aktualisiert: 07.03.2011 18:53 Uhr
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LAUTER
Castor-Transport verspätet
30 Gruppen, elf Motivwagen und unzählige Zuschauer
Aufgrund der unzähligen Schaulustigen verzögerte sich der Start des „Castor-Transports“ mit ebenso unzähligen teilnehmenden verstrahlten Narren, der am Sonntag ursprünglich um 13.13 Uhr von Lauter nach Katzenbach starten sollte, um einige Minuten. Das Warten hatte sich allerdings gelohnt.
Die Zuschauer konnten jede Menge phantasievolle, bunte Gruppen bestaunen, die mit bester Faschingslaune ansteckten. Um die 30 Gruppen und elf Motivwagen hatten sich dem Transport angeschlossen, darunter auch Verstrahlte aus Poppenroth, Stralsbach, Waldfenster, Oberthulba und Nüdlingen. Aber nicht nur die Narren und die Musikkapelle strahlten um die Wette, auch die Sonne kam rechtzeitig heraus und trug das ihrige zu der ausgelassenen Strahlerei bei.
Das muss den kleinen Ortschaften Lauter und Katzenbach erst einmal einer nachmachen: Präsentierten sich doch gleich zwei Prinzenpaare beim Faschingszug, nämlich das heimische und das aus dem benachbarten Poppenroth.
Was die Gemüter in der letzten Zeit bewegt hatte, war von den Faschingsnarren super umgesetzt worden. Ob E10, Dioxinskandal, der Rücktritt Guttenbergs oder die Abschaffung der Wehrpflicht, beim Gaudiwurm des Vereinsrings waren alle Themen vertreten. Ebenso die die Marktgemeinde betreffend wie der Genossenschaftsladen, die Multifunktionsspielflächen oder der Lauterer Wasserkampf.
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