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aktualisiert: 30. Juni 2011, 19:31 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 
    
 


Glos gegen die Atomwende

Ausstieg 2022: Wie Unterfrankens Abgeordnete am Donnerstag im Bundestag abstimmen wollen, lesen Sie hier...  »mehr

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Isschorechd (1353 Kommentare) am 29.06.2011 18:41

Er ist kein Freund panischer Reaktionen

Nein, das ist er nicht, dagegen spricht schon sein gelebtes Phlegma. Angesichts der jahrzentelangen Diskussionen um die Atomkraft und deren Folgen, nach drei schweren atomaren Unfällen seit Three Mile Island 1979, der Diskussion um die Endlagerung, Wiederaufbereitung, etc, etc. ist so eine Entwicklung ja auch überraschend. Ich sehe da keine Panik und mir macht die Hysterie um die internationalen Finanzmärkte und deren Gebaren, weit mehr Sorge als die Energiewende.
(2)
schonda (1146 Kommentare) am 29.06.2011 19:16

Ein Dinosaurier...

... der NICHTS als Minister geleistet hat ! Stellt ihm doch ein AKW nach Prichsenstadt ! Zerschlagt endlich die Konzerne u. ihre Netzaufteilung ! Hemmungslose Abzocke: In Deutschland ist Strom 46 Prozent teurer als im EU-Schnitt. Nur in Dänemark ist Strom teurer als in Deutschland !
http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13458247/Nur-in-Daenemark-ist-Strom-teurer-als-in-Deutschland.html
(8)
OPS (839 Kommentare) am 30.06.2011 08:47

Übrigens...

Wenn man Steuern weg lässt und es kaufkraftbereinigt, ist der Strom in Italien am teuersten- und zwar mit Abstand.
Der Grund? Die versuchen seit 1986 die Energiewende (haben damals ihre Kernkraftwerke abgeschaltet) und müssen seit dem (und trotz größter Anstrengungen) 40% ihres Stroms importieren.
Folgen sind der teuerste Strom vor Steuern und regelmäßige großflächige Stromausfälle.
(2)
Du_di_ned_oo (2934 Kommentare) am 29.06.2011 19:52

Fragen an den Ex-Wirtschaftsminister Glos

Glos - der Mann ohne Antworten ... Viele Fragen - Keine Antworten
http://www.abgeordnetenwatch.de/michael_glos-650-5762---nebentaetigkeiten.html

eine der interessanten Nebentätigkeiten in diesem Zusammenhang:
Deutsche Energie-Agentur (dena) GmbH, Berlin, Vorsitzender des Aufsichtsrates (bis 09.02.2009)
(3)
mufftie (512 Kommentare) am 29.06.2011 20:09

Genau so Herr Glos...

Irrwitziges Gerede eines "Politikschleichers" der Zeit seines Lebens, ohne je einen brauchbaren Erfolgsnachweis vorgelegt zu haben, außer auf Kosten des Steuerzahlers, sein Leben genossen hat damit das Mandat vergeben war. Schenkt ihn eine Windkraftanlage als Trostpreis und schickt ihn endlich in Pension, oder wenn er das nicht will, in altenbetreutes Wohnen nach Fogushima. Da kann er sich völlig ausspinnen.
(6)
evergreen (158 Kommentare) am 29.06.2011 20:13

In Prichsenstadt sollte ein Endlager geplant werden !

Die Leistung, die Herr Glos in Berlin abgeliefert hat, ist im Fazit nicht bemerkenswert
und seine heutige Meinung für die gefährlichen AKW's total überflüssig. der Altersstarrsinn
ist ein Bestandteil des Lebens.
(4)
oma333 (15 Kommentare) am 29.06.2011 21:08

Umgekehrt!

