Kiliani-Volksfest
Würzburg, 8. - 24. Juli 2011

aktualisiert: 29. Juni 2011, 16:00 Uhr
» zurück zum Artikel
WÜRZBURG
Termin-Kollision: Kiliani-Gaudi beim Hafensommer
Mitten in einem leisen Klassikstück des Philharmonischen Orchesters Würzburg, das vor 1500 Kulturfans im Alten Hafen spielt, legen die Troglauer Buam im Kiliani-Festzelt über dem Main los, und die Bässe der Musikanlagen aus vielen Karussells wummern auf dem Festplatz. Kann nicht sein, das ist eine Fiktion, werden viele sagen. Doch Hafensommer und Kiliani kommen sich sehr nahe am Wochenende 22. bis 24. Juli. Das größte Volksfest der Region geht da nämlich in seine Endphase, während der Würzburger Hafensommer seinen Auftakt nimmt. »mehr
Die neuesten Kommentare
|
Karl-Sebastian (38 Kommentare) am 28.01.2011 07:43
"und manche sind gleicher".Also gibt es doch Veranstaltungen während Kiliani auf öffentlichen Grund! Der Veranstalter muss nur die Stadt selbst sein. Bei diesen Terminschwierigkeiten sieht man nun auch die Probleme der Vereine in diesem Jahr. Aber diese dürfen nicht feiern. Wenn ein Verein ein Fest mit Hinweis auf den tollen Blick zum Kilianifeuerwerk veranstalten würde, wäre der Aufschrei bei den Schaustellern groß. Ich bin mir aber sicher, dass das Kulturamt die Konkurrenz zu Kiliani nicht unbedingt sucht. Nur sollten dann aber für alle die gleichen Regeln gelten. Hebt das unsägliche Festverbot für Vereine auf öffentlichem Grund während Kiliani auf! Liebe Stadträte, zeigt endlich mal wirklich die "Stadt mit Weltniveau", die Ihr so propagiert. Solche Verbote gibt es in keiner anderen Großstadt. |
(3)
|
![]() |
giraffe (479 Kommentare) am 04.02.2011 23:25
Wohersoll das ""Weltniveau"" bei den Wzbg.Stadträten und der Verwaltung denn herkommen??Den Niveau-Level bestimmen allerdings diese Intelligenzler wöchentlich selbst;nicht "bösartige"Kommentatoren. |
(0)
|
|
klausburkard (874 Kommentare) am 05.02.2011 09:19
warum eigentlich solcheinen großen Wirbel um ein so großes Traditionsfest wie Kiliani? Überall finden immer wieder Volksfeste statt, überall leben eigentlich die Veranstalter ganz gut vom Umsatz. Es wäre zu überlegen, die Preise von Getränken und Essen oder in den Schaustellerbuden mal etwas zu senken, vielleicht kämen dann auch wieder mehr Leute auf's Kiliani. Wenn z. B. eine vierköpfige Familie einen Tag aufs Kiliani geht hören doch bestimmt 100,-- Euro und mehr den Schlag nicht. Wenn ich für die Maß Bier schon einen horenten Preis zahlen muß, dann frag ich mich schon, ob ich mich ins Zelt setze und dann noch den Krach der lauten Verstärker anhören muß oder nicht. Und mal ehrlich: es ist doch auch auf dem Festplatz immer das gleiche Niveau. Man kennt schon die Plätze an dem die einzelnen Schausteller ihre Ware anpreisen. Mal was ganz neues wäre auch nicht verkehrt anzubieten. |
(1)
|
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de?
Dann jetzt gleich »hier registrieren
Stadtteilserie
Alles im (Über)blick
Von A wie Altstadt bis Z wie Zellerau - wir stellen Ihnern die verschiedenen Stadtteile Würzburgs vor. »mehr
Anzeige
Recht auf Auskunft
Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
Ȇbersicht ePaper
Gelesen
Kommentiert
|
|
WÜRZBURG Hotelturm: Das Kind hat einen Namen |
|
|
WÜRZBURG Parkgebühren wieder auf Prüfstand? |
|
|
OCHSENFURT Einbahnstraße wegen Spider Murphy Gang |
Anzeige
Spezial
Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
Aktuelle Leserkommentare
Leserbriefe
Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
Prospekte
Beilagen
Testen Sie Ihr Wissen
Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema. »mehr
Testen Sie Ihr Wissen
Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema. »mehr

Wetter















