Energie
Tipps und Infos rund um Strom, Sprit, Heizen und Co.

HAMBURG (dpa-AFX)
Kältewelle: Heizöl so teuer wie seit dreieinhalb Jahren nicht
Die Kältewelle in Europa hat den Heizölpreis auf den höchsten Stand seit dem Sommer 2008 getrieben. Für 100 Liter Heizöl mussten die Verbraucher am Dienstag 92,80 Euro bezahlen (bei Abnahme von 3000 Litern), geht aus dem täglichen Marktüberblick der
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UNTERFRANKEN
„Investoren fahren gut mit Solarstrom“
Unterfranken Solarstrom ist die in Deutschland derzeit umstrittenste Form erneuerbarer Energie. Die Förderung sei für die Verbraucher zu teuer, der Ertrag zu gering, meinen Wirtschaftspolitiker der schwarz-gelben Regierung und fordern einen radikalen Schnitt. Bernhard Beck, Gründer und Geschäftsführer der Firma Belectric-Solarkraftwerke im fränkischen Kolitzheim (Lkr. Schweinfurt), sagt: Solarstrom aus Deutschland ist bereits heute vergleichsweise günstig und unerlässlich für die Energiewende.
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Berlin (dpa)
Ökoenergie spart Brennstoffimporte in Milliardenhöhe
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien ist nach Branchenangaben im vergangenen Jahr der Ausstoß von 127 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden worden.
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Unkel (dpa/tmn)
Betrug vorbeugen: Heizöllieferung überwachen
Die Kältewelle hat zu einem sprunghaften Anstieg der Heizöl-Nachfrage geführt. Kunden sollten ihre Lieferung kritisch überwachen. Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher erklärt, wie man sich vor Betrügereien schützt:
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WÜRZBURG/SCHWEINFURT
Warum E10 nun doch immer öfter in die Tanks kommt
Was war das für eine Pleite für die Bundesregierung und die Mineralölbranche. Anfang vergangenen Jahres wurde der Bio-Sprit E10 eingeführt. Doch die deutschen Autofahrer bockten: Statt brav das neue Superbenzin zu tanken blieben sie dem alten Super treu. Die Raffinerien blieben auf ihrem E10 sitzen, mussten sogar ab März wieder mehr vom bisherigen E5 herstellen. Nun aber scheint E10 akzeptiert zu werden. In den vergangenen Monaten stieg der Anteil nach Angaben des Mineralölverbandes stetig. Dennoch bleiben Fragen offen.
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WÜRZBURG/SCHWEINFURT
Warum E10 nun doch immer öfter in die Tanks kommt
Was war das für eine Pleite für die Bundesregierung und die Mineralölbranche. Anfang vergangenen Jahres wurde der Bio-Sprit E10 eingeführt. Doch die deutschen Autofahrer bockten: Statt brav das neue Superbenzin zu tanken blieben sie dem alten Super treu. Die Raffinerien blieben auf ihrem E10 sitzen, mussten sogar ab März wieder mehr vom bisherigen E5 herstellen. Nun aber scheint E10 akzeptiert zu werden. In den vergangenen Monaten stieg der Anteil nach Angaben des Mineralölverbandes stetig. Dennoch bleiben Fragen offen.
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Berlin (dpa)
Solarförderung droht aus dem Ruder zu laufen
Nach dem Rekordzuwachs an neuen Solaranlagen im vergangenen Jahr schließt Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) eine weitere Kappung der Förderung nicht aus.
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(6)
ALZENAU
Schott schließt Solar-Fertigung
Die Schott Solar AG schließt ihre Solarzellen-Fertigung in Alzenau. Damit verlieren mehr als 200 Menschen ihren Arbeitsplatz. Das berichtete der Bayerische Rundfunk am Freitag. Als Grund nannte das Unternehmen unter anderem die weltweite Überkapazität an Solarzellen. Außerdem könne der Betrieb nicht gegen die große Billig-Konkurrenz aus China bestehen, hieß es.
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Erlangen/Nürnberg (dpa)
30 000 Anleger von Solar Millennium-Pleite betroffen
Von der Pleite des Erlanger Solarkraftwerk-Entwicklers Solar Millennium sind nach ersten Erkenntnissen rund 30 000 Anleger betroffen.
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BOCHUM/HAMBURG
Auf und Ab an der Tankstelle
Aral hat mitgezählt: Über 250-mal haben die Tankstellen in Deutschland in diesem Jahr die Preise angehoben. Dem standen tägliche Preissenkungen an 362 Tagen gegenüber, um durchschnittlich 2,3 Cent pro Liter, wie der Marktführer in Bochum mitteilte. Das Preiskarussell an der Zapfsäule dreht sich immer schneller. Vor zwölf Jahren gab es gerade einmal 43 Preiserhöhungen in einem Jahr, also nicht einmal eine pro Woche.
