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aktualisiert: 08. Juni 2011, 21:01 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 

BERLIN
Schneller Ausstieg birgt erhebliche Risiken

Die Kronzeugen der Kritik sind unverdächtig. Namhafte Experten wiesen am Mittwoch bei einer Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages auf Risiken und Nebenwirkungen des Atomausstiegsgesetzes der Koalition hin.  »mehr

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Du_di_ned_oo (2934 Kommentare) am 08.06.2011 22:04

Merkel und Co murksen weiter

Energiewende strapaziert Stromnetze
Der Netzbetreiber Tennet beklagt einen rasanten Anstieg riskanter Störfälle. Die Zahlen belegen: Der Netzausbau ist dringend notwendig
Die abprute Energiewende bringt die deutschen Stromnetze an ihre Belastungsgrenzen. Der Netzbetreiber Tennet musste in der Zeit des Atom-Moratoriums zwischen Mitte März und Mai bereits rund 900 Störfälle ausbügeln. Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2003 - als es noch deutlich weniger erneuerbare Energiequellen gab, dafür aber die Großkraftwerke liefen - gab es nur zwei Vorfälle.
"Wir kommen immer öfter in riskante Situationen", sagte Tennet-Vorstand Lex Hartman

....
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:schadensbilanz-nach-energiewende-energiewende-strapaziert-stromnetze/60062736.html
Die Planung und Ausführung der Energiewende durch Union/FDP ist misserabel.
Egal ob grobe Fahrlässigkeit oder Unfähigkeit -
Diese Regierung hat bisher auf voller Linie versagt.
Erst das falsche gemacht (Ausstieg aus dem Ausstieg - und damit notwendige Investitionen in regenerative Energieen verhindert)
Dann - auf Druck der Bevölkerung - auf dem richtigen Weg gezwungen und wieder gemurkst.

Experten bestätigen dies:
"Ich habe selten so etwas Schlechtes gesehen von der Gesetzestechnik her",
sagte der langjährige Leiter der Abteilung für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium, Wolfgang Renneberg, der Deutschen Presse-Agentur.

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:streit-ueber-akw-abschaltung-atomausstieg-spaltet-fdp/60062888.html?page=2
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info.allgemein (13 Kommentare) am 09.06.2011 08:10

noch nicht kapiert?

die Sonne und Wind liefern elektrische Leistung zwischen 5% und 180% des Bedarfs, was wiederum die Instabilitäten hervorruft. Da gibt es ja wohl keinen Grund die regenerativen Energien noch weiter auszubauen! Stromspeicherung und Netzausbau für Versorgungssicherheit ist wichtiger und solange wird eine stabile Grundlast benötigt - und zwar nicht aus der "Ökoenergie" aus Frankreich und Tschechien. zwinkern
Hier noch die aktuellen Zahlen dazu: aus Frankreich kommen heute früh 3512 MW und aus Tschechien 1050 MW.
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blaubi (2806 Kommentare) am 09.06.2011 09:44

die überschrift sagt doch alles

...eine überhastete entscheidung, schlecht durchdacht; jeder weiß, wohin das führen muss.
fakt auch ist, dass der schnelle ausstieg aus der kernkraft aus ethischen gründen passiert und nicht aus volkswirtschaftlichen.
die grünen haben doch recht, die menschheit macht sich selber kaputt
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grayjohn (1547 Kommentare) am 09.06.2011 10:07

Wer in den Swimming-Pool springen will

sollte sich vorher davon überzeugen, dass Wasser drin ist...
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