Vielleicht könnte man ihn mit dem nächsten Castor-Transport nach Gorleben schicken.
Wir Unterfranken mussten schließlich lange genug mit der Gefahr Grafenrheinfeld leben. Jetzt auch noch ein Endlager in Prichsenstadt wäre des guten zu viel zwinkern
(2)
franka1 (943 Kommentare) am 29.06.2011 21:14

die zeiten und die meinungen ändern sich

die tochter von frau stamm ist bei den grünen, glos-junior betreibt eine biogasanlage und will windräder bauen.

also alles halb so schlimm, oder doch?
(0)
LiebleinGRFH (253 Kommentare) am 29.06.2011 21:46

traurig ...

wie hier über jemanden geurteilt wird, der klar und überlegt seine Meinung äußert.
Hier wird diffamiert und gehetzt ... kein einziger der Schreiber hier geht auf die Begründung des Herrn Glos ein.
Warum wohl? ... weil man gegen die wohlüberlegten Argumente nicht ankommt, denn sie sind richtig. Wahrscheinlich müssen sie ihm sogar recht geben aber zugeben .. nein zugeben würde das hier keiner. Deshalb ... draufhauen und beleidigen.
Wirklich schade, dass Menschen sich so weit herablassen können.
(6)
Kleeblatt1903 (119 Kommentare) am 30.06.2011 01:09

nicht traurig sein

Seine Argumente sind einfach Schnee von gestern. Es droht vllt. kein Tsunami, aber wenn teilweise schon ein Kampfjet ausreicht, um Deutschland mit ein GAU den garaus zu machen, kann man nicht mehr von einer sicheren Technologie reden. Dazu kommt noch Schlamperei wie beispielsweise zuletzt in Grafenrheinfeld. Wo am Ende der ganze verstrahlte Müll landen soll, hat der Herr Glos leider auch nicht gesagt. Man muss nur ein bisschen die Augen aufmachen, um zu sehen, dass seine Argumente nichts weiter als heiße Luft sind. Von wegen durchdacht.

Wenn er denken würde, würde er auch nicht behaupten, dass wir Atomstrom aus Nachbarländern importieren müssen. Momentan exportieren wir Strom und wenn man mal etwas in die Zukunft schaut, werden wir vllt. irgendwann mal Strom aus der Sahara oder aus skandinavischen Ländern importieren, der sauberer als Atomstrom ist.

Wenn man immer an der Atomenergie festhält, wird sich an der momentanen Situation nicht viel ändern, weil man dazu nicht gezwungen wird.
(2)
LiebleinGRFH (253 Kommentare) am 30.06.2011 07:39

@Kleeblatt1903: Glauben Sie im Ernst ...

das Deutschland zur Zeit Strom exportiert?? wo haben sie denn diese Weisheit her?
Schauen sie im Netz bei der Bundesnetzagentur ober Entsoe.net ... dort sehen sie EINDEUTIG das Deutschland seit dem Moratorium 3-5 GW in der Spitze bis zu 9 GW importieren muss. Von Versorgungsicherheit kann da keine Rede mehr sein!
Seine Argumente sind Schnee von gestern?? Dann halten sie also überhastete Reaktionen für angebracht? Dann ist Panikmache in Ordung? Dann dürfen Politiker massiv in die Marktwirtschaft eingreifen?
Vorallem, wie kommen Sie auf daruaf, dass in Grafenrheinfeld Schlamperei vorherscht? dies ist eine unhaltbare Behaubtung. Die Arbeiter dort machen eine hervorragende, hochqualivizierte Arbeit. Nicht umsonst wird Grafenrheinfeld von In- und Ausländischen Gutachtern ein TOP zustand, eine vorbildliche Qualitätsicherung und ein hohes Sicherheitsdenken bescheinigt.
Wenn Sie die Aussagen des Herrn Glos richtig lesen würden, und nicht überfliegen, dann würden sie merken, dass es nicht um ein festhalten an der Kernenergie geht. Vielmehr prangert er den überhasteten zuschnellen Umstieg an.
Jedem ist klar, dass die Kernenergie keine Zukunftstechnologie ist. Sie ist eine Brücke um die Zeit zu überbrücken bis wir genüg regenerative Energien zur Verfügung haben um unser Land unabhänig von anderen mit Energie zu versorgen.
So aber ... steigen wir aus ... und beziehen Atomstrom aus dem Ausland, von Kraftwerken auf deren Sicherheit wir Deutschen KEINEN Einfluss haben.
Nochmals zur Erinnerung: die deutschen Anlagen sind weltweit anerkannt die sichersten, best gewartetsten Anlagen WELTWEIT. In deutschen Kernkraftwerken wird ständig nachgerüstet und verbessert.
Vielleicht nicht alles Nachplappern was man irgendwo gehört oder gelesen hat ... sondern sich selbst umfänglich und ohne Vorurteile informieren!!!
MfG
(5)
OPS (839 Kommentare) am 30.06.2011 08:59