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Berlin (dpa)
Mehr Solarstrom dank mehr Sonnenstunden
Fast doppelt so viele Sonnenstunden wie im Vorjahr haben die Solarstromerzeugung zwischen Januar und März deutlich ansteigen lassen. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft produzierten die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland 2,75 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom.
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UNTERFRANKEN
Tipps zum Spritsparen
Egal ob die Mineralölkonzerne oder die Steuern schuld sind: Die Benzin- und Dieselpreise in Deutschland sind hoch wie selten zuvor. Wer aufs Auto angewiesen ist, dem bleibt deshalb nur eine Alternative, wenn er nicht einen Kleinkredit aufnehmen will für die nächste Tankfüllung: Spritsparend fahren. Wie das am besten geht und wo Sie die günstigsten Tankstellen in Ihrer Region finden, erfahren Sie hier.
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MAINFRANKEN
Sprit sparen - aber wie? Testen Sie Ihr Wissen
Hohe Benzinpreise machen das Autofahren teurer. Doch auch ohne das Umrüsten auf alternativen Kraftstoff lassen sich Kraftstoff und Geld sparen - durch eine angepasste Fahrweise. Außerdem ist eine spritsparende Fahrweise ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz - der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs verringert sich.
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WÜRZBURG
Warum Diesel so teuer ist
Autofahrern wird an den Tankstellen in diesem Jahr allerhand zugemutet. Erst das Chaos um den sogenannten Biosprit E10. Und nun das: Diesel kostet derzeit fast genauso viel wie Benzin. Und der Abstand zum meist drei Cent günstigeren Super E10 ist sogar noch geringer. Oft sind es nur noch zwei, drei Cent Unterschied.
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Berlin (dpa)
Erneuerbare Energien vor Kernkraft und Steinkohle
Energie aus Wasserkraft, Wind, Sonne und Erdwärme sind auf dem Vormarsch. So sind diese erneuerbare Energien bei der Stromerzeugung in Deutschland erstmals vor Kernenergie und Steinkohle auf Platz zwei gerückt.
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DÜSSELDORF
Wird Gas bald um 40 Prozent teurer?
Es ist fast ein jährlich wiederkehrendes Ritual: Ob Versicherungsprämien, Gebühren für Müllabfuhr oder Stadtreinigung, oder eben für Strom und Gas – mit dem Jahreswechsel wird vieles wieder teurer in Deutschland.
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(2)
ERLANGEN
Solar Millennium ist pleite
Der Solarkraftwerk-Hersteller Solar Millennium hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Solar Millennium hatte in den vergangenen Monaten immer wieder schlechte Nachrichten verkündet, vor allem mit Blick auf Großprojekte in den USA.
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Berlin (dpa)
Preis auf Rekordkurs: Lohnen sich Dieselautos noch?
Schock an der Zapfsäule: Der Dieselpreis steigt und liegt fast mit Super E10 gleichauf - ein seltenes Phänomen. In der Autolobby schrillen die Alarmglocken. Und die Autofahrer fragen sich, ob sich ein Diesel-Auto überhaupt noch lohnt?
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Berlin (dpa/tmn)
Energiewende hausgemacht: Solaranlagen nachrüsten
Lohnt es sich noch, eine Solaranlage zu kaufen? Experten sagen: Ja - obwohl die Förderung ab 2012 deutlich sinkt. Rund vier Cent weniger je Kilowattstunde bekommen Hausbesitzer ab 2012, wenn sie eigenen Strom produzieren und in das Netz einspeisen.
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Tanken ist so teuer wie nie zuvor
Für Autofahrer war 2011 ein Horror-Jahr: Nie zuvor mussten sie so viel für Sprit bezahlen. Allein Diesel wurde in nur einer Dekade um 72 Prozent teurer. Nicht nur der Ölpreis ist schuld. »mehrStandpunkt: Die Vogel-Strauß-Energiepolitik
Heizen und Autofahren bald Luxus?“ Die Frage, die die große deutsche Boulevardzeitung dieser Tage stellte, ist so neu nicht. Die ersten Schlagzeilen dieser Art liegen viele Jahre zurück. Seitdem kennen die Preise nur eine Richtung – nach oben. »mehr
GEROLZHOFEN
Mehr als ein kurzes Strohfeuer
Stroh hatte in der Landwirtschaft vorübergehend nur eine geringe Bedeutung. Manche Landwirte ließen es bei der Getreideernte gleich draußen auf dem Feld und pflügten es ein. Das hat sich geändert. Denn es gibt jetzt eine technische Möglichkeit, Stroh mit hohem Druck zu kleinen Pellets zu pressen, die sich sowohl als Heizmaterial als auch als Einstreu für Pferde und Rinder eignen.
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Berlin (dpa)
Run auf Ökostrom ist wieder vorbei
Die Wirkung von Fukushima lässt nach. Neun Monate nach dem japanischen Atomunglück ist der Run auf Ökostrom in Deutschland vorbei. Das hat auch mit den steigenden Strompreisen zu tun.
