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WÜRZBURG
Protestmarsch: Asylbewerber nach Berlin unterwegs

Etwa 50 Flüchtlinge und Unterstützer starteten laut Polizei am Samstagnachmittag in Würzburg ihren Protestmarsch nach Berlin.  »mehr

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mainoli (647 Kommentare) am 08.09.2012 20:11

mehr als die FDP

50 Demonstranten, Wahnsinn.

Die bringen sogar mehr als die FDP auf die Straße/in die Tankstelle....

Zur Zeit wohnen über 400 Asylanträger im Rothof.

20 Asylanten, 30 Rastalocken demonstrieren und 380 Asylbewerber/innen, die sich zu benehmen wissen, in Ihrer Unterkunft bleiben und die Gesetze respektieren.

Muss schon gravierende Probleme geben, bei "soviel" Läufern.

Wieviel waren eigentlich in den Bussen?

Sommerloch ade, gibts jetzt endlich wirklich wichtige Nachrichten?
(16)
MarioR (473 Kommentare) am 08.09.2012 20:51

Abschieben

Jetzt dàmmert es auch dem letzten weshalb diese Asylanten in ihren Ländern Probleme hatten.
(17)
mdeeg (1438 Kommentare) am 08.09.2012 21:29

Ne, erklären Sie doch mal!

.....!....l
(4)
Duene (296 Kommentare) am 08.09.2012 23:41

Wer bei 30 Grad wandern geht...

.. und sich schwarze Hemden anzieht und schwarze Kappen aufsetzt ist selbst schuld, wenn er unnötig schwitzt.
Hawaiihemden und Sombrero tragen sich angenehmer und heben die Stimmung, aber als Antifa muss man halt in Uniform marschieren.
Warum eigentlich? Dass auch wirklich jeder weiß, was man von der Veranstaltung zu halten hat? Dann noch ne Kippe im Mundwinkel...
So ist das Nischentheater.
(17)
rhoenwasser (103 Kommentare) am 09.09.2012 11:04

nach Berlin

wenn die Wanderer nach Berlin kommen, bleiben sie dann auch dort?
(10)
finoska (17 Kommentare) am 09.09.2012 11:52

Meinung bilden statt Phrasen dreschen!

http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=32348
(3)
Meebangert (92 Kommentare) am 09.09.2012 13:22

Lachnummer!

Wenn die eh schon unterwegs sind, können die doch auch gleich wieder dahin wo sie hergekommen sind oder?
Naja hoffentlich regnets recht viel!;-)
(14)
James007 (237 Kommentare) am 09.09.2012 16:39

Warum nach Berlin?

Warum laufen die nach Berlin? Sollen doch nach Afrika und in den Fernen Osten laufen und dort demonstrieren. Mittlerweile lacht wirklich die ganze Welt über unsere Dummheit in Deutschland.
(13)
closs (1765 Kommentare) am 09.09.2012 17:08

FÜr diejenigen, bei denen das Grundgesetz noch nicht angekommen ist

Demonstrationen und Proteste sind selbstverständlicher Bestandteil unserer Verfassung.
(10)
MrsBurns (1510 Kommentare) am 09.09.2012 18:03

Völlig richtig lieber @closs

wenn ich mir aus wirtschaftlichen und humanitären Gründen ein Land aussuchen müßte würde ich auch hier her kommen!
(11)
closs (1765 Kommentare) am 09.09.2012 19:49

Ja, hierher oder in andere

demokratisch geprägten Länder - ganz recht.
(3)
MrsBurns (1510 Kommentare) am 09.09.2012 22:42

Demokratisch ist zumindest formell ganz Europa

Aber das Diri dari (Rundumversorgung) fließt nur reichlich in der guten, alten mit der Erbschuld auf ewig behafteten Bundesrepublik Deutschland
(7)
closs (1765 Kommentare) am 10.09.2012 09:22

Es ist keine Diri Dari-Rundumversorgung,

wenn man eingesperrt wird und Essenspakete bekommt - das ist Guantanamo light.
(1)
mppthi (440 Kommentare) am 10.09.2012 22:19

An Cloos

Wen die bei uns eingesperrt werden sollen die doch zurück und ihren Iranisch Fraß essen!!
(0)
punkbone (744 Kommentare) am 09.09.2012 18:30

Es ist verwunderlich das für solchen Schwachsinn auch noch Sponsoren und Förderer

zu finden sind und dies unterstützen. In was für einen Land leben wir eigentlich?
Anstatt für die eigenen innerdeutschen Probleme zu demonstrieren und zu kämpfen wird für ein paar Asylanten protestiert. Ohne diese Sponsoren und Förderer würde kein Hahn danach krähen. Dann wird noch Steuergelder verschwendet und 7 Tage die Woche 24 Std. ein Polizeifahrzeug inkl. Beamten vor den Zelten stationiert. Dümmer, am dümmsten.. Deutschland!
(17)
average (686 Kommentare) am 09.09.2012 21:13

Für Fakten

interessiert sich das rechte Gesocks nicht. Man braucht Sündenböcke. Schwächere auf die man einprügeln kann.
(6)
average (686 Kommentare) am 09.09.2012 21:16

Antwort verrutscht. Dies galt finoska.