Das ist so ein gewaltiges Paradox

In der ganzen Welt sieht man die deutschen Kernkraftwerke als die sichersten der Welt an. Wer mal in einem deutschen Kernkraftwerk ist, wird sehen wie es da aussieht. Alles ist wie geleckt. Alles ist sauber und sieht aus wie neu. Die Mitarbeiter sind Gewissenhaft und von tiefer Hingabe zu ihrer Arbeit durchdrungen.
Wer im Gegensatz dazu selbst in einem jungen Kohlekraft oder einer Biogasanlage war, hat gesehen wie dreckig und uneinheitlich dort alles ist.
"Deutschland ist für alle anderen Länder ein Hort von Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Wenn eine Nation niemals einen GAU haben wird, dann ist es Deutschland. Hätten wir deren Sicherheitsstandards würden wir uns hier keine Sorgen machen." O-Ton einer amerikanischen Anti-AKW-Bewegung!

Das ist der Blick der Welt auf Deutschland.
Der Blick vieler Deutschen auf die eigenen Kernkraftwerke ist genau umgekehrt! Da ist man davon überzeugt, dass diese aus dem letzten Loch pfeifen, kaputt und marode sind, in einem Zustand die das AKW Springfield sicher erscheinen lässt.
Man kann ja gegen Kernkraft sein- aber als Kernkraftgegner zu behaupten, die deutschen Kernkraftwerke wären etwas anderes als deutlich über dem Durchschnitt sicher, ist einfach nur unfair und dumm.
(3)
patrickh (118 Kommentare) am 30.06.2011 15:54

Sie begründen…

Sie begründen ihre Argumentation mit der Außenperspektive. Ich wage zu bezweifeln, dass amerikanische Atomkraftkritiker oder -Befürworter besseren Einblick in den Zustand deutscher Atomkraftanlagen haben, als die Menschen hier.

Ich bezweifle nicht, dass die Sicherheitsstandards in Deutschland von den Betreibern grundsätzlich eingehalten werden und sie darum bemüht sind, dies auch zu demonstrieren. Ich wäre entsetzt wenn nicht! Denn Atomkraft ist eine Technologie, die Fehler nicht verzeiht. Ein Kohlekraftwerk kann möglicherweise in die Luft fliegen und eine große Katastrophe verursachen, bei der möglicherweise hunderte von Menschen sterben. Aber man kann die Trümmer beseitigen und alles neu aufbauen. Das geht bei einem Atomkraftwerk nicht. Hier entscheidet ein Fehler über Probleme für Generationen.

Ich habe allerdings erhebliche Zweifel an der Aussage, die deutschen Atomkraftwerke wären die sichersten der Welt. Noch NIEMAND konnte mir einen Beleg für diese Behauptung liefern! Im Gegenteil, die Franzosen, die Tschechen, die Finnen und bis vor kurzem auch die Japaner, allesamt, sind genau dieser Meinung – allerdings bezogen auf die Kraftwerke in ihrem eigenen Land. Das ist kein Argument. Dass ist ein Glaube. Basierend darauf, dass man mehr Vertrauen in die eigenen Landsleute hat, aber nicht basierend auf Tatsachen.

