publiziert: 07.12.2011 15:34 Uhr
aktualisiert: 09.12.2011 12:06 Uhr
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Nach Unfalltod einer 13-Jährigen: Schubsen wird konkreter

Polizei: Bald Aufklärung
Erfolg versprechende Ergebnisse für die Aufklärung zeichnen sich im Fall der tödlich verunglückten 13-jährigen Schülerin ab. Soweit äußerte sich der Sprecher des Polizeipräsidiums Würzburg, Karl-Heinz Schmitt, am Mittwoch gegenüber dieser Redaktion. „Wir können das schreckliche Geschehen bald aufklären.“

Und: Dass das Mädchen an der Haltestelle tatsächlich geschubst wurde und danach auf die Fahrbahn fiel, zeichne sich bereits ab. Im Rahmen der Zeugenvernehmungen gebe es ein deutliches Bild. Doch es seien noch weitere Anhörungen erforderlich. Weitere Informationen gab es nicht von der Polizei.

Der Tod der 13-jährigen Schülerin aus dem Sozialpädagogischen Förderzentrum im Würzburger Stadtteil Zellerau erregt weiter die Gemüter, und eine Diskussion um die Sicherheit an Straba-Haltestellen ist entbrannt. Die Forderung nach Schutz-Geländern wird laut.

Wie berichtet, war das Mädchen an der Haltestelle DJK-Stadion auf die Straße geraten, von einem Hanauer Laster mit Anhänger erfasst und einige Meter weit mitgeschleift worden. Der Beifahrer des Lkw hatte schon an dem Abend an der Unfallstelle gegenüber dieser Redaktion behauptet, das Kind sei geschubst worden.

Weitere Hinweise erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft von einer Obduktion des Mädchens, die am Donnerstag durchgeführt wird.

(ej)
    
    

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»Alle 23 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare

Laeufer61 (373 Kommentare) am 08.12.2011 08:47

Nachtrag: Mein Kommentar galt @Suny...

...nicht dem von meeviertel

MfG
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Sweety191 (1 Kommentare) am 08.12.2011 00:50

Jetzt muss was passieren

Hier in Würzburg gibt es so einige brennpunkte wo sich schüler tummeln und auf deutsch gesagt scheiße bauen.

1.50 sind ja nicht viel und gerade an schulen wie am FKG in der Weißenburgstraße und auch sämtliche andere stellen wie das DJK Sportzentrum und auch sannderring sind gefahrenstellen an denen sich die Schüler tummeln und laut ihren eigenen aussagen nur Spaß machen. Dieser "Unfall" zeigt genau das das kein Spaß mehr ist an diesen Stellen geht es zu wie auf einem Bahnhof oder Flughafen zu Stoßzeiten da ist schnell mal was passiert. Aber da noch zu sagen diese Stellen sind sicher ist eine Frechheit ich sehe da direkt vor meinen Augen Die Haltestelle Dallenbergbad da würde sowas nicht so leicht passieren die ist in richtung der Fahrbahn mit geländern ausgestattet sowie auch am Bahnhof.

Wobei ich auch sagen muss das die Kinder heutzutage rotzfrech sind und einen wenn man sie vor etwas warnen möchte auch noch dumm anmachen lassen muss und manchmal sogar die eltern dazu kommen und noch sprüche bringen wie lassen sie mein kind in ruhe das geht sie gar nichts an.

Ich bin der Meinung das die WVV wirklich mehr auf die sicherheit der haltestellen
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dasistmirdochzuviel (120 Kommentare) am 07.12.2011 22:07

Breite ist nicht das einzige Problem

Nicht die Breite der Haltestellen ist das einzige Problem, auch die Fußgängerampeln zu den Haltestellen werden erst Grün wenn die Straba bereits losfährt (trotz Druckknopf).
Also was passiert: Alle (Junge wie auch Alte) rennen bei Rot über die Straße!! traurig
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liesmich (10 Kommentare) am 07.12.2011 21:12

Schulschluss

ich fahre auch täglich mit der Straba und ich glaube, dass es ein ziemliches Glück ist, dass bisher gerade während der Schulzeit nicht noch mehr passiert ist. Gerade an der Haltestelle am Sanderring, die ja "Drehkreuz" ist. Dort halten manchmal 4 Strabas gleichzeitig - in alle Richtungen, dazu noch die Bushaltestellen ein Stück weiter.
Zu manchen Zeiten geht es dort zu, wie auf einem Pausenhof. Schubsen, rennen, sich gegenseitig ärgern, herumblödeln. Was Kinder eben so machen, wenn sie den ganzen Tag in der Schule gesessen sind. Nur ist die Straba-Haltestelle dafür nicht der geeignete Platz, sondern ein sehr gefährlicher, wie der tragische Unfall in der Zellerau zeigt.
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Main1 (17 Kommentare) am 07.12.2011 20:22

Schülerlotsen

die Baulich Sichersten haltestellen nutzen nichts,wenn des Verhalten der Benutzer nicht stimmt ! In Bayern werden zur Sicherheit auf den Schulwegen,überall Schüler/Buslotsen ausgebildet und eingesetzt,auch wird das richtige verhalten an Bushaltestellen und beim Bus-einsteigen/aussteigen geübt,scheinbar nicht so im Stadtgebiet/Landkreis Würzburg,gerade an solchen Schwerpunkten.
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