publiziert: 22.02.2012 17:37 Uhr
aktualisiert: 22.02.2012 19:53 Uhr
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WÜRZBURG
Unglücksmast: Ursachenforschung auf Hochtouren
In der Zellerau
Mit schwerem Gerät sind Arbeiter der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) immer noch in der Frankfurter Straße unterwegs und untersuchen die dortigen Straßenbahn-Masten.
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(ej) Mit schwerem Gerät sind Arbeiter der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) immer noch in der Frankfurter Straße unterwegs und untersuchen die dortigen Straßenbahn-Masten. Vor einer Woche war ein solches Teil, Baujahr 1962, zwölf Meter hoch und 1,5 Tonnen schwer, ohne ersichtlichen Grund umgekippt und hatte Teile der Oberleitung mitgerissen. Nach wie vor gilt diese Zeitschätzung laut WVV-Sprecherin Kristina Kessler: Vor Freitag fährt kein Zug in die Zellerau, Busse erfüllen den Fahrplan ab dem Hauptbahnhof. Die Ergebnisse der Tests an den anderen Masten werden täglich mit der technischen Aufsichtsbehörde – das ist die Regierung von Mittelfranken – analysiert. Erst wenn es eine Gesamtbewertung gibt und die Experten keine Gefahren mehr sehen, können die Züge wieder fahren. Laborergebnisse zum Unglücksmast gibt es noch nicht.Foto: Patrick Wötzel
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Vor einer Woche war ein solches Teil, Baujahr 1962, zwölf Meter hoch und 1,5 Tonnen schwer, ohne ersichtlichen Grund umgekippt und hatte Teile der Oberleitung mitgerissen. Nach wie vor gilt diese Zeitschätzung laut WVV-Sprecherin Kristina Kessler: Vor Freitag fährt kein Zug in die Zellerau, Busse erfüllen den Fahrplan ab dem Hauptbahnhof.
Die Ergebnisse der Tests an den anderen Masten werden täglich mit der technischen Aufsichtsbehörde – das ist die Regierung von Mittelfranken – analysiert. Erst wenn es eine Gesamtbewertung gibt und die Experten keine Gefahren mehr sehen, können die Züge wieder fahren. Laborergebnisse zum Unglücksmast gibt es noch nicht.
Die Ergebnisse der Tests an den anderen Masten werden täglich mit der technischen Aufsichtsbehörde – das ist die Regierung von Mittelfranken – analysiert. Erst wenn es eine Gesamtbewertung gibt und die Experten keine Gefahren mehr sehen, können die Züge wieder fahren. Laborergebnisse zum Unglücksmast gibt es noch nicht.
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