aktualisiert: 08.03.2011 18:41 Uhr
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DIEBACH
Strahlendes Faschingsende
Etwa 4000 Besucher beim Diebacher Zug
Der Abschluss der närrischen Zeit in Diebach findet traditionsgemäß am Faschingsdienstag statt. Bei strahlendem Sonnenschein bewegten sich über 30 Gruppen im Gaudiwurm durch den Ort an schätzungsweise 4000 Zuschauern vorbei.
Die Motive beschäftigten sich mit örtlichen Themen wie Ortsdurchfahrt-Sanierung, Hochwasser oder die Störche. Mit dabei auch Irmgard Zink, die in eine Hexenrolle schlüpfte, und der Aerobic-Club, der Süßigkeiten auf der Streitaxt reichte. „Alles ist bestens“, schwärmte Baritonhornbläser Steffen Müller aus der Diebacher Blaskapelle. Steffen Schärpf erhob spontan eine närrische Gaudisteuer. „Wir sind Joe, Jack, William und Averell“, stellten sich die amerikanischen Gefangenen der Daltons vor. Die Familie Stadler samt Freunden hatte sich genauso viel Mühe mit der Ausgestaltung ihres Szenarios gemacht wie die Mütter der Krabbelgruppe ,die als die vier feenhaften Jahreszeiten erschienen.
Immer wieder Anlauf zum Start nahmen die „Cool runnings“ mit ihrem Vierer-Bob. Überlebensgroße Haribo-Bonbons stürmten die Zuschauerreihen. Weitere Anwohnergruppen kamen als rosa Mäuschen, schleimige Ungeheuer oder anschauliche Eskimos.
Auch aus Windheim, Schwärzelbach, Neubessingen, Obersfeld, Thulba, Oberthulba, Obererthal, Untererthal, Gauaschach, und Gräfendorf waren Gruppen dabei.
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