publiziert: 23.04.2012 12:27 Uhr
aktualisiert: 23.04.2012 16:09 Uhr
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Jugendcafé S-Bar eröffnet

Traum wird Wirklichkeit

Eingeweiht ist die Uffenheimer S-Bar, doch den Jugendlichen steht sie erst ab 2. Mai zur Verfügung. Denn trotz allen Bemühens wurde laut Dekanatsjugendreferent Ralf Romankiewicz die Küche nicht fertig.

  • Foto: GERHARD KRÄMER
    Viel Beifall: Das neue Logo der S-Bar hat Melanie Neubert gestaltet. Zusammen mit Ralf Romankiewicz präsentierte sie es bei der Einweihung des Jugendcafés.
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Das Jugendcafé S-Bar ist in enger Kooperation des Dekanatsbezirks, der Evangelischen Jugend Uffenheim und der Stadt Uffenheim entstanden. Die Einrichtung soll als Ort der offenen Jugendarbeit ein Treffpunkt für die Jugendlichen werden.

Der Traum von Ralf Romankiewicz begann im Oktober 2010, als er seine Idee kundtat. Diese sei auf Begeisterung gestoßen, freute er sich. So begann der Traum Realität zu werden. Auch bei der Stadt stieß er bei Bürgermeister Georg Schöck auf offene Ohren.

Die Jugendlichen sollen in der S-Bar am Marktplatz einen Platz finden. Vorerst soll es montags bis donnerstags eine Mittagsöffnung zwischen 12.30 und 14.30 Uhr geben. Gedacht ist auch an die frühen Abendstunden, „wenn wir die Mitarbeiter dazu haben“, räumte der Dekanatsjugendreferent ein.

Denn alles geschehe auf ehrenamtlicher Basis. „Lieber klein anfangen und dann größer werden“, meinte Romankiewicz. Für ein Jahr gebe es einen Sponsor für eine halbe 400 Euro-Stelle, informierte er und hofft auf Nachahmer.

Mit 1000 Euro machte der Rotary-Club Uffenheim schon einmal einen Anfang. Diesen Betrag überreichte dessen Präsident Rolf Klingler und versprach, dass es nicht der letzte Zuschuss gewesen sei. Stellvertretende Landrätin Gisela Keller erinnerte in diesem Zusammenhang auch an Fördertöpfe des Landkreises, die noch nicht genutzt worden seien.

Bürgermeister Georg Schöck, der im zweiten Stock des Hauses aufgewachsen war, erzählte einiges aus der Geschichte des Gebäudes. „Wir versprechen uns sehr viel davon“, meinte er zur jetzigen Einrichtung.

Dorothea Jüngst vom Amt für evangelische Jugendarbeit in Nürnberg bezeichnete die S-Bar als gelungenes Projekt von Kirche und Stadt. Jugendbeauftragte Susanne Holzmann bot sich weiterhin als Bindeglied zwischen der Jugend und der Stadt an und versprach ein Helferfest. Landtagsabgeordneter Hans Herold freute sich über das Ergebnis, das durch die hervorragende Zusammenarbeit herausgekommen sei.

Ein Grußwort sprach auch Siegfried Voß, Mitarbeiter des F.I.T. („fördern-initiativ werden-teilhaben“) -Projekts der Kirchengemeinde, bevor Dekan Karl-Uwe Rasp die S-Bar segnete.

gk
    
    

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