aktualisiert: 03. März 2013, 12:05 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 

WÜRZBURG
Skandal, Wahlkampf oder zu wenig Information?

Dass im Stadtrat am Donnerstag in nichtöffentlicher Sitzung alles ganz anders gelaufen ist, als sich die Verwaltung das vorgestellt hatte, war am Freitag öffentlich in der Eichhornstraße zu sehen. Denn entgegen der Ankündigung der WVV war die Zufahrt zur Marktgarage nicht geschlossen, die Hinweisschilder durchgestrichen.  »mehr

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karlgraf (74 Kommentare) am 01.03.2013 19:17

Zeitdruck

Für mich war der Zeitdruck entscheidend. Die Sitzung sollte um 14:00 Uhr beginnen, eine Stunde vor dem Stadtrat, tatsächlich 14:10. Die dazugehörigen Unterlagen umfassen 190 Seiten dazu Nachträge als Tischvorlage. Um 14:40 hat die Verwaltung noch immer vorgetragen, zu Fragen war bis dahin keine Gelegenheit. Es geht nicht an, in dieser Eile ein umfangreiches und komplexes Vertragswerk ordentlich zu beraten und zu beschließen. Endlich ist der Stadtrat mal nicht über jedes Stöckchen gesprungen das die Verwaltung hinhält. Auch sollte das Zeitmangement so sein, daß die Bürger nicht 90 Minuten auf Beginn der Stadtratssitzung warten müssen. Meine Einstellung zum Bauvorhaben ist weiterhin postiv - in den Sondersitzung sollte das über die Bühne gehen - der Bauherr wirds verschmerzen.

Karl Graf, Mitglied des Stadtrats
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steve67 (1226 Kommentare) am 03.03.2013 18:58

Wenn

eine Verwaltung auf eine Entscheidung mit Zeitdruck drängt und Unterlagen unvollständig sind ist meistens was faul...
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