Westumgehung Würzburg

    
    
Westumgehung Würzburg

 (13) WÜRZBURG
Passt die B 26n in die Region?

Die Regierung von Unterfranken leitet in Kürze das Raumordnungsverfahren für die in der Region umstrittene Autobahn-Westumgehung Würzburg (Projekt B26n) ein. Gegenstand ist laut Pressemitteilung die Planung für die „zweibahnig-vierstreifige Bundesstraße“ auf 49 Kilometer Länge von der Anschlussstelle Helmstadt (A 3) zum Autobahnkreuz Werneck (A 7). »mehr
    
    

 
(1)
Würzburg
Raumordnungsverfahren für Westumgehung wird eingeleitet

Die Regierung von Unterfranken – höhere Landesplanungsbehörde – wird in Kürze auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Würzburg für den beabsichtigten Neubau der B 26n westlich Autobahndreieck (AD) Würzburg-West - Karlstadt - Autobahnkreuz (AK) Schweinfurt-Werneck das Raumordnungsverfahren einleiten. »mehr
    
    
Westumgehung Würzburg

 (7) KARLSTADT
Anwalt rät: Viele kleine Hürden bauen

Das Raumordnungsverfahren für die autobahnähnliche Bundesstraße B 26n steht wahrscheinlich unmittelbar bevor. Deshalb hatte die Bürgerinitiative „Bürger und Kommunen gegen die B 26n“ Vertreter von Gemeinden, Verbänden und Organisationen zu einem Infoabend geladen, der die rechtlichen Grundsätze dieses Verfahrens klären sollte. Der Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Johannes Bohl (Würzburg), zeigte dabei Möglichkeiten und Grenzen auf. »mehr
    
    
14 000 Unterschriften gegen den Bau der B 26n überreicht

 (29) WÜRZBURG
14.000 Unterschriften gegen die Westumgehung

Mehr als 14.000 Bürger haben ihren Widerstand gegen die geplante Westumgehung von Würzburg artikuliert.  »mehr
    
    

 (7) GREUSSENHEIM
B 26n: UL-Anwälte warnen vor zweitem Stuttgart 21

Die Bewohner von Gut Greußenheim (Lkr. Würzburg) wollen keine Autobahn vor der Haustüre. Die „Christusfreunde“ der Gemeinschaft Universelles Leben (UL) werden deshalb das Projekt B 26n – offiziell eine autobahnähnliche Bundesstraße – mit allen rechtlichen Mitteln verhindern, kündigen ihre Anwälte Christian Sailer und Gert-Joachim Hetzel an. Und denken schon über andere Formen des Widerstands nach, ist dem Schreiben an Innenministerium, die Regierung von Unterfranken und das Staatliche Bauamt zu entnehmen. »mehr
    
    

 
(1)
MAIN-SPESSART
Ortsumgehung sinnvoll

(mk) Zum Artikel „Billingshäuser Hilferuf“, der sich auf eine Presseinformation von Eberhard Sinner (CSU) bezog, auf der Main-Spessart-Seite vom 30. November, nehmen der erste Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n, Matthias Zorn (Hettstadt), und der zweite Vorsitzende, Günter Krönert (Duttenbrunn) wie folgt Stellung: »mehr
    
    
Westumgehung Würzburg

 (2) MAIN-SPESSART
Grüne Bundestagsfraktion stellt Anfrage zu B 26n

(cs) Zusammen mit der Grünen Bundestagsfraktion hat der Hammelburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zum Planungsstand bei der B 26n eingereicht. In einer Pressemitteilung lässt Fell wissen, er sehe die Notwendigkeit dieser Verbindung von A 7 und A 3 insbesondere wegen der unklaren Lage an Basisdaten und Verkehrsprognosen in Frage gestellt. „Wir wollen endlich Licht ins Dunkel bekommen. Denn wir vermuten, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung Daten zurückhält, um das Projekt nicht zu gefährden“, sagt Fell. »mehr
    
    

KARLSTADT
Position der Stadt ist klar geregelt

(cs) Zum Offenen Brief der BI gegen die B26 n „BI: Auftrag der Bürger ignoriert“ in unserer Mittwochsausgabe nimmt Karlstadts Bürgermeister Paul Kruck Stellung: »mehr
    
    
Westumgehung Würzburg

 
(1)
B26n: Bauern fordern Umdenken

Die unterfränkischen Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes sprechen sich gegen den Bau der geplanten autobahnähnlichen B 26n durch die Landkreise Würzburg und Main-Spessart aus. Stattdessen plädieren sie neuerdings für den Bau einer zweispurigen Trasse, die von Karlstadt aus nicht weiter zur A 3 sondern auf teils neuen Wegen nach Lohr führen soll. »mehr
    
    
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Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
    
    

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Mainpost Wuerzburg
  Ausgabe:
  Main-Post Würzburg
  Datum:
  25.05.2012

    
    

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