Selbst angenommen, die deutschen Kernkraftwerke würden ausreichenden Sicherheitsstandards entsprechen – wie zuverlässig sie eben nicht sind, können Sie an allen Vorfällen erkennen – sie werden trotz allem immer älter. Und mit dem Alter steigt die Unzuverlässigkeit. Sie würden sicherlich auch nicht mehr einem Golf Baujahr 1980 vertrauen. Und nachrüsten kann man nicht alle Sicherheitsmaßnahmen. Schwarz-Gelb hat die Sicherheitsstandards für AKWs im Herbst 2010 außerdem gesenkt, um die längeren Laufzeiten rechtfertigen zu können. Sicherheit ist also eine politische Frage und eben nicht auf harten wissenschaftlichen Fakten beruhend.
(0)
LiebleinGRFH (253 Kommentare) am 01.07.2011 08:09

@ patrickh

Ihre Darstellungen entsprechen nicht den Tatsachen ...
lesen Sie die Berichte der WANO http://www.wano.info/ oder der IAO http://www.iaea.org/ dort erfahren Sie mehr über die Standards der Atomkraftwerke in der Welt. Sie werden feststellen, das die deutschen Standards die höchsten Weltweit sind.
Diese werden von den Betreibern nicht nur eingehalten, sondern ständig verbessert und weiter entwickelt. Kraftwerke wie Tchernobyl und Fukushima wären in Deutschland nicht genehmigungsfähig!
Von welchen Vorfällen sprechen Sie? zählen sie doch mal auf ... lesen sie die Veröffentlichungen beim BFS http://www.bfs.de/de/kerntechnik/ereignisse/berichte_meldepflichtige_ereignisse/monatsberichte.html
Dort werden sie Informiert und werden feststellen, was alles gemeldet wird und wie es eingestuft ist. Von keiner anderen Industrie werden sie so offen und umfänglich informiert!
Ach ja ... und zu dem Golf Bj 1980 ... ich würde mich sehr gern reinsetzten und mitfahren, würde mich apsolut sicher dabei fühlen, wenn ............. wenn jedes Jahr das Auto zerlegt wurde, auf Fehler überprüft wurde, fehlerhafte Teile oder Teile mit geringsten Abweichungen ausgetauscht wurden, wenn ständig Wiederkehrende Prüfungen (wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich) durchgeführt wurden, wenn Sicherheitssysteme 4fach teilweise 8fach vorhanden wären, der Fahrer ständig seine Fahrerlaubnis auffrischen müsste und geprüft würde, nicht nur ein Fahrer vorhanden wäre sondern mehrere mit der gleichen Ausbildung, wenn selbstständige Sicherheitssysteme an Bord wären ...... usw usw
und was den Rückbau betrifft ... fahren Sie nach Landshut und suchen sie das Kernkraftwerk Ohu ... sie werden nur noch eine kleine Tafel auf einer Wiese finden und die auch nur wenn sie sehr lange danach suchen.
Ich habe den Eindruck, sie haben nicht die geringste Ahnung, wie in einem Kernkraftwerk gearbeitet wird, welche Vorschriften existieren und eingehalten werden.
MfG
(0)
OPS (839 Kommentare) am 01.07.2011 08:27

Stimmt

Sehr schöner Beitrag Liebelein

Das blöde Argument mit dem "Ich würde ja auch keinen 30 Jahre alten Wagen fahren" geht eh ins Leere.
Ich würde auch keinen 10 Jahre alten Computer kaufen (wohl aber ein 10 Jahre altes Auto), ich würde auch kein 2 Jahre altes Handy kaufen (wohl aber einen 2 Jahre alten Computer) und ich würde auch kein 2 Wochen altes rohes Fleisch kaufen (wohl aber ein so altes Handy).
Menschen leben auch in Häusern die Jahrhunderte, sogar Jahrtausende alt sind- wo sind da die Leute und fordern deren Abriss?

Wichtig ist nur dies: Die Kernkraftwerke waren von Anfang an auf 60 Jahre Laufzeit gebaut. Das heißt, nach 61 Jahren kann man sagen, das Kraftwerk sei "veraltet".
Obwohl Materialwissenschaftler sagen Kernkraftwerke könnten bei ständiger Wartung und Pflege theoretisch 100 Jahre laufen ohne Probleme.
(0)
OPS (839 Kommentare) am 30.06.2011 09:10

Mal ganz langsam

Wie kommen sie darauf, dass ein Kampfjet einen GAU in einem Kernkraftwerk verursachen kann? Wer hat ihnen so einen Unsinn erzählt?
Sie meinen das neueste Gutachten der RSK?
Da steht drin, dass große Passagiermaschinen (kinetische Energie um ein vielfaches Größer als bei einem Kampfjet) beim direkten und gezielten Absturz auf ein Kernkraftwerk das äußere Containment durchschlagen kann. Dabei könnten radioaktive Partikel aus dem Reaktor entkommen.
Das ist so unglaublich weit weg von einem GAU.