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(21)
Berlin (dpa)
Stromfressende Betriebe wollen Netzgebühren abwälzen
Viele energie-intensive Betriebe wollen sich von den Stromnetzgebühren befreien lassen. Für die Verbraucher könnte diese Entwicklung noch stärker steigende Strompreise zur Folge haben.
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MÜNCHEN/DÜSSELDORF
Ein Konzern zieht den Stecker
Monatelang war spekuliert worden, nun ist es raus: Die Zentrale von E.ON Energie in München mit 400 Mitarbeitern wird bereits bis Sommer 2012 dicht gemacht.
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(1)
BERLIN
Ausnahmen bei Netzkosten machen Strom teurer
Ausnahmsweise muss mal nicht die Förderung von erneuerbaren Energien als Sündenbock für steigende Strompreise herhalten. Diesmal haben Verbraucherschützer die Netzkosten im Visier. Seit Wochen gibt es Streit um die Befreiung stromintensiver Unternehmen von Netzkosten, die auf Druck von Union und FDP zunächst weitgehend unbeachtet bei den Gesetzen zur Energiewende durchgesetzt worden ist. Für Haushalte könnte der Strom 2012 um bis zu 40 Euro teurer werden. Fragen und Antworten.
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(13)
BERLIN
Kartellamt nimmt Sprit-Preise ins Visier
Die Autofahrer in Deutschland sind aus Sicht des Bundeskartellamts den fünf großen Tankstellenketten ausgeliefert. Diese bildeten ein „wettbewerbsloses Oligopol“ und beherrschten damit den Markt. Behördenchef Andreas Mundt sagte am Dienstag in Berlin: „Man müsste über Maßnahmen nachdenken, um in dieses in sich ruhende Oligopol ein bisschen Unruhe hineinzubringen.“
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DURBAN/WÜRZBURG
Wie Sie zum Klimaschutz beitragen können
Die UN-Klimakonferenz in Durban wirft erneut ein Licht darauf, dass es der Welt schlecht geht. Denn das globale Klima ändert sich - mit fatalen Folgen für uns alle. Doch jeder kann etwas dagegen tun. Was, das zeigt Ihnen unsere Bilderreportage.
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HAMBURG/SCHWEINFURT
„Horrorpreise“ für Heizöl
„Heizöl ist richtig teuer.“ Davon können Hausbesitzer, die auf Öl angewiesen sind, in diesen Tagen ein Lied singen. Die Heizölpreise sind derzeit auf einem Dreijahreshoch. Erik Linsner, Geschäftsführer der Erik Walther Mineralölhandelsgesellschaft in Schweinfurt, formuliert es drastischer: „Eigentlich muss man sagen: Ein Horrorpreis.“ Die Firma kennt sich aus. Sie kauft auf dem größten Ölmarkt in Rotterdam ein, transportiert mit eigenen Schiffen.
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Berlin (dpa/tmn)
Energieverbrauch: Standort des Kühlschranks wichtig
Für den Stromverbrauch von Kühl- oder Gefrierschränken ist nicht nur deren Effizienzklasse ausschlaggebend, auch die Wahl des Standortes. Experten verraten, worauf es noch ankommt.
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WÜRZBURG
Alternativenegerie Holz: Gut getrocknet brennt es besser
In Zeiten steigender Energiepreise entscheiden sich immer mehr Menschen, zur Ergänzung oder Alternative zu ihren Öl- Gas- oder Nachtspeicherheizungen, für die Anschaffung eines Kaminofens. Fast wöchentlich flattern mit der Zeitung auch Prospekte ins Haus. Das Angebot ist groß und die Preisspanne weit.
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BAD KISSINGEN
Wärme aus dem heimischen Forst
200 Millionen Liter Heizöl verbrauchen Haushalte und Gewerbebetriebe im Landkreis jährlich. Das könnten 20 Millionen Liter weniger sein, wenn man das Energieholz-Potenzial aus heimischen Wäldern ausschöpfte, berechnete Energiefachmann Norbert Schmäling. Die Wertschöpfung aus Schwachholz hat sich die Arbeitsgemeinschaft (Arge) Energieholz des Landkreises inzwischen auch schon auf die Fahnen geschrieben.
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Mannheim (dpa/tmn)
Heizöl-Tanken überwachen
Heizöl-Kunden sollten bei der Befüllung ihres Tanks dabei sein und den Armaturenschrank des Tankwagens im Blick haben. Dort befindet sich die Messanlage, die die Werte für die Abrechnung liefert.
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Bonn (dpa)
Stromanbieterwechsel soll schneller gehen
Verbraucher sollen ihren Strom- und Gasanbieter künftig schneller wechseln können. Ein Wechsel des Lieferanten dürfe demnächst höchstens noch drei Wochen dauern, teilte die Bundesnetzagentur am Freitag in Bonn mit.
