Westumgehung Würzburg
MAIN-SPESSART
B 26n: Planer prüfen Alternativen
Die aktuelle Lage erörterte der Vorstand des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n in seiner Sitzung in Duttenbrunn. Positiv gesehen wurde die gute Einbindung der BI ins „Bundesnetzwerk Verkehr mit Sinn“, wo Günter Krönert (Duttenbrunn) zum Sprecherkreis zählt und auch Gerhard Kraft (Laudenbach) mitarbeitet. »mehr
MAIN-SPESSART
B 26n wird Region mehr be- als entlasten
Armin Beck, Vorstandsmitglied des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) aus Karlstadt wirft Manfred Goldkuhle Unkenntnis und Schönfärberei vor. Goldkuhle (CSU), stellvertretender Landrat und Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro B 26n, hatte die Kritik an der B26n und der Demo am Ostermontag zurückgewiesen. »mehr
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ARNSTEIN
Leserforum: Viel weniger Lastwagen im Werntal
Zu „Der Verkehr soll aus den Dörfern raus“ vom 5. April und zum Leserbrief von Anita Burkard „Situation im Werntal nicht akzeptabel“: »mehr
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MAIN-SPESSART
B26n-Gegner: „Wir wollen eine Verkehrspolitik ohne Verlierer“
Auf die Verlautbarungen des Pro-B 26n-Vorsitzenden Manfred Goldkuhle reagiert der stellvertretende Vorsitzender des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n, Günter Krönert. Er stellt fest, „sein“ Verein habe etwa 2400 (nicht 5000) Einzelmitglieder aus dem gesamten Einzugsgebiet der B 26n-Planung. Dazu kommen etwa 30 Körperschaften des öffentlichen Rechts, von der Jagdgenossenschaft über Naturschutzverbände bis hin zu Gliederungen verschiedener Parteien und Wählergruppierungen. Zudem gebe es 20 Mitgliedsgemeinden, in denen ablehnende Beschlüsse der Ratsgremien gefasst wurden. „Diese Gebietskörperschaften umfassen etwa 74 000 Einwohner. Diese Zahlen sind auf unserer Internet-Seite dokumentiert.“ Der Kreistag des Landkreises Würzburg habe mehrfach die B 26n per Beschluss abgelehnt. »mehr
KARLSTADT
Protest von Pro B26n
Die Bürgerinitiative „Pro B26n – Für unsere Zukunft jetzt!“ vermeldet per Pressemitteilung, dass ein Planungsstopp oder eine Bauverzögerung der umstrittenen Trasse „nicht hinnehmbar“ sei. »mehr
WÜRZBURG
Die wichtigsten Fakten zur Westumgehung
Sie soll wie eine Autobahn werden, und deshalb spaltet sie seit Jahren die Bevölkerung. Was Sie deshalb über die Westumgehung Würzburg wissen sollten. »mehr
WALDBÜTTELBRUNN
Plakataktion gegen die B26n
Die Bürgerinitiative gegen den Bau der B 26n hate mehrere Künstler dazu bewogen, ein Landschaftsbild für eine Plakataktion zur Verfügung zu stellen. Am Sonntag, 17.Februar, ab 16 Uhr werden die Bilder beim Neujahrsempfang der Bürgerinitiative in der Alten Kirche in Waldbüttelbrunn vorgestellt; auch die Künstler werden anwesend sein. »mehr
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WÜRZBURG/HETTSTADT
B 26-Gegner appellieren an Minister
Ein Interview, das Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dieser Zeitung gab, ist der Anlass für ein Schreiben des Vereins gegen die B 26n (Autobahn-Westumgehung Würzburg) an den Minister. »mehr
WÜRZBURG
Ein Handbuch und die B 26n
Die Planungen für die B 26n, die autobahnähnliche Westumgehung Würzburgs, sind in Sachen Bürgerbeteiligung kein Ruhmesblatt. Lag womöglich das "Handbuch für eine gute Bürgerbeteiligung bei der Planung von Großvorhaben im Verkehrssektor" beim Bürgergesprächs zur B 26n schon in der Schublade? Jetzt liegt das Nachschlagewerk aus dem Bundesverkehrsministerium offiziell vor. »mehr
DUTTENBRUNN
Vorsitzender des Verkehrsausschusses: B 26n nicht vordringlich
Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bundestagsverkehrsausschusses, Anton Hofreiter (Grüne), informierte sich bei einem Besuch in Duttenbrunn (Lkr. Main-Spessart), über die geplante Westumgehung B 26n. »mehr
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HAUSEN
B 26n: Anwalt nimmt sich Behörde zur Brust
Vielleicht ist der Bau der geplanten Westumgehung Würzburg, der B 26n, nur noch auf der politischen Schiene zu stoppen. »mehr
FRANKEN
Bundesnetzwerk: Gemeinsam gegen unsinnige Verkehrsprojekte
Für sinnvolle Mobilität und gegen zügellosen Straßenneubau setzt sich das Bundesnetzwerk "Verkehr mit Sinn" ein, das in Würzburg gegründet wurde. »mehr