Beachten wir auch, dass ein Flugzeugabsturz ein Fliegenschiss ist, gegen den Tsunami der Fukushima traf und zwar 23000 Tote gekostet hat, aber null durch die Atomkatastrophe.

Die alte Leier mit dem Atommüll- ich kann es nicht mehr hören.
In einer einzigen Raffinerie für Öl fällt jedes Jahr mehr hochgiftiger Müll, der niemals recycled werden kann und deshalb unterirdisch endgelagert wird, als in allen deutschen Kernkraftwerken Atommüll.
Und trotzdem wird der Atommüll als Problem gesehen.
Technisch ist das schon längst gelöst.
Es gibt in Expertenkreisen (aber wen interessieren die schon in Deutschland) keinen Zweifel darüber dass es sowohl technisch machbar als auch ökonomisch bezahlbar ist Atommüll lange genug vor der Umwelt abzuschließen. Darüber gibt es in Fachkreisen gar keine Diskussion mehr.
Sie sehen ein Problem mit 400 Tonnen Atommüll im Jahr und wissen nichts von den 500'000 Tonnen gleich giftigen Industriemülls der im selben Zeitraum anfällt. Heuchler sage ich!

Und noch was zum Stromimport aus der Sahara und Skandinavien:
Die Skandinavier sind sehr empfindlich was ihre Natur angeht, und wenn die hören dass wir aus deren malerischen Gebirgstälern Stauseen machen wollen, nennen die das ganz offen Öko-Imperialismus.
Und Wüstenstrom aus der Sahara- warten sie ab bis die Menschen dort ebenfalls ein Umweltbewusstsein entwickeln und Solarfarmen von der Größe Bayerns nicht mehr lustig finden.
(4)
MrsBurns (753 Kommentare) am 30.06.2011 09:30

@kleeblatt

mit Interesse lese ich immer die Kommentare. Die Standpunkte der AKW-Gegner sind meistens immer die selben, schwammig, oberflächlich, so wie ihrer. Wenn sie dann Gegenargumente zu lesen bekommen, fällt ihnen nichts mehr ein. Kampfjet, Strom aus der Sahara, Wasserkraft aus Norwegen. Vermutlich können wir in einigen Jahrhunderten auch die Kraft der Blitze bei Gewitter nutzen!?! Vielleicht ist der Atommüll in hundert Jahren ein neuer Energieträger, bei fortschreitender Technik; imaginär zwar, aber das war die erste Eisenbahn auch.
Und noch was; in den meisten Kommentaren wird Herr Glos übelst beleidigt. Ich denke mal, dass niemand von denen Michael Glos persönlich kennt und auch die Verdienste nicht, die er für die hiesige Region geleistet hat. Mit welchem Recht also solche kommentare? Er kommt halt etwas tröge rüber, aber das täuscht. Mir ist er allemal lieber als Trittin, Roth, Jochen Stay und die verkniffene Künast, die in ihrem Leben noch niemals richtig gearbeitet haben.
(2)
johnenw (51 Kommentare) am 29.06.2011 21:53