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Berlin (dpa/tmn)
Für wärmegedämmte Häuser reichen kleine Öfen
Ein Ofen mit großer Wärmeleistung heizt wärmegedämmten Häusern in der Regel zu viel ein - im schlechtesten Fall kann das kontraproduktiv sein und den Energieverbrauch nach oben treiben.
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(1)
Den Haag/London/Irving (dpa)
Ölmultis machen Traumgewinne dank teurem Öl
Hohe Öl- und Gaspreise treiben die Gewinne der Ölmultis in schwindelerregende Höhen. Auch im dritten Quartal hatte die Branche allen Grund zum Jubeln.
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(27)
Berlin (dpa)
Energiewende kostet noch mehr Geld
Wie es sich auf die Strompreise auswirken wird, ist noch unklar; das hängt auch von den jeweiligen Anbietern ab. Klar ist aber, dass die Umlage für die erneuerbaren Energien schon im nächsten Jahr steigen wird, wahrscheinlich von 3,5 auf 3,8 Cent oder mehr je Kilowattstunde. Die Umlage finanziert die hohen Einspeisevergütungen, mit denen Solar- und Windstrom gefördert werden. Für einen Vierpersonenhaushalt könnten rund 150 Euro Mehrkosten im Jahr entstehen. Aber es wird nicht dabei bleiben, sagt Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur.
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Köln (dpa/tmn)
Nur gut getrocknetes Holz verfeuern
Jetzt beginnt die Zeit für lange Abende vor dem lodernden Kaminfeuer. Damit das Feuer möglichst lange brennt und für Gemütlichkeit sorgt, müssen Kaminbesitzer einiges beachten.
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Berlin (dpa)
Ökostrom-Umlage: Das müssen Verbraucher 2012 zahlen
Die Ökostrom-Umlage steigt nur leicht. Der Unmut der zahlenden Verbraucher gegen die Ökostromproduzenten hält sich in Grenzen. Noch! Denn in einem Jahr könnte es viel teurer werden. Doch was genau ist die Ökostrom-Umlage, und warum steigt sie ständig?
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Berlin (dpa)
Heizkosten stark gestiegen - und kein Ende in Sicht
Mieter müssen immer höhere Ausgaben für das Heizen verkraften. Die Kosten für ölbeheizte Häuser stiegen 2010 um rund 35 Prozent, bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das ergab der bundesweite Heizspiegel.
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Luxemburg (dpa)
Strom und Gas könnten billiger werden
Strom und Gas könnten für Verbraucher in der EU bald billiger werden. Eine EU-Richtlinie, die Insiderhandel und Preismanipulationen beim Energiehandel verhindern soll, wurde verabschiedet. Die neuen Vorschriften werden am Jahresende in Kraft treten.
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(3)
BRÜSSEL
Aus für stromfressende Kaffeemaschinen?
Nach Waschmaschinen und Kühlschränken könnte die EU auch den Stromverbrauch von Kaffeemaschinen reglementieren. Derzeit beschäftigt sich die EU-Kommission mit energiefressenden Kaffee- und Espressomaschinen und hat eine Studie in Auftrag gegeben.
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Berlin (dpa)
Energiewende: Rekord bei Ökostrom-Anteil
Rekord beim Ökostrom: Dank mehr Windkraft und Solarstrom haben die erneuerbaren Energien erstmals einen Anteil von mehr als 20 Prozent an der Stromerzeugung in Deutschland.
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München (dpa)
BP will E10 Kosten auf Verbraucher abwälzen
Der ADAC hat die Mineralölkonzerne davor gewarnt, das Desaster bei der Einführung des Biosprits E10 für weitere Preiserhöhungen beim herkömmlichen Super E5 zu nutzen.
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München (dpa)
Energiesparlampen werden teurer
Seltene Erden» kannten bis vor kurzem nur Fachleute. Dass die kostbaren Metalle in einer Hightech-Welt wichtig sind, sieht man jetzt bei Energiesparlampen - denn die werden deutlich teurer.
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Berlin (dpa)
Die Bahn braucht neuen Strom
Keiner verbraucht so viel Strom wie die Bahn. Zwei Prozent des deutschen Verbrauchs fließt in den Betrieb von täglich 20 000 Zügen. Der DB-Jahresverbrauch von 12 Milliarden Kilowattstunden entspricht dem Berlins.
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(1)
HAMBURG
Kohle: Klimakiller auf dem Vormarsch
Während in Deutschland um jedes Kohlekraftwerk gerungen wird, baut China Woche für Woche ein bis zwei dazu. Der weltgrößte Kohleproduzent und -verbraucher hat seinen Energiehunger noch lange nicht gestillt; immer neue Stahlwerke und Fabriken wollen mit günstiger Energie versorgt sein.
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(4)
Berlin (dpa/tmn)
Umfrage: Viele halten noch an der Glühbirne fest
Aus dem Handel verschwindet sie immer mehr - viele Verbraucher halten aber noch immer an der Glühbirne fest. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage.
