Westumgehung Würzburg

    
    

 (9) LOHR
Gegen B26 n und MSP-Spange

Die kürzlich von einer Steinbacher Bürgerinitiative vorgeschlagene MSP-Spange von Wiesenfeld übers Buchental nach Lohr ist für den Bund Naturschutz genauso unrealistisch, wie die „Main-Spessart-Autobahn“ (B26n) an sich. Das machten bei einem Ortstermin am Donnerstag am Romberg, an dessen Südfuß die Spange vorbeilaufen würde, lokale und überregionale BN-Leute deutlich. »mehr
    
    
Widerstand gegen Großprojekte

MÜHLBACH
Widerstand gegen Großprojekte

Ins Kino nach Mühlbach hatten der Bund Naturschutz Main-Spessart und die BI Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung B26 n eingeladen. »mehr
    
    
B26n Westumgehung Protestschild

HETTSTADT
B26n-Gegener diskutieren mit Bundestagskandidaten

Der Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n lädt zur Podiumsdiskussion ein. Das Thema: "Wozu brauchen wir die Westumgehung/B 26n?“. Die Veranstaltung ist an diesem Dienstag, 23. Juli, um 20 Uhr in der Herzog-Hedan-Halle in Hettstadt. »mehr
    
    
Grafik Westumgehung

MAIN-SPESSART
B 26n: Planer prüfen Alternativen

Die aktuelle Lage erörterte der Vorstand des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n in seiner Sitzung in Duttenbrunn. Positiv gesehen wurde die gute Einbindung der BI ins „Bundesnetzwerk Verkehr mit Sinn“, wo Günter Krönert (Duttenbrunn) zum Sprecherkreis zählt und auch Gerhard Kraft (Laudenbach) mitarbeitet. »mehr
    
    

MAIN-SPESSART
B 26n wird Region mehr be- als entlasten

Armin Beck, Vorstandsmitglied des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) aus Karlstadt wirft Manfred Goldkuhle Unkenntnis und Schönfärberei vor. Goldkuhle (CSU), stellvertretender Landrat und Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro B 26n, hatte die Kritik an der B26n und der Demo am Ostermontag zurückgewiesen. »mehr
    
    

 (3) ARNSTEIN
Leserforum: Viel weniger Lastwagen im Werntal

Zu „Der Verkehr soll aus den Dörfern raus“ vom 5. April und zum Leserbrief von Anita Burkard „Situation im Werntal nicht akzeptabel“: »mehr
    
    

 
(1)
MAIN-SPESSART
B26n-Gegner: „Wir wollen eine Verkehrspolitik ohne Verlierer“

Auf die Verlautbarungen des Pro-B 26n-Vorsitzenden Manfred Goldkuhle reagiert der stellvertretende Vorsitzender des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n, Günter Krönert. Er stellt fest, „sein“ Verein habe etwa 2400 (nicht 5000) Einzelmitglieder aus dem gesamten Einzugsgebiet der B 26n-Planung. Dazu kommen etwa 30 Körperschaften des öffentlichen Rechts, von der Jagdgenossenschaft über Naturschutzverbände bis hin zu Gliederungen verschiedener Parteien und Wählergruppierungen. Zudem gebe es 20 Mitgliedsgemeinden, in denen ablehnende Beschlüsse der Ratsgremien gefasst wurden. „Diese Gebietskörperschaften umfassen etwa 74 000 Einwohner. Diese Zahlen sind auf unserer Internet-Seite dokumentiert.“ Der Kreistag des Landkreises Würzburg habe mehrfach die B 26n per Beschluss abgelehnt. »mehr
    
    

KARLSTADT
Protest von Pro B26n

Die Bürgerinitiative „Pro B26n – Für unsere Zukunft jetzt!“ vermeldet per Pressemitteilung, dass ein Planungsstopp oder eine Bauverzögerung der umstrittenen Trasse „nicht hinnehmbar“ sei. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Die wichtigsten Fakten zur Westumgehung

Sie soll wie eine Autobahn werden, und deshalb spaltet sie seit Jahren die Bevölkerung. Was Sie deshalb über die Westumgehung Würzburg wissen sollten. »mehr
    
    

WALDBÜTTELBRUNN
Plakataktion gegen die B26n

Die Bürgerinitiative gegen den Bau der B 26n hate mehrere Künstler dazu bewogen, ein Landschaftsbild für eine Plakataktion zur Verfügung zu stellen. Am Sonntag, 17.Februar, ab 16 Uhr werden die Bilder beim Neujahrsempfang der Bürgerinitiative in der Alten Kirche in Waldbüttelbrunn vorgestellt; auch die Künstler werden anwesend sein. »mehr
    
