Westumgehung Würzburg
WÜRZBURG
Gegner der B 26n vermuten Finte
Die Gegner der Autobahn-Westumgehung Würzburg/B 26n sind nach eingehender Beschäftigung mit dem Ergebnis des Raumordnungsverfahrens (ROV) alarmiert. Der Auftrag der Regierung von Unterfranken an das Staatliche Bauamt, eine zwei- oder dreispurige Variante der B 26n zu prüfen, glaubt man als „Finte“ durchschaut zu haben, geht aus einer Pressemitteilung des Vereins „Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n“ hervor. Trotz großer Bedenken würden nämlich die Planungen für die Fernstraße mit dem Linienbestimmungsverfahren auf ganzer Strecke vorangetrieben. »mehr
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WÜRZBURG/MAIN-SPESSART
B 26n: Gegner schöpfen neue Hoffnung
Die Gegner der geplanten Autobahn-Westumgehung sehen sich durch die landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken bestätigt. In der jüngsten Beiratssitzung des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n stellte der Vorsitzende Matthias Zorn (Hettstadt) klar: „Unsere Aussagen, Argumente und Warnungen waren nicht von der Hand zu weisen. »mehr
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MAIN-SPESSART
„B 26 n droht die Endlosschleife“
Dass das Projekt B 26n in einer „Endlosschleife“ landen und ohne Resultat bleiben könnte, fürchtet der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schneider aus Karlstadt. Er greift deshalb die Forderung seiner Landtagskollegion von den Grünen, Simone Tolle (Arnstein) zu einem runden Tisch auf. Grundlage müssten allerdings die „breiten Erkenntnisse aus dem Raumordnungsverfahren“ sein. »mehr
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MAIN-SPESSART/WÜRZBURG
B 26n-Gegner begrüßen Vorschlag "Runder Tisch"
„Wir werden uns konstruktiv beteiligen, sobald es ein Signal der Regierung gibt“, so der Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V. aus Hettstadt. Der Verein begrüße die Initiative „Runder Tisch“ der Grünen-Landtagsabgeordneten Simone Tolle (Arnstein) ausdrücklich. »mehr
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KARLSTADT/KIST
Initiative Pro B 26n schwenkt um
Die Bürgerinitiative „Pro B 26n – Für unsere Zukunft jetzt!“ lässt in einer Pressemitteilung ihre Forderung nach einem vierstreifigen, autobahnähnlichen Bau der B 26n fallen. »mehr
Die wichtigsten Fakten zur Westumgehung
Sie soll wie eine Autobahn werden, und deshalb spaltet sie seit Jahren die Bevölkerung. Was Sie deshalb über die Westumgehung Würzburg wissen sollten. »mehr
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MAIN-SPESSART
Westumgehung: Tolle fordert Runden Tisch
In einem Schreiben an den Regierungspräsidenten Paul Beinhofer, die Initiative Pro B26n und den Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n fordert die Grünen-Landtagsabgeordnete Simone Tolle (Arnstein) einen Runden Tisch der Betroffenen zur erneuten Analyse der Straßenverkehrsfragen. Ziel sei dabei, Lösungen ohne die B 26n zu finden. »mehr
WÜRZBURG
B 26n: Wenn ja, dann abgespeckt
Die B 26n als vierstreifige, autobahnähnliche Fernstraße durch die Landkreise Schweinfurt, Main-Spessart und Würzburg wird es vermutlich nicht geben. Die am Freitag von der Regierung von Unterfranken veröffentlichte Landesplanerische Beurteilung (LB) sagt das nicht direkt, die Erläuterungen von Regierungspräsident Paul Beinhofer beim Pressetermin legen es jedoch nah. »mehr
WÜRZBURG
„Die B 26n ist so gut wie tot“
Simone Tolle (Grüne) will alle Beteiligten der geplanten B 26n an einen Tisch holen »mehr
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WÜRZBURG
„Neuplanung wäre totaler Unsinn“
PRO: Eberhard Sinner (CSU) ist für zwei- oder dreistreifigen Ausbau der geplanten B 26n »mehr
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WÜRZBURG
B 26n: voraussichtlich kein autobahnähnlicher Bau
Die bei Politik und Bevölkerung umstrittene B 26n wird -wenn überhaupt - aller Voraussicht nach nicht wie bisher geplant autobahnähnlich gebaut. Die Landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken im Rahmen des Raumordnungsverfahrens enthält eine Vielzahl von Maßgaben und den Prüfauftrag für eine umweltverträglichere Lösung. »mehr
WÜRZBURG
B 26n: Wo geht's nun lang?