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Berlin (dpa/tmn)
Lange Lieferverzögerung: Stromkunden dürfen kündigen
Stromkunden müssen beim Wechsel zu einem neuen Anbieter keine monatelangen Lieferverzögerungen hinnehmen. Ein Kündigungsrecht erst nach sechs Monaten sei unangemessen lang, entschied das Landgericht Berlin.
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(1)
MÜNCHEN/SCHWEINFURT
Eine bayerische Agentur für die Energiewende
Beschlossen ist die Energiewende. Wie sie gelingen könnte, ist erst in groben Umrissen erkennbar. Seit Dienstag hat der Freistaat ein Gremium, das sich Gedanken zur Ausgestaltung machen wird: Der Ministerrat gab bei der letzen Sitzung vor der Sommerpause grünes Licht für die staatliche Energieagentur. Sie nimmt im September die Arbeit auf und organisiert den Ausstieg aus der Atomkraft. Spätestens 2022 soll der letzte Atommeiler in Bayern vom Netz genommen werden, Isar 2 bei Landshut.
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(1)
SCHWEINFURT
Region Main-Rhön ordnet Flächen für den Bau von Windrädern neu
Die Region Main-Rhön stellt die Weichen, um den Bau von Windrädern zwischen Rhön und Steigerwald zu ordnen. Der Ausschuss des Regionalen Planungsverbands hat am Montag einen Vorentwurf verabschiedet, wonach 94 Flächen für den Bau von Windkraftanlagen vorgesehen sind.
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Berlin/Leipzig (dpa/tmn)
Heizkosten: Schon beim Ablesen aufpassen
Viele Mieter fürchten die Heizkostenabrechnung - nicht selten müssen sie nachzahlen. Da lohnt es sich, noch einmal genau hinzusehen: In viele Abrechnungen schleichen sich nach Angaben des Deutschen Mieterbundes Fehler ein.
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(3)
REGION MAIN-RHÖN
94 mögliche Standorte für Windenergieanlagen
Nun sind die Gemeinden gefragt, ob sie die möglichen 94 Flächen mit 12 000 Hektar für den Bau von Windrädern akzeptieren.
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SCHWEINFURT/MAIN-RHÖN
Windkraft: Planentwurf mit neuen Flächen für Main-Rhön
Einen Schritt weitergekommen ist der Regionale Planungsverband, um mögliche Flächen für Windkraftanlagen für die Region Main-Rhön auszuweisen. Bei vier Gegenstimmen hat am Montagvormittag der neue Planentwurf den Regionalen Planungsausschuss passiert, der in Schweinfurt getagt hat. Darin sind insgesamt 94 Areale aufgenommen worden; der ursprüngliche Plan hatte zu vehementen Diskussionen in der gesamten Region geführt. Er ist nun geändert worden.
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Berlin (dpa/tmn)
Studie: Ökostrom bis zu 308 Euro günstiger
Egal ob Kiel oder München: Mit Ökostrom können Verbraucher viel Geld sparen. Einer Studie des Vergleichsportals Toptarif zufolge ist Ökostrom in allen 16 Landeshauptstädten günstiger als der örtliche Grundversorger.
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Berlin (dpa/tmn)
Eco-Taste der Waschmaschine nutzt Wasser intelligenter
Eine Waschmaschine läuft mit gedrückter Eco-Taste länger - sie verbraucht dabei aber dennoch weniger Energie. Das hat damit zu tun, dass das Gerät mit dem Wasser cleverer umgeht.
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BERLIN
Viele Hausbesitzer müssen Energiestandards 2011 noch in diesem Jahr umsetzen
(dpa/tmn) Die Frist endet Ende des Jahres. Bis dahin müssen die Energiestandards vieler Gebäude erhöht worden sein, schreibt die aktuelle Energieeinsparverordnung vor. Im Klartext: Alte Häuser müssen besser gedämmt sein und Heizungen weniger Energie verbrauchen.
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Stuttgart (dpa/tmn)
Photovoltaikanlage vor und nach Start testen
Die Leistung von Photovoltaikanlagen sollte nach dem Aufbau sowie nach einigen Monaten Laufzeit überprüft werden. Denn die Anlage kann schon vor der Montage unsichtbare Risse oder Verwerfungen haben.
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Frankfurt/Main (dpa)
Fukushima bringt Ökostrom-Abietern kräftigen Schub
Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Anbietern von Ökostrom kräftige Kundenzuwächse gebracht.
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Berlin/Karlsruhe (dpa)
EnBW prüft Teilverkauf seines Stromnetzes
Auf der Suche nach neuen Geldquellen prüft der süddeutsche Energieversorger EnBW auch einen Teilverkauf seines Stromnetzes. Dies bestätigte ein Sprecher.
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Düsseldorf (dpa/tmn)
Energieversorger pleite: Anspruch auf Schlussrechnung
Wenn der Energieversorger pleite geht, haben Kunden ein Recht auf eine Schlussrechnung. Aus ihr ergibt sich, wie viel Geld der Kunde möglicherweise vom Versorger noch bekommt, falls er seine Rechnung im Voraus bezahlt haben sollte.
