publiziert: 06.06.2010 14:05 Uhr
aktualisiert: 06.06.2010 14:05 Uhr
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Nürnberg
Fans feiern bei „Rock im Park“ im strahlenden Sonnenschein
Bei sengender Sonne haben die Musikfans bei „Rock im Park“ auch am dritten Tag eine riesige Party gefeiert. Zwar erwachte das Nürnberger Festival am Samstag erst nachmittags wieder zum Leben. Wegen der durchgefeierten Nacht füllten sich die Reihen vor den drei Konzertbühnen zunächst nur langsam.
Doch spätestens bei Ex-Guns N' Roses-Gitarrist Slash tobte die Menge wieder. Der Alt-Rocker begeisterte trotz des Streits mit seinem alten Bandchef Axl Rose mit Klassikern wie „Civil War“ und „Sweet child of mine“.
Bei strahlend blauem Himmel genossen die mehr als 60000 Fans auch die entspannte Atmosphäre bei den Auftritten der Sängerinnen Lissie und Kate Nash. Lauter ging es dagegen bei der australischen Hard- Rock-Band „Airbourne“ zu, deren Sänger Joel O'Keeffe als Showeinlage auf das Bühnendach kletterte.
Viele Musikfreunde feierten derweil auf den Campingplätzen eine Privatparty. Manche Hobby-Musiker packten gar eigene Mikrofone und Lautsprecher aus und spielten für ihre Zelt-Nachbarn auf. Andere grillten oder erholten sich von der vorangegangenen Dauer-Party.
Doch nicht für alle Besucher war es eine rundum geglückte Feier: Von Freitag- bis Samstagnachmittag wurden die Rettungshelfer vom Roten Kreuz rund 1300 Mal zu Hilfe gerufen. Sonnenbrände, Zecken und vor allem übermäßiger Alkoholkonsum setzten den überwiegend männlichen Besuchern zu. Für 56 von ihnen endete die Feier gar im Krankenhaus.
Die Polizei hingegen registrierte keinerlei Vorfälle. „Alles ist ruhiggeblieben“, sagte ein Sprecher. „Rock im Park“ feiert heuer seinen 15. Geburtstag. Bis Samstag um Mitternacht sollten auf dem Zeppelinfeld noch Größen wie die Alt-Rocker von Kiss, aber auch deutsche Künstler wie Sportfreunde Stiller und Jan Delay auftreten.
Bei strahlend blauem Himmel genossen die mehr als 60000 Fans auch die entspannte Atmosphäre bei den Auftritten der Sängerinnen Lissie und Kate Nash. Lauter ging es dagegen bei der australischen Hard- Rock-Band „Airbourne“ zu, deren Sänger Joel O'Keeffe als Showeinlage auf das Bühnendach kletterte.
Viele Musikfreunde feierten derweil auf den Campingplätzen eine Privatparty. Manche Hobby-Musiker packten gar eigene Mikrofone und Lautsprecher aus und spielten für ihre Zelt-Nachbarn auf. Andere grillten oder erholten sich von der vorangegangenen Dauer-Party.
Doch nicht für alle Besucher war es eine rundum geglückte Feier: Von Freitag- bis Samstagnachmittag wurden die Rettungshelfer vom Roten Kreuz rund 1300 Mal zu Hilfe gerufen. Sonnenbrände, Zecken und vor allem übermäßiger Alkoholkonsum setzten den überwiegend männlichen Besuchern zu. Für 56 von ihnen endete die Feier gar im Krankenhaus.
Die Polizei hingegen registrierte keinerlei Vorfälle. „Alles ist ruhiggeblieben“, sagte ein Sprecher. „Rock im Park“ feiert heuer seinen 15. Geburtstag. Bis Samstag um Mitternacht sollten auf dem Zeppelinfeld noch Größen wie die Alt-Rocker von Kiss, aber auch deutsche Künstler wie Sportfreunde Stiller und Jan Delay auftreten.
(dpa)
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