publiziert: 14.03.2010 09:20 Uhr
aktualisiert: 14.03.2010 20:35 Uhr
aktualisiert: 14.03.2010 20:35 Uhr
Text
Text
ESTENFELD
Mehrfach dumm gelaufen: Schwangere in Bedrängnis
Tank leer, Akku leer, Geldbeutel leer: Polizei schließlich als Retter
Mehrfaches Missgeschick brachte am Freitagabend eine hochschwangere Autofahrerin in Bedrängnis. Sie war mit ihrem Wagen liegengeblieben. Am Ende musste die Polizei eine Suchaktion starten.
Die Frau aus Hessen war laut Polizei am Freitag in den Abendstunden mit ihrem Auto auf der Bundesstraße 19 in Richtung Würzburg unterwegs, als ihr bei Estenfeld (Kreis Würzburg) der Sprit ausging. Über Handy konnte sie ihren Lebensgefährten erreichen und von ihrer misslichen Lage berichten.
Doch dann kam Missgeschick Nummer zwei: Die Schwangere wusste nicht genau, wo sie sich befand. Irgendwo etwa zehn Kilometer vor Würzburg, war ihre Angabe.
Schließlich Missgeschick Nummer drei: Nach dem Telefonat war der Akku des Mobiltelefons leer. Die Frau war also nicht mehr zu erreichen.
Ihr Lebensgefährte verständigte daraufhin die Polizei, die eine groß angelegte Suche startete. Mit Erfolg: Die junge Frau wurde nach zwei Stunden frierend, aber wohlbehalten, in ihrem Auto gefunden.
Trotzdem Missgeschick Nummer vier: Sie hatte kein Geld dabei. Da erwies sich ein Polizist wahrlich als Freund und Helfer: Er lieh ihr Geld. Außerdem wurde ein Ersatzkanister mit Benzin von einer Tankstelle besorgt.
Das war das Happyend: Die Frau konnte schließlich ihre Fahrt fortsetzen.
Doch dann kam Missgeschick Nummer zwei: Die Schwangere wusste nicht genau, wo sie sich befand. Irgendwo etwa zehn Kilometer vor Würzburg, war ihre Angabe.
Schließlich Missgeschick Nummer drei: Nach dem Telefonat war der Akku des Mobiltelefons leer. Die Frau war also nicht mehr zu erreichen.
Ihr Lebensgefährte verständigte daraufhin die Polizei, die eine groß angelegte Suche startete. Mit Erfolg: Die junge Frau wurde nach zwei Stunden frierend, aber wohlbehalten, in ihrem Auto gefunden.
Trotzdem Missgeschick Nummer vier: Sie hatte kein Geld dabei. Da erwies sich ein Polizist wahrlich als Freund und Helfer: Er lieh ihr Geld. Außerdem wurde ein Ersatzkanister mit Benzin von einer Tankstelle besorgt.
Das war das Happyend: Die Frau konnte schließlich ihre Fahrt fortsetzen.
aug
Diesen Artikel
»Alle 14 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare
|
lothar001 (2 Kommentare) am 14.03.2010 12:13
"Superbullen"Die Polizei dein Freund und Helfer, wieder mal ein Beweis, dass es gut ist nette und menschliche "Bullen" zu haben! |
(0)
|
|
petergerlinde (5 Kommentare) am 14.03.2010 14:57
"Superpolizist"Für Lothar zum Einprägen:Bullen haben vier Beine - Polizisten jedoch zwei. Gar nicht so schwer zu merken, oder? |
(0)
|
|
prinzw25 (21 Kommentare) am 14.03.2010 19:02
1 : 10.000 ...auch ohne dem oberlehrerkommentar vom vorredner (bullen = nun mal ein landläufiger begriff für polizisten, insbesondere z.b. bei der jugend) erstaunlich, dass es auch mal, wie hier ganz verdienter weise, es staatsdiener gibt, die außer ihrem strafzettelblock auch mal autofahrerfreundlich eingreifen und anstelle eines strafzettels für zu wenig getankt hier sogar noch echte hilfeleistung sogar mit persönlichem einsatz tätigen. meine absolute hochachtung dafür! ich persönlich habe aber leider bis jetzt nur die anderen 99,9% kennengelernt ... |
(0)
|
|
prinzw25 (21 Kommentare) am 14.03.2010 20:21
hallo arvit,ich nehme an, dass sie, arvit, in einer gehobenen staatsanstellung bei der polizei sind? bei mir stimmt schon alles. ich habe die letzten 40 jahre, gott sei dank, weder einen strafzettel bekommen noch bin ich in irgend einer art und weise mit dem gesetzt in konflikt geraden etc. erhalten. nur : vor noch nicht all zu langer zeit hat z.b. ein polizist älteren leuten über den zebrastreifen geholfen. heute ? heute wird verpönt, wer so etas tut (selbst erlebt!). der raue ton so manch eines polizisten gefällt mir eben so wenig wie die tatsache, dass es in den städten vermutlich mehr politessen & polizisten als wie freie parkplätze gibt. unabhänig von den vielen bliztgeräten auf landstraßen (dort werden höchtens hasen und rehe beschützt) und, und, und ... ich könnte hier seitenweise fortfahren. da gebe ich ihnen allerdings recht : hier stimmt was nicht! hier ist das ruder nicht mehr mittig, für die eigentlich für die demokratie sehr wichtige funktion : der polizei. in klartext : wenn die polizei sich wieder mehr um "ihre" aufgabe kümmert, für die sie ja als dienstleiter von uns auch über die steuern bezahlt wird, dann werde ich als kfz-fahrer (vielleicht 4-5 millionen mal in dl?) wieder ruhig sein.übrigens, ich wünsche dem polizisten, der da so lobenswert aktiv war, dass er selbst mit seiner vorgesetzten stelle keinen ärger für seine aktionen bekommt. nix für ungut, lieber arvit, deine erfahrungen in ehren, deine feststellung ist jedoch weltfremd. ich habe andere erfahrungen machen müssen. und wenn ich genau bin, dann sind dies sogar 99,9999 % ... |
(0)
|
|
prinzw25 (21 Kommentare) am 14.03.2010 20:24
nicht arvitsondern arvid! entschuldigung für den schreibfehler. |
(0)
|
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de?
Dann jetzt gleich »hier registrieren
Fasching
Berichte und Bilderserien zu den größten Faschingsveranstaltungen in Mainfranken... »mehr
Anzeige
Recht auf Auskunft
Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
Anzeige
Ȇbersicht ePaper
Gelesen
Kommentiert
Anzeige
Spezial
Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
Aktuelle Leserkommentare
Leserbriefe
Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
Prospekte
Beilagen
Testen Sie Ihr Wissen
Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema. »mehr

Wetter













