publiziert: 06.03.2011 16:25 Uhr
aktualisiert: 06.03.2011 17:16 Uhr
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Auch Sulzfeld will Olympia

Wenn Garmisch nicht will und München nicht kann . . .

„Wenn Garmisch nicht will und München nicht kann, dann sind wir Sulzfelder dran.“ Mit diesem Spruch warf Sulzfeld beim Faschingsumzug am Sonntag den Hut in den Ring, um sich nicht ganz ernst gemeint für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele zu bewerben - Pistenvorschläge und drei hübsche Botschafterinnen inklusive.

  • Faschingsgaudi in Sulzfeld: Themen der großen und kleinen Welt, vom Dioxin bis zu Olympia, haben die Narren am Sonntag zur Schau gestellt.
    Foto: JANOSCH PRIEBE
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Zu Hunderten säumten die Menschen, teils originell verkleidet, am Sonntag die Straßen des ehrwürdigen Dorfes, als der närrische Umzug am Haupttor seinen Anfang nahm: Bunte Wagen, lustige Menschen und dröhnende Boxen zelebrierten die heiße Phase der närrischen Zeit.

    
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Angeführt von Werner Spenkuch und einer Kapelle aus Eibelstadt schlängelten sich insgesamt acht Wagen für rund 90 Minuten durch die Gassen des Dorfes. Unter anderem waren die Feuerwehr, die Faschingsfreunde und das Heckenteam beteiligt. Der TSV brachte Sulzfeld als Kandidat für die Olympiade ins Spiel. Für besondere Verzückung sorgte ein täuschend echtes Double der Wildecker Herzbuben, die mit dem Hit des Duos „Herzilein“ begeisterten.

Von unserem Mitarbeiter JANOSCH PRIEBE
    
    

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