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MAIN-SPESSART
Kosten-Nutzen-Analyse für B 26n
Die bayerische Straßenbauverwaltung wird im Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans vorschlagen, zusätzlich zum zweibahnigen-vierstreifigen Neubau der B 26n auch die Realisierung eines einbahnig zwei- bzw. dreistreifigen Alternativvorhabens zu bewerten. Dies teilte der für den Straßenbau zuständige Innenminister Joachim Herrmann der Arnsteiner Grünen-Abgeordneten Simone Tolle auf deren Anfrage zu den weiteren Planungsschritten für das Projekt mit. »mehr
KARLSTADT
B26n: Projektbefürworter offen für einen Runden Tisch
„Fast alle Anregungen, welche die Bürgerinitiative Pro B26n zu diesem Projekt bei der schriftlichen Anhörung eingebracht hat, sind befürwortend berücksichtigt worden.“ Dies stellt der Vorstand der Bürgerinitiative in einer Pressemitteilung zum Raumordnungsverfahren (ROV) fest. Sie wurde in einer Zusammenkunft unter Leitung des Vorsitzenden Manfred Goldkuhle einstimmig in Karlstadt verabschiedet. »mehr
WÜRZBURG
Gegner der B 26n vermuten Finte
Die Gegner der Autobahn-Westumgehung Würzburg/B 26n sind nach eingehender Beschäftigung mit dem Ergebnis des Raumordnungsverfahrens (ROV) alarmiert. Der Auftrag der Regierung von Unterfranken an das Staatliche Bauamt, eine zwei- oder dreispurige Variante der B 26n zu prüfen, glaubt man als „Finte“ durchschaut zu haben, geht aus einer Pressemitteilung des Vereins „Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n“ hervor. Trotz großer Bedenken würden nämlich die Planungen für die Fernstraße mit dem Linienbestimmungsverfahren auf ganzer Strecke vorangetrieben. »mehr
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WÜRZBURG/MAIN-SPESSART
B 26n: Gegner schöpfen neue Hoffnung
Die Gegner der geplanten Autobahn-Westumgehung sehen sich durch die landesplanerische Beurteilung der Regierung von Unterfranken bestätigt. In der jüngsten Beiratssitzung des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n stellte der Vorsitzende Matthias Zorn (Hettstadt) klar: „Unsere Aussagen, Argumente und Warnungen waren nicht von der Hand zu weisen. »mehr
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MAIN-SPESSART
„B 26 n droht die Endlosschleife“
Dass das Projekt B 26n in einer „Endlosschleife“ landen und ohne Resultat bleiben könnte, fürchtet der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schneider aus Karlstadt. Er greift deshalb die Forderung seiner Landtagskollegion von den Grünen, Simone Tolle (Arnstein) zu einem runden Tisch auf. Grundlage müssten allerdings die „breiten Erkenntnisse aus dem Raumordnungsverfahren“ sein. »mehr
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MAIN-SPESSART/WÜRZBURG
B 26n-Gegner begrüßen Vorschlag "Runder Tisch"
„Wir werden uns konstruktiv beteiligen, sobald es ein Signal der Regierung gibt“, so der Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V. aus Hettstadt. Der Verein begrüße die Initiative „Runder Tisch“ der Grünen-Landtagsabgeordneten Simone Tolle (Arnstein) ausdrücklich. »mehr
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KARLSTADT/KIST
Initiative Pro B 26n schwenkt um
Die Bürgerinitiative „Pro B 26n – Für unsere Zukunft jetzt!“ lässt in einer Pressemitteilung ihre Forderung nach einem vierstreifigen, autobahnähnlichen Bau der B 26n fallen. »mehr
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MAIN-SPESSART
Westumgehung: Tolle fordert Runden Tisch
In einem Schreiben an den Regierungspräsidenten Paul Beinhofer, die Initiative Pro B26n und den Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n fordert die Grünen-Landtagsabgeordnete Simone Tolle (Arnstein) einen Runden Tisch der Betroffenen zur erneuten Analyse der Straßenverkehrsfragen. Ziel sei dabei, Lösungen ohne die B 26n zu finden. »mehr
Stadtteilserie
Alles im (Über)blick
Von A wie Altstadt bis Z wie Zellerau - wir stellen Ihnen die Stadtteile Würzburgs vor. »mehr
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Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
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Aus dem Artikel: Anwohner klagen: Kriminalität in Innenstadt nimmt zu
verbrechen zahlt sich doch aus
von lanalandoLeserbriefe
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