    
B26n Westumgehung Protestschild

 (20) WÜRZBURG/HETTSTADT
B 26-Gegner appellieren an Minister

Ein Interview, das Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dieser Zeitung gab, ist der Anlass für ein Schreiben des Vereins gegen die B 26n (Autobahn-Westumgehung Würzburg) an den Minister. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Ein Handbuch und die B 26n

Die Planungen für die B 26n, die autobahnähnliche Westumgehung Würzburgs, sind in Sachen Bürgerbeteiligung kein Ruhmesblatt. Lag womöglich das "Handbuch für eine gute Bürgerbeteiligung bei der Planung von Großvorhaben im Verkehrssektor" beim Bürgergesprächs zur B 26n schon in der Schublade? Jetzt liegt das Nachschlagewerk aus dem Bundesverkehrsministerium offiziell vor. »mehr
    
    

DUTTENBRUNN
Vorsitzender des Verkehrsausschusses: B 26n nicht vordringlich

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bundestagsverkehrsausschusses, Anton Hofreiter (Grüne), informierte sich bei einem Besuch in Duttenbrunn (Lkr. Main-Spessart), über die geplante Westumgehung B 26n. »mehr
    
    
Banner errichtet

 (7) HAUSEN
B 26n: Anwalt nimmt sich Behörde zur Brust

Vielleicht ist der Bau der geplanten Westumgehung Würzburg, der B 26n, nur noch auf der politischen Schiene zu stoppen. »mehr
    
    
Bundesnetzwerk

FRANKEN
Bundesnetzwerk: Gemeinsam gegen unsinnige Verkehrsprojekte

Für sinnvolle Mobilität und gegen zügellosen Straßenneubau setzt sich das Bundesnetzwerk "Verkehr mit Sinn" ein, das in Würzburg gegründet wurde. »mehr
    
    

 (4) MAIN-SPESSART
Kosten-Nutzen-Analyse für B 26n

Die bayerische Straßenbauverwaltung wird im Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans vorschlagen, zusätzlich zum zweibahnigen-vierstreifigen Neubau der B 26n auch die Realisierung eines einbahnig zwei- bzw. dreistreifigen Alternativvorhabens zu bewerten. Dies teilte der für den Straßenbau zuständige Innenminister Joachim Herrmann der Arnsteiner Grünen-Abgeordneten Simone Tolle auf deren Anfrage zu den weiteren Planungsschritten für das Projekt mit. »mehr
    
    
Geplante Trasse der Westumgehung

KARLSTADT
B26n: Projektbefürworter offen für einen Runden Tisch

„Fast alle Anregungen, welche die Bürgerinitiative Pro B26n zu diesem Projekt bei der schriftlichen Anhörung eingebracht hat, sind befürwortend berücksichtigt worden.“ Dies stellt der Vorstand der Bürgerinitiative in einer Pressemitteilung zum Raumordnungsverfahren (ROV) fest. Sie wurde in einer Zusammenkunft unter Leitung des Vorsitzenden Manfred Goldkuhle einstimmig in Karlstadt verabschiedet. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Gegner der B 26n vermuten Finte

Die Gegner der Autobahn-Westumgehung Würzburg/B 26n sind nach eingehender Beschäftigung mit dem Ergebnis des Raumordnungsverfahrens (ROV) alarmiert. Der Auftrag der Regierung von Unterfranken an das Staatliche Bauamt, eine zwei- oder dreispurige Variante der B 26n zu prüfen, glaubt man als „Finte“ durchschaut zu haben, geht aus einer Pressemitteilung des Vereins „Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n“ hervor. Trotz großer Bedenken würden nämlich die Planungen für die Fernstraße mit dem Linienbestimmungsverfahren auf ganzer Strecke vorangetrieben. »mehr
    
    

 (6) WÜRZBURG/MAIN-SPESSART
B 26n: Gegner schöpfen neue Hoffnung

Die Gegner der geplanten Autobahn-Westumgehung sehen sich durch die landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken bestätigt. In der jüngsten Beiratssitzung des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n stellte der Vorsitzende Matthias Zorn (Hettstadt) klar: „Unsere Aussagen, Argumente und Warnungen waren nicht von der Hand zu weisen. »mehr
    
    

 (3) MAIN-SPESSART
„B 26 n droht die Endlosschleife“

Dass das Projekt B 26n in einer „Endlosschleife“ landen und ohne Resultat bleiben könnte, fürchtet der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schneider aus Karlstadt. Er greift deshalb die Forderung seiner Landtagskollegion von den Grünen, Simone Tolle (Arnstein) zu einem runden Tisch auf. Grundlage müssten allerdings die „breiten Erkenntnisse aus dem Raumordnungsverfahren“ sein. »mehr
    
    
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Mainpost Wuerzburg
  Ausgabe:
  Main-Post Würzburg
  Datum:
  30.09.2014

    
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