzung liegt bei 41 000 Euro. Davon übernimmt der Bezirk Unterfranken 25 Prozent, das Landesamt für Denkmalpflege 15 Prozent und die Bayerische Landesstiftung elf Prozent. Somit bleiben für die Gemeinde etwa 50 Prozent. „Wir machen nur das Notwendigste“, sagt Bürgermeister Raimund Hammer und „werden uns mit Eigenleistungen beteiligen“, zum Beispiel beim Säubern der Steine und Platten.FOTO Konrad
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Das gesamte Friedhofsgelände in Oberpleichfeld steht unter Denkmalschutz.
Deshalb waren in die Sanierungsmaßnahme verschiedene Behörden einzuschalten.
Für das Amt für Denkmalpflege hatte die Gemeinde ein Tragwerkgutachten in Auftrag gegeben, das den Zustand, die Schäden und die geplanten Maßnahmen beschrieb.
Auch eine Kostenberechnung wurde gemacht und Zuschussanträge gestellt.
Bei einem Ortstermin erklärte Dipl.-Ing. Georg Schäfer vom Würzburger Ingenieurbüro ALS, die Mauerabdeckung und die lose Mauerkrone müssen komplett erneuert werden.
Stark verformte Mauerabschnitte im östlichen Bereich werden bei zwei Teilstücken mit fünf und sieben Metern Länge abgetragen, neu gegründet und wieder aufgemauert.
Die Kostenschätzung liegt bei 41 000 Euro. Davon übernimmt der Bezirk Unterfranken 25 Prozent, das Landesamt für Denkmalpflege 15 Prozent und die Bayerische Landesstiftung elf Prozent.
Somit bleiben für die Gemeinde etwa 50 Prozent. „Wir machen nur das Notwendigste“, sagt Bürgermeister Raimund Hammer und „werden uns mit Eigenleistungen beteiligen“, zum Beispiel beim Säubern der Steine und Platten.
Deshalb waren in die Sanierungsmaßnahme verschiedene Behörden einzuschalten.
Für das Amt für Denkmalpflege hatte die Gemeinde ein Tragwerkgutachten in Auftrag gegeben, das den Zustand, die Schäden und die geplanten Maßnahmen beschrieb.
Auch eine Kostenberechnung wurde gemacht und Zuschussanträge gestellt.
Bei einem Ortstermin erklärte Dipl.-Ing. Georg Schäfer vom Würzburger Ingenieurbüro ALS, die Mauerabdeckung und die lose Mauerkrone müssen komplett erneuert werden.
Stark verformte Mauerabschnitte im östlichen Bereich werden bei zwei Teilstücken mit fünf und sieben Metern Länge abgetragen, neu gegründet und wieder aufgemauert.
Die Kostenschätzung liegt bei 41 000 Euro. Davon übernimmt der Bezirk Unterfranken 25 Prozent, das Landesamt für Denkmalpflege 15 Prozent und die Bayerische Landesstiftung elf Prozent.
Somit bleiben für die Gemeinde etwa 50 Prozent. „Wir machen nur das Notwendigste“, sagt Bürgermeister Raimund Hammer und „werden uns mit Eigenleistungen beteiligen“, zum Beispiel beim Säubern der Steine und Platten.
(iko)
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