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Leipzig (dpa/tmn)
Keine Kündigungsfrist bei Ersatzversorgung mit Energie
Geht der eigene Energieversorger pleite, kommen Strom und Gas vom örtlichen Grundversorger. Die Unternehmen seien gesetzlich dazu verpflichtet, die Kunden längstens drei Monate ersatzweise zu versorgen, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig.
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Berlin (dpa)
Hausnummern mit Solarstrom beleuchten
Hausnummern sollten nach Ansicht der Verbraucherzentrale mit Solarkraft strahlen. Denn die Beleuchtung der kleinen Schilder macht in Deutschland 25 Prozent der jährlichen Leistung eines kleineren Atomkraftwerks aus.
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Berlin (dpa)
Atomkraft in Europa: von «niemals» bis «auf Dauer»
Nach dem GAU von Fukushima wird in mehreren Ländern über eine Abkehr von der Atomenergie diskutiert. Einige Staaten setzen aber weiterhin auf die Kernkraft.
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Berlin (dpa)
Hintergrund: Restlaufzeiten der neun restlichen AKW
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Bundestag die Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke zurückgenommen. Statt frühestens 2036 soll nun der letzte Meiler bis 2022 vom Netz gehen. Acht AKW werden sofort stillgelegt, 2015, 2017 und 2019 jeweils eins, 2021 und 2022 jeweils drei.
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(31) Glos gegen die Atomwende
Ausstieg 2022: Wie Unterfrankens Abgeordnete am Donnerstag im Bundestag abstimmen wollen, lesen Sie hier... »mehr
BRÜSSEL/BERLIN
Energie sparen a la EU
Die EU will Verbraucher zum Energiesparen zwingen – und ausgerechnet die Stromkonzerne sollen die Kunden dazu bringen. Nach einem Vorschlag der EU-Kommission sollen Versorger künftig die Bürger mit Zuschüssen und Know-how zum Einbau von Doppelglasfenstern, neuen Heizungen oder Dachisolierung bewegen. Das könnte jedes Jahr 1,5 Prozent Strom und Gas einsparen, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) bei der Vorlage seiner Verordnung zur Energieeffizienz in Brüssel: „Die billigste Energie ist die, die man nicht verbraucht“, so Oettinger.
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Das Spiel ist aus
Nach der Pleite des Billigstromanbieters machen Experten den Kunden wenig Hoffnung auf eine Rückzahlung der bereits geleisteten Beträge – und Bayer Leverkusen sucht einen neuen Sponsor »mehr
TEL. (0228) 702-22 16, -22 17, -19 08, -19 09.
Was der Stromkunde wissen sollte
Seit Dienstag, 14. Juni, ist es amtlich: Der ins Straucheln geratene Energieanbieter Teldafax hat beim Amtsgericht Bonn Antrag auf Insolvenz gestellt. Die Nürnberger Verbraucheranwältin Cornelia Ahrens (Bund der Energieverbraucher) und die Verbraucherzentrale Bayern (Homepage) beantworten Fragen von Kunden.
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Berlin (dpa)
Hintergrund: Das Atom- und Energiepaket
Der Bundestag hat am Donnerstag den Weg frei gemacht für einen Atomausstieg bis 2022 und den Umbau zur stärkeren Versorgung mit erneuerbaren Energien. Insgesamt wurden acht Gesetze verabschiedet. Ein Überblick über die Vorhaben:
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TROISDORF/WÜRZBURG
Teldafax ist zahlungsunfähig
(dpa/tito) Einer der größten konzernunabhängigen Energiedienstleister, der Billigstromanbieter Teldafax, ist pleite. Das finanziell schwer angeschlagene Unternehmen stellte am Dienstag wegen Zahlungsunfähigkeit beim Bonner Amtsgericht einen Insolvenzantrag. Betroffen seien die Teldafax Holding AG, die Energy GmbH und die Service GmbH, sagte ein Gerichtssprecher auf Anfrage. Es ist die größte Pleite in der deutschen Energiebranche.
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(6)
MAINFRANKEN
„Ich wollt', ihr wüchsen Flügel“
Wohl auf, die Luft geht frisch und rein.“ So lautet der Anfang des Frankenliedes, und man möchte das gleiche für die Energiewende der Bundesregierung hoffen. Raus aus der Atomenergie, rein in die Erneuerbaren, mit starkem Rückenwind für die Windkraft, der Experten hierzulande das größte Potenzial im Konzert der Öko-Energien zubilligen.
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(4)
BERLIN
Schneller Ausstieg birgt erhebliche Risiken
Die Kronzeugen der Kritik sind unverdächtig. Namhafte Experten wiesen am Mittwoch bei einer Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages auf Risiken und Nebenwirkungen des Atomausstiegsgesetzes der Koalition hin.