Die landesplanerische Beurteilung bringt neue Aspekte in die Diskussion, doch der Streit geht weiter. »mehr
WÜRZBURG
Zorn spricht von einer Mogelpackung
Unterschiedlich wurde das jetzt von der Regierung von Unterfranken abgeschlossene Raumordnungsverfahren zur B 26n bewertet. Die mainfränkische Wirtschaftskammer (IHK) begrüßt „das prinzipiell positive Ergebnis“ und zeigte sich zuversichtlich, dass die B 26n trotz der Unwägbarkeiten bei der Fortschreibung des Verkehrswegeplans und der Projektfinanzierung gebaut werden wird. Der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Rudolf Trunk befürwortet, dass die von der Raumordnungsbehörde geforderten Veränderungen das Projekt nicht grundsätzlich in Frage stellen, sondern im Gegenteil seine Notwendigkeit bestätigen. „Unabhängig davon, welche Ausbauvariante gewählt wird, ihre Verkehrswirksamkeit erhält die B 26n nur dann, wenn zeitgleich die Verwirklichung des Zubringers Lohr erfolgt.“ »mehr
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WÜRZBURG
B 26n auf der langen Bank
Die Regierung von Unterfranken hat das Raumordnungsverfahren (ROV) zur geplanten B 26n abgeschlossen. Ergebnis ist die „Landesplanerische Beurteilung“. Sie ist ab diesem Freitag 9 Uhr auf der Internetseite www.regierung.unterfranken.bayern.de einsehbar (über die Startseite „besondere Themen“, Raumordnungsverfahren B 26n). Regierungspräsident Paul Beinhofer informiert zeitgleich mit der Veröffentlichung im Internet über das Ergebnis, das am Ende des ROV steht. »mehr
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BAYERN
Flächenverbrauch in Bayern enorm
Kein Bundesland verbraucht auch nur annähernd so viel Fläche für Baugebiete, Gewerbeflächen und Verkehrswege wie Bayern - mehr als 20 Hektar oder 200.000 Quadratmeter jeden Tag. »mehr
WÜRZBURG
Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor
Als Beitrag zur Verfahrenstransparenz hat die Regierung von Unterfranken jetzt die Niederschrift zum Bürgergespräch im Raumordnungsverfahren zum geplanten Neubau der B 26n (westlich Autobahndreieck (AD) Würzburg-West - Karlstadt - Autobahnkreuz (AK) Schweinfurt-Werneck) ins Internet gestellt. Die Niederschrift ist direkt von der Startseite des Internetauftritts der Regierung von Unterfranken (www.regierung.unterfranken.bayern.de) aus erreichbar („Besondere Themen“/Raumordnungsverfahren B 26n). Das Wortprotokoll umfasst 176 Seiten. »mehr
MAIN-SPESSART
B 26n-Gegner vermissen Transparenz
Die von Unterfrankens Regierungspräsident Paul Beinhofer versprochene Transparenz und Bürgernähe lässt nach den Aussagen des Vorsitzenden des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n Matthias Zorn (Hettstadt) auf sich warten. Zwar hätten die Vertreter der Regierung und auch Beinhofer selbst, immer wieder betont an einem transparenten Verfahren interessiert zu sein, jedoch spreche die Realität eine andere Sprache. »mehr
STEINFELD
Schlechte Karten für die Steinfelder
Ohne konkrete Ergebnisse verlief am vergangenen Mittwoch ein Gespräch zum Thema B26n zwischen Vertretern der Regierung von Unterfranken, des staatlichen Bauamts Würzburg und der Gemeinde Steinfeld. Dies war dem Gesprächsprotokoll zu entnehmen, das Bürgermeister Matthias Loschert in der Gemeinderatssitzung am Montag vorlas. »mehr
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WÜRZBURG
Gegner und Befürworter der B 26n gaben Minister Söder ihre Argumente mit auf den Weg
Das muss man den Gegnern der B 26n lassen: Am Freitag waren sie zur rechten Zeit am rechten Ort. Als Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) vor dem IHK-Gebäude in der Mainaustraße Würzburg seiner Dienstlimousine entstieg, da waren sie zur Stelle. Manfred Ländner, der Abgeordnete aus Kürnach, begrüßte den Parteifreund, assistiert von der Grünen-MdL Simone Tolle aus Arnstein. »mehr
KARLSTADT
Zorn bilanziert Bürgergespräch
„Alle Beteiligten zeigten ein hohes Engagement für einen sachlichen Dialog“, bilanziert der Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V., Matthias Zorn (Hettstadt), nach dem „Bürgergespräch“ zum Raumordnungsverfahren B26n (ROV). »mehr
Fasching
Berichte und Bilderserien zu den größten Faschingsveranstaltungen in Mainfranken... »mehr
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Recht auf Auskunft
Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
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Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
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