Der Grünenstarrsinn ist nichts besseres

Ach was ist das köstlich die Kommentare der Anti Akw Bewegung zu lesen. "Zerschlagt endlich die Konzerne u. ihre Netzaufteilung" Weiß der Schreiberling was ein Netz kostet, es aufzubauen und instandzuhalten? "Hemmungslose Abzocke" dann bedankt EUCH alle mal bei Vater Staat - nix anderes wie beim Benzipreis - sollte der grüne Wähler sich mal schlau machen. Ach was ich hab keine Lust mehr von Alt 68` ern und einem Heer von Abgeordneten die nicht fähig sind fürs Lehramt und dann ihr Heil im Bundestag suchen regiert zu werden. Und von Politikern bevormundet werden die heute Gesundheitsminister und morgen früh eine Ahnung von Wirtschaft oder sonst irgend was haben. Und jede Partei hat einen sogenannten Fachmann oder "Experten" für Energiefragen! Gibt`s des jetzt beim Aldi oder Lidl als Schnellkurs? Oder muss man eine Nacht drüber schlafen und dann ist "Mann/Frau" Experte? Leute wie lange wollt Ihr euch denn noch verarschen lassen von Wende-Angela und Super Seehofer und Jürgen -Tritt-Ihn- mit seinem süffisanten Grinsen im Gesicht? Ja ich hab doch Recht gehabt denkt er sich, am grünen Wesen soll die ganze Welt genesen. Von Fukushima redet kein Mensch mehr und keine Zeitung bringt mehr wie einen Zweizeiler über die"Katastrophe"!!!!!!!!!! Darüber sollte man nachdenken, wie Ihr das Volk manipuliert werdet von Medien und und gesteuerten Presseinfos und von schlechten Politikern die keinen*******in der Hose haben.
(6)
Kleeblatt1903 (119 Kommentare) am 30.06.2011 00:57

blabla

Die gleichen Argumente wie vor 20 Jahren... Glos sollte seine politischen Ämter in jüngere Hände abgeben - seine Zeit ist auf jeden Fall abgelaufen.
(2)
mufftie (512 Kommentare) am 30.06.2011 08:22

Tatsache ist...

...dass Herr Glos wieder mal gegen den Trend seiner Partei schwimmt. Das ist das einzige was er kann, um aufzufallen. Die Kernenergie ist und bleibt nicht beherrschbar! Wäre es nur bei den Gau in Rußland geblieben, hätte man gesagt "naja die Russen"! Jetzt ist es einen hochtechnologierten Volk wie Japan passiert, die ja für ihre "Plakiate" bekannt sind, jetzt haben selbst die ewig gestrigen kapiert "oh Gott das hätten wir nicht im geringsten gedacht. dass die das auch nicht beherrschen"! Und das hat Herr Glos und seine Befürworter noch nicht kapiert, auch noch nicht die restlichen Länder, die weiterhin darauf bauen. Aber diese Katastrophen wird auch sie überholen, überleben tut das keiner. Die nächste Alternative Biogas. Dass Biogas den Steuerzahler 40 Millarden kostet und keine sinnvolle Alternative ist, hat jetzt selbst den Bauernstand als Widerstand auf den Plan gerufen. Sie müssen sich nur mal überlegen wie sich die Bevölkerung der Welt vermehrt hat, wieviel kostbares Ackerland für Luxusgas verwendet wird und somit als Nahrungsfläche fehlt, die daraus entstehenden Monokulturen Mais, die wiederum nur mit Pesdiziten zu behandeln sind, alternative wäre Genmais, den auch keiner will,. Boigas frißt wertvolles Ackerland auf.
Fragen sie doch mal nach, wie all diese Biogasanlagen finanziert werden und warum ein Landwirt "Millionenkredite" dafür bekommt. Bestimmt nicht weil seine Fläche als Sicherheiten soviel wert ist! Und fragen sie doch auch einmal nach, wie die schönen "Biogaserzeuger" die Pachtpreise für Maisanbauflächen in die Höhe getrieben haben, so dass sie selbst mit diesen Preisen bei Biogas in den Ruin getrieben werden. Und googlen sie mal wie viele Anlagen schon explodiert sind, weil nicht jeder Betreiber gleich "Fachmann" auf der Anlage ist. Diesen Grundstein und Irrwitz hat Rot/Grün gesetzt. Auch keine gute Idee, allerdings steht die Energie auch dann zur Verfügung, wenn ich sie zur Stromerzeugung brauche, nicht wie Wind oder Votovoltaik. Gas als Zusatzlösung wäre ja genug da, aber die Lobby verdient nicht mehr Milliarden dabei, da sie jetzt mächtig Konkurrenz haben, deshalb will man das nicht. Es geht auch mit erneuerbaren Energien normal weiter, das sagen die Wissenschaftler, die keien Partei im Rücken haben.
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