Hier meine Antwort an punkbone:
Es wird durchaus auch gegen "innerdeutsche" Probleme demonstriert. Zum Beispiel gegen Nazis...
(5)
mainoli (647 Kommentare) am 09.09.2012 21:56

Average, Nazis sind nicht das größte Problem

Nazis sind mit Sicherheit nicht unproblematisch, aber wirkliche Probleme sehen anders aus:

40.000 Kurden feiern "Kulturfest":

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2395207/Krawalle-in-Mannheim-80-Polizisten-verletzt.html

Natürlich soll auch hier wieder unsere Polizei daran schuld sein.
(7)
mainoli (647 Kommentare) am 10.09.2012 00:41

oder hier

http://www.youtube.com/watch?v=iKb5_V-f_R4&feature=youtu.be
(0)
DMA (1410 Kommentare) am 10.09.2012 07:20

"Wirkliche Probleme sehen anders aus"

Sagen Sie das mal den Angehörigen der Opfer der NSU-Morde.
Die Ursachen sind die gleichen: kein Respekt vor dem Staat und seiner Gesetze oder Werte.
(5)
mainoli (647 Kommentare) am 10.09.2012 08:45

DMA, da gebe ich Ihnen vollumfänglich recht:

"... kein Respekt vor dem Staat und seiner Gesetze oder Werte. .."

Volle Zustimmung!
(1)
DMA (1410 Kommentare) am 10.09.2012 10:24

Nur ziehen wir

völlig unterschiedliche Schlüsse daraus. Während ich das Gefühl habe Sie seien der Meinung, dass man das Nazi-Problem und das Problem gewaltbereiter Zuwanderer dadurch lösen müsste, dass man einfach die (oder vielleicht ja auch nur bestimmte) Ausländer rausschmeißt ,setze ich darauf, dass man Ausländer integriert und vernünftig mit ihnen umgeht. Dazu gehört u.a. dass man Asylbewerbern nicht per Essenspakete vorschreibt, wie sie sich zu ernähren haben. Solche Vorschriften entfalten nicht nur ihre Wirkung gegenüber den direkt Betroffenen sondern werden auch von anderen wahrgenommen und bewertet. Meinen Weg halte ich in einer Welt mit fortschreitender Globalisierung für den zukunftsfähigeren.
(2)
mainoli (647 Kommentare) am 10.09.2012 00:40

@average Anschauen und rosa Brille abnehmen

average - Sündenböcke suchen und auf Schwächere einprügeln ist die Spezialität von dieser Subspezies:

http://www.youtube.com/watch?v=iKb5_V-f_R4&feature=youtu.be

Sehr sehenswert .........
(1)
average (686 Kommentare) am 10.09.2012 09:13

Ja, hab´s mir angeschaut.

Und nun? Fühlen Sie sich besser, wenn Sie sich mit solchen Deppen vergleichen?
(0)
carpentero (20 Kommentare) am 09.09.2012 19:10

Deutschland quo vadis?

Demokratie und Verfassung hin oder her, meines Wissens besteht die vom Gesetzgeber in dieser Sache bestehende "Residenzpflicht" noch.
Demnach verstoßen einige Asylsuchenden gegen bestehende Bestimmungen.
Warum greifen die Gesetzeshüter nicht ein. Dann dürfen nur die . . . Sympathisanten allein
weitermarschieren und am besten gleich dort bleiben.
(13)
mainoli (647 Kommentare) am 09.09.2012 21:50

Die Ploizei kann nur zuschauen .......

Gebe Ihnen völlig recht, aber die Polizei ist hier wirklich nicht der Schuldige.

Als Polizist ist man in Wirklichkeit überhaupt nicht zu beneiden.

Und wenn es um die angeblichen Kulturbereicherer geht schon mal garnicht.

Samstag: 2500 Muslime gegen 500 Polizisten. 80 zum Teil Schwerverletzte.

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2395207/Kurden-Krawalle-in-Mannheim-80-Polizisten-verletzt.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article109110732/Kurdische-Gewaltorgie-erwischt-Polizei-eiskalt.html

Warum die Main Post nicht berichtet - Die Redaktion berät noch wie man die Nationalität, Relgion und Herkunft verschleiern kann... zwinkern

Wenn die Polizei die Rechtsbrecher in der Demo festgenommen hätte, dann wäre es zurn Schlägerei mit den Linksterroristen der "Karawane" Nürnberg und Düsseldorf gekommen, die die Drahtzieher dieser Art des Protestes sind.
http://thecaravan.org/node/3377
(5)
steve67 (1020 Kommentare) am 10.09.2012 10:52

Also

ich hab die Demo ja nicht gesehen, sehr wohl aber gehört. Und was ich gehört hab, lässt mich daran zweifeln ob die Demonstranten wirklich friedliche Absichten hatten. Allein die haßerfüllte Tonlage sprach für sich...und gegen die Demonstranten.
(6)
Raymond (780 Kommentare) am 10.09.2012 11:56

Sypatisanten ?

die sollten gleich weiter mit den Asylanten in deren Heimatlaendern ziehen ....vielleicht kann man dort protestieren ....zumindest solange man nicht eingesperrt oder gar erschossen wird;-)
(6)
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