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WÜRZBURG
Stromfresser Computer: Wie man Energie spart
Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Das Kraftwerk in Grafenrheinfeld ist 2015 dran. Die anderen Meiler verschwinden ab 2021. Doch in der Euphorie um die Energiewende darf man eines nicht vergessen - das Stromsparen. Wir zeigen Ihnen wie es geht:
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(18)
GRAFENRHEINFELD
Protest: Greenpeace strahlt Atomkraftwerke an
Mit Lichtprojektionen an allen neun noch laufenden Atomreaktoren in Deutschland haben Greenpeace-Mitglieder am Montagmorgen gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert - auch in Grafenrheinfeld.
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Berlin (dpa)
BDI-Chef: Schwarz-gelber Atomausstieg riskant
Die deutsche Wirtschaft hat der schwarz-gelben Bundesregierung vorgeworfen, den Ausstieg aus der Atomenergie überstürzt zu betreiben.
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(43)
BERLIN/GRAFENRHEINFELD
Definitiv: In Grafenrheinfeld ist 2015 Schluss
Die Abschaltreihenfolge bei den verbleibenden neun Atomkraftwerken ist geklärt. Wie die dpa aus Regierungskreisen erfuhr, soll nach den acht bereits vorläufig abgeschalteten AKW als nächstes 2015 der Meiler Grafenrheinfeld bei Schweinfurt den Betrieb einstellen.
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BERLIN/GRAFENRHEINFELD
Definitiv: In Grafenrheinfeld ist 2015 Schluss
Die Abschaltreihenfolge bei den verbleibenden neun Atomkraftwerken ist geklärt. Wie die dpa aus Regierungskreisen erfuhr, soll nach den acht bereits vorläufig abgeschalteten AKW als nächstes 2015 der Meiler Grafenrheinfeld bei Schweinfurt den Betrieb einstellen.
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BERLIN
Die Nutznießer des Ausstiegs
Vom geplanten Atomausstieg profitiert nicht nur die Branche der erneuerbaren Energien. Zwar sind aus der Industrie keine Jubelstürme zu hören, doch Nutznießer gibt es auch hier. Die Stadtwerke frohlocken, der Handel hofft auf Aufträge.
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Düsseldorf (dpa/tmn)
Teldafax-Pleite: Strom und Gas gibt es weiter
Teldafax ist insolvent. Kunden des Energieunternehmens müssen aber keine Angst haben, bald im Dunkeln zu sitzen. «Strom und Gas werden weiter geliefert», sagt Jürgen Schröder von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. «Nur, zu welchem Preis.»
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BRÜSSEL
Stresstests sind besser als ihr Ruf
Am Mittwoch kommender Woche geht es los. Die Betreiber und Betriebsmannschaften der 143 europäischen Kernkraftwerke bekommen einen Fragen-Katalog, den sie beantworten müssen. Wenig später werden die Prüfer der nationalen Atomaufsicht die Reaktoren betreten und alle Angaben überprüfen. Wochen-, ja monatelang. Die Ergebnisse gehen an die Europäische Konferenz der Atomaufsichtsbehörden.
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(2)
HAMBURG
Tankstellenketten beherrschen Markt - was bringt es ihnen?
Wenige große Tankstellenketten beherrschen den deutschen Markt. Das sei „dem Wettbewerb abträglich“, meint das Bundeskartellamt. Oder anders gesagt: Das Tanken könnte noch teurer werden. Ohnehin haben die Benzinpreise erst Ende April ein neues Rekordhoch erreicht. Worauf sind die hohen Preise eigentlich zurückzuführen?
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(1)
BERLIN/BONN
„Tankstellenketten schauen Preise ab“
Im Grunde haben es die Autofahrer immer gewusst: Nur eine Handvoll Tankstellenketten beherrschen den Markt und diktieren die Benzinpreise. Auch nach Einschätzung des Bundeskartellamts haben es die Verbraucher im Tankstellengeschäft mit einem marktbeherrschenden Oligopol zu tun.
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SCHWEINFURT
Stadtwerke sperren Anbieter TelDaFax die Leitungen
Die Stadtwerke haben als Netzbetreiber und Eigentümer der Energienetze in ihrem Versorgungsgebiet den Netzzugang für den Energieanbieter TelDaFax gesperrt. TelDaFax habe trotz mehrfacher Aufforderung die Entgelte für die Netznutzung nicht bezahlt, heißt es in einer Mitteilung. Die Stadtwerke sorgten dennoch für eine lückenlose Versorgung der Schweinfurter TelDaFax-Kunden. Die betroffenen 106 Gaskunden und 64 Stromkunden würden schriftlich informiert und nach den gesetzlichen Vorgaben in den Ersatzversorgungstarif eingestuft.
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Berlin (dpa)
Kommission: Atomausstieg bis 2021 ist möglich
Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission zur Atompolitik hält einen vollständigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland nach Medienberichten bis 2021 für möglich.
