aktualisiert: 27.07.2008 21:35 Uhr
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Stimmen zum Ausgang des Bürgerentscheids
• Christian Baumgart, Stadtbaurat: „Das Ergebnis zeigt, dass wir die Stadtentwicklung in einer schwierigen Stadt wie Würzburg voranbringen können, wenn alle an einem Strang ziehen.“
• Joachim Fuchs, Staatliches Bauamt: „Ich freue mich vor allem für die Studenten. Wir werden jetzt mit Volldampf daran arbeiten, dass der FH-Neubau bis 2011 fertig wird. Dabei wollen wir auch die Bürgerinitiative mitnehmen, die sehen soll, dass wir wie versprochen sehr sensibel und ökologisch bauen.“
• Andreas Hanka, Vorsitzender der Uni-Studierendenvertretung: „Ich freue mich, dass die Kollegen von der FH vernünftige Studienbedingungen bekommen. Ich hoffe zudem, dass es der Freistaat für die Uni nicht bei den Provisorien auf dem Leighton-Areal belässt, sondern auch hier in Neubauten investiert.“
• Georg Kaiser, Uni-Vize-Präsident: „Ich war mir nicht sicher, ob wir die Stimmung in Stimmen umwandeln können. Deshalb freue ich mich. Uni und FH waren nie Konkurrenten oder Gegner. Es ist auch für die Uni wichtig, dass die Stadt beim Freistaat als verlässlicher Partner gilt.“
• Christian Schuchardt, Kämmerer: „Das Damoklesschwert möglicher Regress-Forderungen durch den Freistaat ist Gott sein Dank weg.“
• Wolfgang Kleiner, Referent: „Als Umweltreferent sage ich guten Gewissens, dass mit dieser Entscheidung auch die Umwelt gewonnen hat.“

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