publiziert: 09.02.2009 19:01 Uhr
aktualisiert: 08.01.2010 09:56 Uhr
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Stupsi, Upsi und der Öko-Bug

Fünf Stunden Faschingsgaudi mit den Narren in Waldfenster

Das muss man einfach erlebt haben: Fünf Stunden lang boten die über 100 Waldfensterer Faschingsakteure trockenen Humor, super Tänze und einfallsreiche Show- und Sketcheinlagen.

  • Warum sie Angst vor dem Bürgermeister haben, verrieten Stupsi und Upsi in Waldfenster.
    FOTOS (3) Gabi Sell
  • Grazile Garde.
  • Turbulente närrische Jägerprüfung.
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„Ich bin ein Waldfensterer, holt mich hier raus!“ ist die diesjährige Narretei überschrieben. Doch aus dem wunderschönen Ort, der zwischen Platz, Gerod und Katzemich liegt, will wirklich niemand fort. So jedenfalls besangen es die „Abbas“ nach der Melodie „Fernando“.

In ihrem Remix wurde neben anderem der „Super Trooper“ zum „Super Huber“ und die Finanzkrise beim „SOS“ besungen. Dran glauben musste auch Emil Müller, der bei den Kommunalwahlen zwar „einen Schuss vor den Bug“ bekommen hatte, doch dann – „Emil sei getrost, du hast den Zweiten Landrat gelost“ hatte.

Grandios

Grandios waren auch die Äche Brader bei ihrer Jagdscheinprüfung. Der Stotterer, der (fast) Blinde, der Schwule und der (fast) Taube waren in der Theorie – es gibt den Braunbär, Ssssaubär, Himbär und den Kirschber (Dorfname) – keine Leuchten. Doch bestand, trotz eines tödlichen Jagdunfalls, das Quartett auch den praktischen Teil der Prüfung.

    
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Fasching Waldfenster
Waldfenster
09.02.2009
    

Steffi und Moni aus dem Schusterwald gaben heuer das Dorfgeschehen aus der Sicht der Krabbelkinder Stupsi und Upsi zum Besten. Sie freuen sich schon auf die neue kindgerechte Kirche in Waldfenster. Weil die nämlich verglast ist, wird's während der Predigt nicht mehr so langweilig. Allerdings haben die beiden schon Angst, dass Bürgermeister Waldemar Bug (von der ödp) ein ökologisches Gesetz erlässt. Dann, warnte Upsi, „gibt es keene Pampers mehr und das juckt so an Aasch“.

Immer einen Kracher auf Lager hatte Moderator Alexander Pfülb, der, wie gewohnt, spritzig und pfiffig durch das Programm führte. Dass man das Publikum aber auch mit Worten zum Toben bringen kann, zeigten die „drei Damen an der Bushaltestelle“, Ruth, Steffi und Birgit, höchst eindrucksvoll.

Von unserer Mitarbeiterin Gabi Sell
    
    

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