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Berlin (dpa)
Wer will wann raus aus der Atomkraft?
Parteien, Umweltschützer und die von der Bundesregierung eingesetzte Ethikkommission haben unterschiedliche Vorstellungen, bis wann ein Atomausstieg möglich sein könnte.
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Berlin (dpa)
Merkel: Windräder verschandeln Deutschland nicht
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet durch neue Windräder und Stromtrassen kein Ende der Idylle im ländlichen Raum. «Ich glaube nicht, dass unser Land viel weniger schön wird, nur weil wir Energie anders produzieren und den Strom auch durchleiten müssen», sagte Merkel der «Zeit».
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Berlin (dpa)
Der aktualisierte Fahrplan zum Atomausstieg
Am 15. Juni läuft das Moratorium für die deutschen Atomkraftwerke aus. Die Regierung will bis dahin entscheiden, welche Meiler für immer vom Netz müssen und wie lange die anderen noch laufen sollen.
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Berlin (dpa)
Kommission: Atomausstieg bis 2021 für möglich
Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission zur Atompolitik hält einen vollständigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland nach Medienberichten bis 2021 für möglich.
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Berlin (dpa)
Studie: AKW-Unfälle sind kaum versichert
Die 17 deutschen Kernkraftwerke sind einer Studie zufolge massiv unterversichert gegen schwerwiegende Unfälle. Um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten, müsste der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen.
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Berlin (dpa)
Linke für Atomausstieg bis 2014
Die Linke-Fraktion hält angesichts überschüssiger Kraftwerkskapazitäten einen Atomausstieg bis 2014 für machbar.
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Berlin (dpa)
Die Vorschläge von Merkels Atomkommission
In einem Entwurf für den bis Ende Mai geplanten Abschlussbericht empfiehlt die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission einen raschen Atomausstieg.
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Berlin (dpa)
Benzin-Wucher: Wie Autofahrer Sprit sparen
Benzin ist so teuer wie noch nie. Der Liter Superbenzin kostete Autofahrer am Freitag (29. April) rund 1,62 Euro. Das Fahrzeug ganz stehen lassen, ist die günstigste Variante - wer aber Fahren muss, kann mit diesen Tipps zumindest ein paar Euros sparen.
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Düsseldorf (dpa)
Aral: Spritpreise bleiben auf hohem Niveau
Die Spritpreise bleiben auch in den kommenden Monaten hoch. Das ergab eine Einschätzung der führenden deutschen Tankstellenkette Aral.
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Offener Brief zu Elektromobilität: Smiles AG will Merkel auf die Sprünge helfen
Robert Feldmeier, Chef der Smiles AG aus Aub, ist davon überzeugt, dass die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen, nicht erreichen wird. In einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin zeigt der Experte für E-Mobilität in drei Punkten auf, wie es noch klappen könnte. »mehr
Brüssel (dpa)
Strom statt Benzin: EU setzt auf «Ökoautos»
Autos mit Steckern statt Tanks: Die EU-Kommission setzt für die Zukunft der europäischen Autoindustrie auf sogenannte Ökofahrzeuge. Die Brüsseler Behörde legte eine Strategie zur Förderung von sauberen und energieeffizienten Fahrzeugen wie Elektroautos vor.
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Abu Dhabi/Berlin (dpa)
Weltklimarat: 77 Prozent erneuerbare Energien möglich
Mehr als drei Viertel aller Energie könnte nach einer Studie des Weltklimarates IPCC im Jahr 2050 aus alternativen Quellen stammen. Voraussetzung sind optimale politische Bedingungen und hohe Investitionen für erneuerbare Energien.
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Ulm (dpa)
Entwickler: E-10-Ablagerungen vorbeugen
Der sogenannte Bio-Kraftstoff E 10 kann zu Wasserablagerungen im Tank führen - bei Autos mit einem Tank aus Stahl kann das nach Meinung des Motorenöl- und Zusatzstoffe-Entwicklers Uwe Krügel zu einem echten Problem werden.
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Berlin (dpa)
Strom wird teurer: Millionen Haushalte betroffen
Nach einer ersten Welle zu Jahresbeginn heben laut einer Marktanalyse im Frühling weitere Stromversorger die Preise an. Seit März haben 101 Anbieter Tarife im Schnitt um 6,1 Prozent erhöht oder planen dies in den nächsten Wochen, wie das Vergleichsportal Toptarif am Dienstag in Berlin mitteilte.
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Schönau
Energiewende regional: Vom Strom ohne Atom
Umstieg geschafft: Die Schönauer Elektrizitätswerke verkaufen ausschließlich Ökoenergie
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Fasching
Berichte und Bilderserien zu den größten Faschingsveranstaltungen in Mainfranken... »mehr
Aktion Patenkind: Spendendaten
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Spenden erreichen die Aktion Patenkind über:
Konto 42 012 161
Sparkasse Mainfranken
BLZ 790 500 00. »mehr
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